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Healthcare Solutions iNews
7. Ausgabe - April 2008
 
 
Dienstag, 15. April 2008
iNews - individuell, informativ, interaktiv
April bis Juni heißt Messe- und Kongresszeit in ganz Deutschland. Mit der aktuellen iNews wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen! Den Auftakt machte die 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DRK), die Ende März in Mannheim statt gefunden hat. Den Nachbericht hierzu finden Sie in der Kategorie "mehr erfahren".

In der nächsten Ausgabe werden wir Sie dann über die conhIT – den Branchentreff für Healthcare IT, den 88. Deutschen Röntgenkongress (DRK) und die 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) informieren.

Viel Spaß beim Lesen!
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diagnostizieren
Klinikum der Universität München
Modernster 3 Tesla MR von Siemens
Patienten können im Münchner Klinikum in Großhadern ab sofort mit dem MAGNETOM Verio untersucht werden. MAGNETOM Verio ist der erste Magnetresonanztomograph (MRT), der die Ultrahochfeldtechnologie 3 Tesla mit einem besonders offenen und kurzen Magnetdesign sowie der Empfangselektronik Tim (Total imaging matrix-Technologie) verbindet. Nähere Informationen zur gesamten Produktfamilie MAGNETOM unter "mehr".
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syngo (TimCT) Total imaging matrix Continuous Table Move
Schnelle Tumordiagnostik in der MRT
Mit syngo® TimCT ist die Primärdiagnostik, Lokalisierung von Metastasen und die detaillierte Anatomie in einer einzigen Magnetresonanztomographie (MRT)-Untersuchung möglich. Der Ganzkörper-Scan werden in nur sechs Minuten durchgeführt. Zusätzlich wird der interdisziplinäre Diagnoseprozess verbessert und eine schnellere Therapieplanung ermöglicht. Details finden Sie unter "mehr".
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Kardiale Magnetresonanztomographie (CMRT)
Schnell, umfassend und vielseitig einsetzbar
Dank der Vielseitigkeit der CMRT können zahlreiche Risikofaktoren ermittelt und so die Diagnosen für eine Vielzahl von kardiovaskulären Erkrankungen gesichert werden. Die CMRT-Anwendungen vereinfachen den Workflow für das gesamte medizinische Team und steigern gleichzeitig Patientenkomfort und Patientendurchsatz. Details finden Sie unter "mehr".
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CT Cardiac Engine
Die Komplettlösung für kardiovaskuläre Bildgebung
Viele Fragen in der Gefäßdiagnostik lassen sich mit der CT-Angiographie gut beantworten (z.B. bei Gefäßverschlüssen, Wandthrombosierung und Wandverkalkung, Aneurysmen). Die CT Cardiac Engine ist dabei eine leistungsstarke Softwarelösung, die die wichtigsten klinischen Anwendungen umfasst. Details finden Sie unter "mehr" (englisch).
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Stratus CS Acute Care Diagnostic System
Brustschmerzabklärung schnell und sicher
Bei Patienten mit unklarem Brustschmerz besteht meist der Verdacht einer akuten myokardialen Ischämie. Oft fällt aber die Differenzierung zu einer instabilen Angina pectoris schwer. Die Analyse biochemischer Marker kann hier rasch Sicherheit bringen. Das neue Stratus® CS Acute Care™ Diagnostic System bestimmt in nur einem Messzyklus an einer einzigen Vollblutprobe hochgenau Troponin I - und das sowohl im Labor als auch direkt in der Notaufnahme. So kommen Sie schnell und wirtschaftlich zu sicheren Therapieentscheidungen. Produktdetails finden Sie unter "mehr" (Englisch).
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AXIOM® Aristos FX
Effizienz-Check in der Radiographie bestanden
Digitale Röntgensysteme verbessern die Arbeitsabläufe und erhöhen die Effizienz in Röntgenabteilungen. Eine Studie am Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien weist dies nun nach. Details der Studie und Informationen zum digitalen AXIOM Aristos FX finden Sie unter "mehr".
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behandeln
ARCADIS Avantic
Mobiler Bildwandler für die Herzoperation
ARCADIS Avantic ist ein mobiler, multifunktionaler Highend
C-Bogen mit hervorragender Bildqualität für ein breites Applikationsspektrum in der Gefäß- und Herzchirurgie, Gastroenterologie, Orthopädie und weiteren Anwendungsbereichen, wo neben hoher Leistung ein großes Sichtfeld gefordert ist. Speziell in der Herzchirurgie war der Einsatz eines mobilen C-Bogens bislang eher eine Seltenheit. Mit ARCADIS Avantic ist das nun anders, denn dieses System begeistert die Herzchirurgen. Erfahrungen von Experten finden Sie im "Anhang".
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integrieren
syngo WebSpace
Der direkte Draht zu 3D/4D-Daten
Dank syngo® WebSpace können Ärzte nicht nur an einer Workstation, sondern auch am Bildschirm von Laptop, PC oder an einem Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS) 3D/4D-Daten anschauen. Weitere Informationen finden Sie unter "mehr".
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i.c.m.health auf dem 4. Anwenderforum Medizincontrolling
06. März 2008 in Köln
Die Teilnehmer des 4. Anwenderforums für Medizincontrolling in der Caritas Akademie erhielten in vier thematischen Vortragsblöcken einen Überblick über die aktuell verfügbaren Software-Lösungen im Bereich Medizincontrolling/ DRG. KH-Anwender stellten Analyse- und Simulationstools vor und berichteten über eigene praktische Erfahrungen. Dr. Thomas Menzel, tätig im Servicezentrum Patientenmanagement/ Medizincontrolling am Universitätsklinikum Würzburg, referierte über seine Arbeit mit dem Management-Informationssystem i.c.m.health. Details zum Forum und den Vortrag von Dr. Menzel finden Sie unter "mehr".
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Klinikum Herford
Vollständig digitaler Ablauf mit syngo Workflow
Die Radiologie im Klinikum Herford arbeitet seit Februar digital mit der RIS- Lösung syngo® Workflow. Da diese Lösung eine Schnittstelle zum bestehenden KIS (CLINICOM) enthält, ist ein vollständig digitales Leistungs- und Patientenmanagement möglich. Im vergangenen Jahr hat das Krankenhaus mehr als 25.000 Patienten stationär behandelt. Durch verbesserte Ablaufprozesse rechnet das Klinikum nun mit einer effizienteren Versorgung seiner Patienten auf höchstem Niveau. Details finden Sie unter "mehr".
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managen
Diakoniekrankenhaus Rotenburg
Strat. Ausrichtung der Kardiologie führt zur Erlössteigerung
Gemeinsam mit Ärzten und Pflegekräften entwarf ein Beraterteam von Siemens ein Zukunftskonzept für die Kardiologie im Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme). Ein Schwerpunkt lag hierbei in der Identifizierung prozessualer und organisatorischer Optimierungspotenziale sowie der Entwicklung der entsprechenden Umsetzungsoptionen. Darüber hinaus wurde geprüft, welche potenzielle Leistungsmenge in Zukunft adressiert werden kann und inwieweit sich eine Erweiterung des Leistungsspektrums um die ambulante kardiologische Diagnostik und Therapie positiv auf die Auslastungs- und Finanzsituation des Hauses auswirkt. Details zum Projektverlauf und Ergebnisse finden Sie unter "mehr".
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Wirtschaftlichkeitsanalysen in der Kardiologie
Von der Idee zum Business Plan
Die duale Finanzierung versagt, Neuinvestitionen müssen sich amortisieren. Zur Klärung der zentralen Fragen nach dem genauen Investitionsvolumen, dem tatsächlichen Marktpotenzial, möglichen Einsparpotenzialen, den erwarteten Erlösen und der Berechnung des Investitionsrisikos ist der einfache Dreisatz bei weitem nicht mehr ausreichend. Fundierte Wirtschaftlichkeitsanalysen liefern Entscheidungssicherheit und helfen dabei, Investitionsrisiken zu vermeiden. Eine entsprechende Fallstudie finden Sie im "Anhang".
Anhang
Medizinische Versorgungszentren
Aktueller Entwicklungsstand
Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) nähert sich der Marke von 1000 Einrichtungen. Zählte die KBV zum Ende des dritten Quartals 2007 noch 880 MVZ, waren es zum Jahreswechsel 2008 bereits 948. Gegenüber Anfang 2007 ist das ein Anstieg um 282 Zentren.
Quelle: Informationssammlung der KBV
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Chancen und Anforderungen der Teleradiologie
Die Teleradiologie hat sich inzwischen als eigener Bereich innerhalb der Telemedizin herausgebildet. Eines der wesentlichen Ziele der Teleradiologie ist die Verbesserung der Patientenversorgung in Notfällen. Für den niedergelassenen Radiologen kann die Umsetzung eines teleradiologischen Konzepts insbesondere in Kooperation mit kleinen Krankenhäusern, die keine eigene Radiologieabteilung besitzen, Vorteile bringen. Allerdings sind dabei strikte Anforderungen zu beachten.
Quelle: Guerbet Radiologen Wirtschaftsforum
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MR-Angiographie
Probleme beim Erhalt der KV-Genehmigung
Am 1. Oktober 2007 ist die Qualitätssicherungsvereinbarung zur MR-Angiographie in Kraft getreten. In § 10 dieser Qualitätssicherungsvereinbarung sind als Übergangsregelung die Voraussetzungen zur Erteilung einer KV-Genehmigung zur Durchführung von MR-Angiographien für diejenigen Ärzte festgelegt, die bereits vor Inkrafttreten der Vereinbarung regelmäßig MR-Angiographien in der vertragsärztlichen Versorgung erbracht haben. Viele Radiologen können diese Bedingungen allerdings nicht erfüllen - und die KBV sieht die Sicherstellung der Versorgung mit MR-Angiographien gefährdet.
Quelle: Guerbet Radiologen Wirtschaftsforum
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Gericht erlaubt erstmals Ausschreibung
einer halben vertragsärztlichen Zulassung
Gericht erlaubt erstmals Ausschreibung einer halben vertragsärztlichen Zulassung. Bei den seit Inkrafttreten des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes zulässigen Teilzulassungen ist bisher ungeklärt, ob die frei gewordene "hälftige Zulassung" in gesperrten Gebieten ausgeschrieben und somit ein Kaufpreis dafür erzielt werden kann. Dazu gibt es jetzt eine erste - arztfreundliche - Entscheidung.
Quelle: Guerbet Radiologen Wirtschaftsforum
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Vom Patienten zum Konsumenten
Der ehemals passive Patient wird zu einem Konsumenten im Gesundheitsmarkt. Verbraucher informieren sich durch Internetportale immer mehr selbst.
Quelle: Financial Times Deutschland
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Hochkarätiges Internationales Symposium: ACSI
20.-21. Juni 2008 in Mannheim
Die neu ins Leben gerufene internationale Veranstaltung "Advances in cross-sectional imaging" (ACSI) ist ein von den radiologischen Instituten des Universitätsklinikums Mannheim (Prof. Dr. med. Stefan Schönberg) und der Ohio State University (Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Knopp) organisiertes Symposium. Dieses widmet sich den neuesten technischen Entwicklungen bei den Schnittbildmodalitäten MRT, CT und PET-CT sowie der Verzahnung dieser modernen diagnostischen Verfahren mit ökonomischen Fragestellungen. Weitere Informationen zum Symposium finden Sie unter "mehr".
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89. Deutscher Röntgenkongress
30. Juni - 03. Mai 2008 in Berlin
Informieren Sie sich auf unserem Ausstellungsstand auf der Messe Berlin in Halle 2.1 über die Innovationen für Ihren Workflow.
Im Rahmen des Kongresses findet am 2. Mai 2008 von 12.45 - 13.45 Uhr unser Lunchsymposium "Neue diagnostische Dimensionen - Bis ins kleinste Detail" statt. Nähere Informationen finden Sie unter "mehr".
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Nachlese zur 74. Jt. d. Dt. Gesellschaft für Kardiologie
26.-29. März 2008 in Mannheim
Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie stand unter dem Motto „Reperfusion, Remodelling und Regeneration“. Diese „3 R“ bezeichnen zentrale Herausforderungen in der Therapie der ischämischen Herzerkrankung. Im Hauptprogramm wurden hierzu die neuesten Ergebnisse aus Grundlagenforschung und Praxis präsentiert. Ein Highlight auf dem Siemens-Stand war die Ausstellung verschiedener Herzpräparate aus der Anatomie der Universität Erlangen.
Eine erneute Steigerung der Besucherzahlen auf 7.200 lässt sich auf das zunehmende Interesse der Herzchirurgen an diesem Kongress zurückführen. Eine Zusammenfassung der Trends vom Kardiologenkongress finden Sie unter "mehr".
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Ultraschall-Fortbildung
DEGUM Aufbaukurs
Der Kurs findet vom 12.-14. Juni 2008 unter der Leitung von Dr. med. Michael Krause (Klinikum Nürnberg Süd) in Erlangen statt. Neben Vorträgen zum diagnostischen Einsatz in Perinatologie und Gynäkologie stehen praktische Übungen im Mittelpunkt, die zum Teil auch in klinischer Umgebung mit Patienten stattfinden. Dieser Kurs ist CME-zertifiziert. Details zum Kurs finden Sie unter "mehr".
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IT-Anwendertraining
SQL in der medico//s-Umgebung
Der Kurs findet am 17. und 18. Juni 2008 in Hamburg statt und richtet sich an Mitarbeiter, die als Controller oder als Stammdaten-Verantwortliche Auswertungen über ihren Datenbestand fahren möchten, um Vergleiche für Statistiken oder sonstige Datenanalysen herzustellen. Der Kurs wird auf einer ORACLE-Datenbank in medico//s-Umgebung stattfinden. Details zum Kurs finden Sie unter "mehr".
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Münsteraner MTRA Symposium
21. Juni 2008 in Münster
Das zentrale Thema dieser Fortbildung ist die nicht invasive Bildgebung des Herzens und der Gefäße mittels Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT). Schnittbildanatomie, technische Grundlagen der CT und MRT sowie das praktische Vorgehen für die Patientenvorbereitung werden gemeinsam von MTRAs und Radiologen präsentiert. Praxisorientierte Darstellungen mit Tipps & Tricks für die Kardiountersuchungen an CT und MRT runden die Thematik ab. Details finden Sie im "Anhang".
Anhang
Ultraschall-Fortbildung
DEGUM Refresherkurs
Der Kurs findet am 25. Juni 2008 unter der Leitung von Dr. med. Michael Krause (Klinikum Nürnberg Süd) in Nürnberg statt. Neben Dopplerscreening am maternalen Gefäßsystem stehen Normalbefunde am fetalen Herzen und an weiteren fetalen Kompartimenten wie Kopf, Abdomen, Wirbelsäule und Extremitäten im Vordergrund. Dieser Kurs ist CME-zertifiziert. Details zum Kurs finden Sie unter "mehr".
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Hands-on Workshop Herz-CT
Zwei Tage Theorie und Praxis in Zürich
Am 11. und 12. Juli 2008 veranstaltet das UniversitätsSpital Zürich einen Workshop zur Herz-CT. Dieser Kurs umfasst Basics wie kardiale Anatomie und Gerätetechnik sowie interdisziplinäre Sichtweisen von Gefäßchirurgen und Kardiologen, Hands-on Sessions und Tipps & Tricks bei Datenakquisition und Nachverarbeitung. Er richtet sich an alle, die an Kardio-CT interessiert sind. Dieser Kurs ist CME-zertifiziert. Das Programm finden Sie im "Anhang".
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Ultraschall + Service + Finanzierung
Siemens auf ganzer Linie
Besonders für Zentralversorger wie das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim mit rund 18.000 stationären und 40.000 ambulanten Patienten jährlich zahlt sich eine konsequente Linienbildung in der Medizintechnik aus. Bei der Neuanschaffung von insgesamt 15 Ultraschallsystemen ACUSON X300 und ACUSON X150 vertraut das Krankenhaus nun auf Siemens - auch als Serviceanbieter und Experte für maßgeschneiderte Finanzierungslösungen. Details finden Sie unter "mehr".
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250. Linearbeschleuniger aus Kemnath
Anfang 2006 erfolgte der Transfer der Entwicklungs- und Fertigungsverantwortung für Linearbeschleuniger von Concord (USA) nach Kemnath - nun wurde der 250. Linearbeschleuniger ausgeliefert. „Die anhaltend hohen Lieferzahlen zeigen, dass wir die Produktions- und Testprozesse gut beherrschen. Wir werden weiterhin die innovativen Ideen unserer Mitarbeiter umsetzen und eng mit unserem hoch motivierten Entwicklungsteam zusammenarbeiten, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern“, sagt Fertigungsleiter Wolfgang Schieder. Produktdetails finden Sie unter "mehr".
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