Healthcare Sector
Healthcare Solutions iNews
9. Ausgabe - August 2008
 
 
Donnerstag, 28. August 2008
iNews - individuell, informativ, interaktiv
In Radiographie und Fluoroskopie sind heute – wie in der gesamten Radiologie – Geschwindigkeit, Flexibilität und Sicherheit Kernpunkte für ressourcenorientierte, wirtschaftliche medizinische Leistungen. Digitale Röntgensysteme beweisen hier schon seit vielen Jahren ihre Überlegenheit gegenüber den "klassischen" Film-Folien-Systemen. Mit Einführung der Festkörper-Flachdetektor-Technologie in Radiographie und Fluoroskopie zeigt Siemens erneut seine langjährige hohe Kompetenz in der Röntgenbildgebung. Innovative Digitaltechnik, so meinen wir, darf sich nicht auf einzelne Komponenten in der Bildkette beschränken. Digitale Systeme lassen sich in die IT-Landschaft des Krankenhauses integrieren und schaffen so Synergien für alle Abteilungen.
Diese Ausgabe gibt schwerpunktmäßig einen Überblick über die Aktion "Go digital!", über die entsprechenden Produkte und sie informiert Sie über diverse Effizienzstudien.

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vorsorgen
Kampf gegen Brustkrebs
Angepasste Therapie und Biochips
In neuen Laboren am Standort Köln steht die Brustkrebsforschung im Fokus. Mediziner und Chemiker entwickeln hier neuartige diagnostische Tests, mit denen sich die molekularen Eigenschaften von Tumorzellen einer Patientin genau beschreiben lassen. Die Ergebnisse sollen helfen, die Therapie individuell an Patientin und Tumorart anzupassen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt sind innovative Biochips, auf denen die neu entwickelten Brustkrebstests in Zukunft durchgeführt werden könnten. Biochips erlauben, hunderte diagnostischer Tests gleichzeitig zu bewerkstelligen, um so die zahlreichen Mechanismen, die einen Tumor einer Therapie gegenüber resistent oder verwundbar machen, zu beleuchten. Hintergründe finden Sie unter "mehr".
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Automatisierungslösung ADVIA WorkCell
Flexibler Einsatz bei geringen Personal- und Sachkosten
Unter der Leitung von Dr. Joachim Lehner hatte sich das Zentrallabor des Klinikums Dortmund 2004 für die Installation einer Automationslösung für klinische Chemie und Immunologie entschieden. ADVIA WorkCell® kann durch die Konsolidierung von klinischer Chemie und Immunologie mehr als dreiviertel aller anfallenden Proben in nur einer Automationsstraße abarbeiten. Den gestiegenen Anforderungen begegnete man mit dem Anschluss eines ADVIA® 1650-Analyzers für die klinische Chemie und einem ADVIA® Centaur für die Immunologie am Transportband.
Dank der Automatisierung sind laut Dr. Lehner 85 Prozent der manuellen Arbeit entfallen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter "mehr".
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Mammographie-Screening
Potenziale der Vorsorge verstärkt nutzen
Einige wichtige Erkenntnisse des ersten Mammographie-Screening-Kongresses in Berlin vom April 2008 waren, dass die flächendeckende Versorgung mittels Mammographie-Screening-Einheiten zwar erreicht ist, die Teilnahmequote aber "nur" bei 54% der betreffenden Frauen liegt. Hinzu kommt, dass die Screening-Einheiten bei dieser Quote bereits fast bis zur Kapazitätsgrenze ausgelastet waren. Das Ziel höherer Teilnahmezahlen erfordert somit u.a. eine Umrüstung auf volldigitale Mammographiesysteme. Mit diesen modernen Systemen wie z. B. dem MAMMOMAT Inspiration, lässt sich der Patientendurchsatz auf bis zu 15 Patientinnen pro Stunde erhöhen. Siemens engagiert sich mit der Initiative Breast Care Solutions (englisch) stark für die Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs. Einen großen Anteil hat hierbei das Mammographie Screening-Programm, für das Siemens neben Praxisausstattungen auch mobile Screening-Einheiten, sogenannte MammoTrailer, anbietet.
Detailinformationen zum Screening finden Sie unter "mehr".
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diagnostizieren
Go digital!
Digitale Radiographie und Fluoroskopie
Digitale Röntgentechniken überzeugen mit Wirtschaftlichkeit, Untersuchungskapazität und Bildqualität. Die Entscheidung über das "passende" System liegt bei Ihnen: Ysio mit kabellosem Flachdetektor wi-D, AXIOM Luminos dRF als fernbedienbares Obertischsystem, AXIOM Aristos FX Plus – multifunktional mit großem Flachdetektor, AXIOM Multix M (englisch) mit mobilem Flachdetektor und das kleine, preisgünstige Einstiegsmodell MULTIX Swing jetzt auch mit mFD. Allen gemeinsam sind die exzellente Bildqualität, der optimierte Workflow und die hohe Investitionssicherheit. Digital ist einfach besser – überzeugen Sie sich unter "mehr".
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DKFZ in Heidelberg
Hochleistungstomograph eingeweiht
Mit dem 7-Tesla-Magnetresonanztomographen steht im deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg weltweit einmalig ein Gerät mit einer derart hohen Leistungsstärke nur für die Krebsforschung zur Verfügung. Mit dem Tomographen können Krebszellen genau beobachtet, deren Entwicklung verfolgt und sogar der Stoffwechsel der Zellen errechnet werden. Durch die hohe Auflösung lassen sich schon kleinste Tumore erkennen, die beim Patienten noch keine Symptome hervorrufen. Weitere Informationen finden Sie unter "mehr".
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syngo CT Oncology
Geben Sie sich nicht mit Vermutungen zufrieden!
syngo® CT Oncology ist die erste Software, mit der in der routinemäßigen onkologischen Bildgebung eine Verbesserung der diagnostischen Ergebnisse über den gesamten Workflow hinweg erzielt wird. Von der Segmentierung und Vermessung von Tumoren bis zum Follow-up wird mit syngo Oncology eine noch nie da gewesene diagnostische Zuverlässigkeit erreicht. syngo Oncology befreit Sie zuverlässig von zeitaufwändigen und ungenauen Abschätzungen, Tag für Tag. Weitere Details finden Sie unter "mehr" (englisch).
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Dual Energy Heart Perfused Blood Volume (PBV)
Neue Applikation für Kardio-CT
Der Computertomograph SOMATOM Definition bietet weitere neue diagnostische Möglichkeiten. Sowohl das Blutvolumen des Myokards, als auch die Morphologie der Koronararterien lassen sich jetzt darstellen. Beide Untersuchungen zusammen geben Aufschluss über die Signifikanz von Stenosen hinsichtlich der Herzfunktion. Das First-Pass-Enhancement zusammen mit der neuen Dual Energy (DE) Heart Perfused Blood Volume (PBV)-Applikation erweitern die Kardio-CT-Diagnostik mit einem einzigen Scan über die quantitative und funktionelle Analyse hinaus. Lesen Sie unter "mehr" (englisch) weitere Details zu PBV.
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ACUSON X300 Premium Edition
Praxisgerechte Ultraschalllösung
Das ACUSON X300™ Premium Edition ist der Ultraschallspezialist für Gynäkologie und Geburtshilfe. Von der einfachen Untersuchung der abdominalen Morphologie über die komplexe endovaginale Bildgebung bis hin zur umfassenden 4D fourSight-Bildgebung meistert der Farbdoppler ACUSON X300 PE jede diagnostische Herausforderung. Leistungsstarke Komponenten wie die DIMAQ-IP-Workstation und das DICOM-Structured-Reporting unterstützen Ihren Workflow von der Untersuchung bis zum Befund. Dank dem ErgoDynamic™-Systemdesign erledigen Sie jede Untersuchung entspannt und bequem. Details zu ACUSON X300 Premium Edition finden Sie unter "mehr".
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Ultraschallplattform ACUSON SC2000
Ein Paradigmenwechsel in der Echokardiographie
ACUSON SC2000 ist das weltweit erste System, das während nur eines Herzschlages 3D-Aufnahmen des gesamten Herzens machen kann, die nicht erst zusammengesetzt werden müssen. Diese neue „Echo in a Heartbeat“ genannte Technologie stellt den größten Paradigmenwechsel im Ultraschall seit der Einführung der 2D-Bildgebung Ende der Siebzigerjahre dar. Vorgestellt wird das Volumenultraschallsystem erstmals auf dem ESC 2008 im August in München. Details zu ACUSON SC2000 finden Sie unter "mehr".
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behandeln
Hörgerät „Explorer“
Das erste Kinderhörgerät, das mitwächst
Siemens hat ein Hörgerät entwickelt, das gleichermaßen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche geeignet ist: Es ist äußerst robust und leicht zu handhaben, es wird in verschiedenen Designs angeboten, die besonders Kindern und Jugendlichen gefallen, und durch die Ausstattung mit Bluetooth lässt es sich auch für weitere Funktionen – z.B. als Kopfhörer zum Telefonieren oder zum Musikhören für MP3-Player und Stereoanlage – einsetzen. So kann das Hörgerät „Explorer“ in allen Entwicklungsphasen des Kindes optimal den jeweiligen Ansprüchen und Wünschen angepasst werden. Weitere Informationen zum Hörgerät „Explorer“ finden Sie unter „mehr“ sowie in der Pressemitteilung im "Anhang".
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Neue ARTISTE Lösung für die Onkologie
Erste Installation in Deutschland
ARTISTE ist mehr als ein reiner Linearbeschleuniger. Das System gilt als eine integrierte Bildgebungs- und Workflowlösung, die umfangreiche bildgestützte und hochentwickelte Behandlungsmöglichkeiten beinhaltet, inklusive In-Room- CT-Optionen und einem 160-Lamellen Kollimator (MLC). Das deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erhielt die erste Installation in Deutschland. ARTISTE wurde aufgrund seiner hervorragenden Bildgebungseigenschaften und Präzision bei der Dosisplatzierung an einem Patienten eingesetzt, der an inoperablen Tumoren der Speiseröhre leidet. Dank ART (Adapative Radiation Therapy) und der 160er Lamellenblende kann mit ARTISTE eine hochpräzise Bestrahlung des Tumors erfolgen und das umgebende gesunde Gewebe geschont werden. Weitere Informationen zum neuen ARTISTE und ersten Installationen erhalten Sie unter "mehr".
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NRoCK - Public-Private-Partnership-Projekt
Zentrum für innovative Krebsbehandlung
Mit dem Nordeuropäischen Radioonkologischen Centrum Kiel (NRoCK) entsteht eines der weltweit innovativsten Zentren für Krebsbehandlungen, in dem das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) Partikeltherapie, konventionelle Strahlentherapie und Brachytherapie unter einem Dach vereinen wird. Bei der geplanten Anlage handelt es sich um das bislang größte Public-Private-Partnership-Projekt im deutschen Gesundheitswesen. Siemens übernimmt die Planung und Errichtung der Partikeltherapieanlage, die Lieferung der Medizintechnik von der medizinischen Diagnostik bis hin zur Informationstechnologie, den Service sowie den technischen Betrieb der medizintechnischen Systeme. Der Baubeginn markiert eine neue Phase der radioonkologischen Versorgung in Nordeuropa. Der Start der konventionellen Strahlentherapie ist für Ende 2011 geplant, die Partikeltherapieanlage soll Anfang 2012 den Betrieb aufnehmen. Details finden Sie unter "mehr".
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integrieren
Klinikum Peine
Integrierte IT-Lösung in der Kardiologie
Das Klinikum Peine arbeitet mit Deutschlands erster klinischer Installation von syngo® Dynamics mit Anbindung an AXIOM Sensis XP und Ultraschall-Systeme. „Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters legten wir großen Wert auf eine integrierte und zugleich wirtschaftliche Lösung von Angiographiesystem und der IT, wie sie uns durch den Echtzeit-Datenaustausch von AXIOM Sensis XP und syngo Dynamics geboten wird“, begründet Arturo Junge, Verwaltungsdirektor des Klinikums, die Entscheidung für Siemens. Details zu syngo Suite finden Sie unter "mehr" (englisch).
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Soarian Health Archive
Integration in die klinischen Informationssysteme
Mit dem neuen Release 8.1 von Soarian® Health Archive (SHA) ist die Archiv- und Dokumentenmanagementlösung nun für die Integration in die klinischen Informationssysteme i.s.h.med, medico//s sowie Clinicom für Deutschland freigegeben. SHA ist das umfassende Archiv einerseits für klinische Daten und über eine Schnittstelle andererseits für die administrativen und betriebswirtschaftlichen Daten in SAP.
Lesen Sie unter "mehr" über Vorteile von Soarian® Health Archive.
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Klinikum Oldenburg
medico//s-Schnittstelle zur Verordnungssoftware
Das Klinikum Oldenburg traf die Entscheidung für mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie durch den Einsatz von Verordnungssoftware: Die Integration des Produktes TheraOpt® der Atheso Arzneimittel GmbH in das bereits eingesetzte Krankenhausinformationssystem medico//s von Siemens soll die Prozesse bei der Medikamentenanordnung und -vergabe optimieren und somit die Risiken des Medikationsprozesses reduzieren. Eine Pressemitteilung zum Thema finden Sie im "Anhang".
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Thoraxklinik Heidelberg
Preisgekrönte Lösung für Zuweiserportal
Die Thoraxklinik in Heidelberg wurde im Juni 2008 im Rahmen des "Computerworld Honors Program" des Fachverlages Computerworld in der Kategorie Laureate geehrt. Ausgezeichnet wurde die Klinik für den innovativen Einsatz von Informationstechnologie in Form des Serviceportals für zuweisende Ärzte. Das Portal basiert auf SAP NetWeaver und wurde vollständig in das bestehende Krankenhaus-Informationssystem inkl. IS-H und i.s.h.med integriert. Ziel war vor allem die Anbindung der zuweisenden Ärzte. Details finden Sie unter "mehr".
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managen
EBM - Änderungen zum 1. Oktober 2008
Die für Radiologen relevanten Neuerungen
Nahezu 50 Änderungen des "einheitlichen Bewertungsmaßstabes" (EBM) hat der Bewertungsausschuss mit Wirkung zum 1. Oktober 2008 beschlossen. Vier Detailänderungen sind auch für niedergelassene Radiologen interessant.
Quelle: Radiologen Wirtschaftsforum
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Erste statistische Abrechnungsauswertung:
Weniger Fallzahlen bei Radiologen
Nachdem zum 1. Januar dieses Jahres der neue "einheitliche Bewertungsmaßstab" (EBM) 2008 mit weiterer Pauschalierung bei der Abrechnung ärztlicher Leistungen eingeführt worden ist, liegt nun die mit Spannung erwartete erste Analyse von Abrechnungsergebnissen vor.
Quelle: Radiologen Wirtschaftsforum
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Krankenkassen planen Kürzungen der Gelder für Prävention
Mit Einführung der Euro-Gebührenordnung für die vertragsärztliche Versorgung ab dem 01.01.2009 wollen die Krankenkassen in Deutschland auch die Leistungsvergütungen im Bereich der Prävention drastisch kürzen.
Quelle: kma-online
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G-BA zur ambulanten Krebsbehandlung im Krankenhaus
Gesetzlich versicherte Patienten, die an einer Krebserkrankung leiden, können künftig eine interdisziplinäre ambulante Behandlung in bestimmten Krankenhäusern in Anspruch nehmen. Die Voraussetzungen dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit einem entsprechenden Beschluss geschaffen.
Quelle: KU-gesundheitsmanagement
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Laborleistungen: Köhler präsentiert Reformschritte
Laborgemeinschaften müssen von 1. Oktober 2008 an direkt mit den kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) abrechnen. Im Gegenzug wird unter anderem die Rolle des Präsenzlabors in den Arztpraxen gestärkt.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Ergebnisse einer neuen Studie:
Bürger wünschen mehr Individualität im Gesundheitswesen
Die Deutschen sind einer Studie zufolge bereit, für umfangreichere individuelle Leistungen im Gesundheitswesen mehr zu bezahlen.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Ruppiner Kliniken
Prozessoptimierung für mehr Effizienz und Effektivität
Um auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren zu können, fokussieren sich die Ruppiner Kliniken auf die stetige Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität, wie auch auf die Steuerung der Leistungserbringung hinsichtlich Kosten und DRG-Erlösen. Um Transparenz herzustellen wurde ein Beraterteam von Siemens Healthcare beauftragt, das Herzkatheterlabor im Hinblick auf Kosten und Verbesserungspotenzial zu untersuchen - mit Erfolg. Näheres zur Prozessoptimierung in den Ruppiner Kliniken erfahren Sie unter "mehr".
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Ein System – zwei Erfolge
Luminos dRF-Effizienzstudie
Unsere 2-in-1-Lösung für digitale Fluoroskopie und Radiographie heißt Luminos dRF. Schnell und sicher können stehende, liegende oder sitzende Patienten und jeder Körperbereich untersucht werden. Einfache, aber durchdachte Verbesserungen erleichtern die Arbeit: optimale Tischabsenkung auf 48 cm, große und hochbelastbare Tischplatte, der große und empfindliche Flachdetektor sowie die perfekte Netzwerkintegration. Im Ziekenhuis Oost-Limburg in Genk, Belgien, hat Luminos dRF sein Potenzial schon überzeugend bewiesen. Wie, das erfahren Sie unter "mehr".
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Mehr Effizienz durch digitale Radiographie
AXIOM Aristos FX in Wien
Eine Entscheidung hat Dr. Wolfgang Kumpan bisher nicht bereut: Den Ersatz seiner vier analogen Röntgensysteme durch zwei digitale AXIOM Aristos FX-Systeme mit großen Flachdetektoren. Im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien hat AXIOM Aristos FX damit den Effizienz-Check endgültig bestanden. Seit 2003 konnte der Raumaufwand halbiert werden, die Untersuchungszeiten wurden deutlich reduziert und die jährlichen Betriebskosten effizient verringert. Details zur Effizienz von AXIOM Aristos FX erfahren Sie unter "mehr".
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Kongress der European Society of Cardiology (ESC)
30. August bis 3. September in München
Siemens Healthcare geht in diesem Jahr mit einem neuen Konzept auf den Kongress der European Society of Cardiology. Im Vordergrund steht die ganzheitliche Sichtweise auf klinische und wirtschaftliche Aspekte der Kardiologie. Am Beispiel der klinischen Behandlungspfade bei koronarer Herzkrankheit geben wir Informtionen, welchen Beitrag Bildgebung und Labordiagnostik bei Prävention, Akutversorgung und Follow-up leisten kann. Am Messestand werden anerkannte klinische Experten Rede und Antwort stehen. Im Rahmen von Hands-on Training Veranstaltungen, die Siemens exklusiv auf dem ESC anbietet, können Interessenten unter Anleitung klinischer und Siemens Experten praktische Erfahrungen im Umgang mit kardialen CT- und MRT-Daten gewinnen. Die Demonstration klinischer IT-Systeme demonstriert die Workflow-Unterstützung. Alles rund um den ESC finden Sie unter "mehr" (englisch).
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Prüfzentrum für elektromagnetische Verträglichkeit
Inbetriebnahme in Erlangen
Das „Zentrum für Elektromagnetische Verträglichkeit“ (EMV) am Erlanger Südgelände ist innerhalb der Siemens AG das weltweit größte Prüfzentrum für EMV. Durch den Schulterschluss der beiden Sektoren Healthcare und Industry werden die Kompetenzen gebündelt und zusätzliche Synergien im Bereich Kosten und Prozesse erreicht. Im Prüfzentrum werden Produkte und Komponenten auf ihr elektromagnetisches Verhalten getestet. Damit steigt die Attraktivität dieses neuen Zentrums für interne und externe Kunden. Einen ausführlichen Bericht zur Eröffnung des EMV finden Sie unter "mehr".
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Neues internationales Symposium
ACSI - Advances in cross-sectional imaging
Am 20./21.06.2008 fand in Mannheim erstmals das von den radiologischen Instituten des Universitätsklinikums Mannheim und der Ohio State University organisierte internationale Symposium Advances in cross-sectional imaging (ACSI) statt. Insgesamt 215 Teilnehmer aus mehr als fünf Ländern beschäftigten sich mit den neuesten technischen Entwicklungen bei den Schnittbildmodalitäten MRT, CT und PET-CT sowie der Verzahnung dieser modernen diagnostischen Verfahren mit ökonomischen Fragestellungen. Dieses neuartige Konzept wurde gleichermaßen von den Referenten, den Teilnehmern und der Presse positiv aufgenommen. Im nächsten Jahr wird das Symposium in Columbus, Ohio stattfinden, bevor es dann 2010 wieder in Mannheim abgehalten wird. Informationen zum Symposium finden Sie unter "mehr".
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53. Jahrestagung der GMDS
15.-19. September 2008 in Stuttgart
Die Gesellschaft für medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) lädt zu ihrer jährlichen Tagung ein. Dabei ist die Clinical Documentation Challenge (CDC) ein fester Bestandteil. Hier können Anbieter von Krankenhaus-Informationssystemen anhand eines Beispielfalls die Funktionalitäten ihrer Produkte zeigen. Das diesjährige Thema ist die "Arzneimittelverordnung", wobei Siemens mit dem i.s.h.med Modul "Medikation" an der Challenge teilnimmt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter "mehr".
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i.s.h.med, SAP und i.c.m.health
Aktuelles Trainingsprogramm 2008
Neben den ganzjährig buchbaren Inhouse-Schulungen, die Sie nach Ihren Wünschen gestalten können, startet demnächst der zweite Zyklus der feststehenden Trainingsangebote zu den Produkten i.s.h.med, SAP und i.c.m.health. Die fixen Termine finden in den Räumlichkeiten der Siemens Medical Solutions GSD GmbH in Berlin statt. Das Trainingsprogramm für 2008 finden Sie im "Anhang", die Möglichkeit zur Online-Buchung unter „mehr“.
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Ultraschall-Fortbildungen
DEGUM Grund- und Aufbaukurs in der Gefäßdiagnostik
Unter Leitung von Frau PD Dr. med. Strobel, Uni Erlangen, veranstaltet das Siemens Customer Excellence Center zwei Kurse im Oktober/November 2008:
Der interdisziplinäre Grundkurs vom 16.-18. Oktober 2008 spricht speziell alle neuen Anwender der Doppler- und Farbdoppler-Technik an. Im Aufbaukurs "Abdominelle und retroperitoneale Gefäße sowie Mediastinum" vom 11.-13. November 2008 vertiefen Sie Ihre Doppler/Duplex- und Farbdoppler-Kenntnisse und setzen diese unter klinischen Bedingungen um. Beide Kurse sind DEGUM- & CME-zertifiziert. Details zu den Weiterbildungen finden Sie unter "mehr".
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Virtuelle CT-Kolonoskopie
Clinical Workshop 2008
Das Kolonkarzinom gehört in den westlichen Industrieländern zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Mit CT-Kolonoskopie ist die Nachweisrate für Polypen im Größenbereich > 6 mm Durchmesser vergleichbar mit denen der konventionellen Koloskopie. Hierdurch können frühzeitig Darmpolypen, die als Krebsvorstufen gelten, erkannt werden.
Nach zwei erfolgeichen Workshops bietet Siemens am 17./18. Oktober einen weiteren Workshop an.
Näheres zu den CT-Weiterbildungen finden Sie hier (englisch). Weitere Informationen finden Sie unter "mehr".
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FORUM Planung
Medizintechnik einplanen
Mit dem FORUM Planung bietet Siemens einen Service für selbstständige Planer und Berater, der die Integration von Medizintechnik beim Krankenhausbau erleichtert. Nähere Informationen dazu finden Sie unter "mehr".
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