 | Healthcare Sector |
Healthcare Solutions iNews | 10. Ausgabe - November 2008 |
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| | Montag, 17. November 2008 iNews - individuell, informativ, interaktiv Individuell, komfortabel, wirtschaftlich - so sehen wir Medizintechnik. Die medizinische Landschaft verändert sich, die Ansprüche der Patienten wachsen – auch in Bezug auf Komfort. Siemens Healthcare trägt diesen Wünschen Rechnung – mit neuen Technologien, Verfahren und Dienstleistungen. So lassen sich dank hochbelastbaren Untersuchungstischen jetzt auch adipöse Patienten sicher scannen und durchleuchten. Weite Öffnungen bei MRT-CT-Systemen vermindern Platzangst, tragfähige Tische bei Röntgensystemen machen die Untersuchung sicher und bequemer. Siemens Healthcare bietet unter einem Dach Lösungen für die gesamte Versorgungskette - jetzt auch mit Patientenkomfort! Wie, das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe.
Viel Spaß beim Lesen! Ihr iNews-Team | |
| | vorsorgen |
 | VersaCell Combo Probenmanagement im Labor leicht gemacht Ein neues Probenmanagement-System ermöglicht es Analysesysteme für die Immunologie und klinische Chemie zu kombinieren. VersaCell Combo nimmt bis zu 200 Probenröhrchen auf, erkennt, welche Tests für welche Patientenprobe durchgeführt werden sollen, und leitet diese in das entsprechende Analysesystem. Damit müssen die Röhrchen nicht mehr manuell sortiert oder von einem zum anderen Gerät transportiert werden, wenn Proben auf verschiedene Analyte untersucht werden. VersaCell Combo steht für effizientes Arbeiten und erlaubt es, Labore auch unter Einsatz geringer Investitionen zu automatisieren. Näheres erfahren Sie in der Pressemittelung unter "mehr". |
 | Hepatitis-B-Tests mit ADVIA Centaur CP Neue Parameter für Immunoassay-Systeme Kürzlich erhielt das Immunoassay-System für mittelgroße klinische Labors, ADVIA Centaur CP, die Zulassung (CE), in Europa mehrere Assays zur Bestimmung von Markern für Hepatitis-B-Viren zu vertreiben. Es handelt sich dabei um Tests auf Hepatitis-B-Oberflächen-Antigene und den HBsAg-Bestätigungstest. Außerdem zählen Antikörper gegen den Kern des Hepatitis-B-Virus dazu und die IgM (Immunglobulin M)-Antikörper gegen das Hepatitis-B-core-Antigen. All diese Marker helfen dem Arzt, zwischen akuter, chronischer und abgelaufener Heptatitis-B-Infektion zu unterscheiden sowie den Infektiositätsgrad des Patienten abzuschätzen. Details zu den Tests finden Sie unter "mehr". |
| | diagnostizieren |
 | Biograph mCT: Der neue Standard Leistungsstarker Computertomograph und HD-PET-System Ein neuer Standard in der integrierten diagnostischen Bildgebung wurde gesetzt. Der Biograph Molecular CT (mCT) verbindet erstmalig die Fähigkeiten eines leistungsstarken Computertomographen (CT) mit einem hochauflösenden PET (Positronen-Emissions-Tomographie)-System. Mit dem Biograph mCT führt Siemens die „molekulare Computertomographie“ ein. Dabei handelt es sich um einen CT zur molekularen Bildgebung und gleichzeitig um ein PET-System mit den umfassenden Möglichkeiten der Computertomographie. In Zeiten steigenden Kostendrucks ist das System dazu geeignet, sowohl hochwertige CT- als auch PET-CT-Untersuchungen wirtschaftlich zu leisten. Nähere Informationen finden Sie unter "mehr" (englisch), ebenso in der Pressemitteilung im "Anhang". |
 | Ultraschalltechnologie Tissue Strain Analytics Analyseverfahren zur Erkennung der Gewebeelastizität Die Technologie Tissue Strain Analytics ermöglicht eine verbesserte Tumordiagnostik, da die mechanischen Eigenschaften der Gewebesteifheit Aufschluss über eine Raumforderung benigner oder maligner Art geben. So können den Patienten weitere invasive Untersuchungen erspart und Kosten reduziert werden. eSie Touch™ Elasticity Imaging liefert durch einen leichten Druck des Schallkopfes auf die betreffende Region hochaufgelöste Elastogramme. Mit der Virtual Touch™ Tissue Imaging und der implementierten Acoustic Radiation Force Impulse (ARFI) Technologie können tiefere Geweberegionen beurteilt werden. Weitere Informationen finden Sie unter "mehr". |
 | Silicon-Ultrasound Innovative Schallkopftechnologie Der Trend zu volumetrischen Echtzeit-Akqusitionstechniken bringt piezo-elektrische Keramikschallköpfe an ihre Grenzen. Silicon-Ultrasound ist eine neue Schallkopftechnologie mit deren innovativer Technologie bereits heute isotrope volumetrische Akquisitionen bei hohen Frequenzen möglich sind. Sie erzeugt auf der Oberfäche eines Silizium-Wafers durch MEMS (Micromachined Electro Mechanical Structure)- Verarbeitungstechniken, Millionen winziger Schwingungsmembranen. Dadurch werden akustische Blenden mit zehn- bis hunderttausend einzelnen Elementen ermöglicht. Den gesamten Artikel zum Thema finden Sie im "Anhang". |
 | Experimental and Clinical Research Center, Berlin 7T Magnetresonanztomograph installiert Der 35 Tonnen schwere Magnetresonanztomograph (MRT) soll in dem eigens dafür errichtetem Gebäude ab 2009 für die Forschung von Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC), Charité und Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) betriebsbereit sein. Die Forschungseinrichtung wird sich neben der Hirnforschung auch auf die Herz-Kreislaufabläufe und die Krebsforschung konzentrieren. Einen Überblick über die MRT-Produktfamilie finden Sie hier. Lesen Sie unter "mehr" die Pressemitteilung des MDC. |
 | High-Resolution-PET-CT am Klinikum Passau Entgegen des Trends wächst das kommunale Klinikum Das Klinikum Passau investiert in Innovationen. Im November 2007 wurde dort der Biograph 40 High-Resolution installiert. Entgegen des Trends ist das Krankenhaus gewachsen – nicht nur äußerlich, denn seit 1984 wurden an dem Gebäude mit seiner imposanten, aber einladend wirkenden Front 180 Millionen Euro „verbaut“. Auch die Anzahl der Betten ist stetig gewachsen – von 502 im Jahr 1992 auf aktuell rund 630. Das geht bei gleichzeitiger Straffung der Prozesse und Strukturen natürlich nur, wenn auch das Leistungsspektrum erhöht wird. Mehr über die Vorreiterrolle des Klinikums Passau finden Sie im "Anhang". |
 | Kinderherzzentrum in Gießen Neue Diagnostik- und Therapiestraße eingeweiht Eine in Deutschland einzigartige und weltweit zu den modernsten ihrer Art zählende Diagnostik- und Therapiestraße zur Erkennung und Behandlung angeborener Herzfehler hat das Kinderherzzentrum Gießen kürzlich in Betrieb genommen. Die Straße dient in erster Linie Forschungsprojekten und besteht aus einer Magnetresonanztomographie- (MRT) und einer Herzkatheteranlage sowie einem OP. Bei dem Kardio-3-Tesla MRT handelt es sich um das System MAGNETOM Verio. Einen Überblick zur Produktfamilie der MRT bei Siemens finden Sie unter "mehr". |
 | e-Tune Sicherung der Investition in syngo Arbeitsplätze Was ist e-Tune? Wie sieht die klinische IT-Landschaft heute aus? Warum e-Tune? Was leistet e-Tune für syngo WebSpace? Was leistet e-Tune für den syngo MultiModality Workplace? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne - mit dem Flyer im "Anhang". |
 | Symbia E: kostengünstig und zuverlässig Erste Installation der neuen Gamma-Kamera in Deutschland In der radiologischen Gemeinschaftspraxis Dumler, Güttler, Ting, W.-Manslau in Dachau wurde das erste Symbia E SPECT-System in Deutschland installiert. Diese neue Gamma-Kamera ist hervorragend auf die Bedürfnisse des Arztes bei der Behandlung seiner Patienten zugeschnitten. Sie beinhaltet modernste SPECT(Single-Photon-Emissioncomputertomography)-Technologie und eignet sich besonders für Untersuchungen in der Onkologie, Kardiologie sowie Neurologie. Symbia E ist vor allem für kostenbewusste Kunden gedacht, die es als Standardsystem für die allgemeine SPECT- und die Kardio-SPECT-Bildgebung einsetzen können. Zugleich verfügt die Symbia E über alle Vorteile der etablierten Gamma-Kamera e.cam, von der weltweit mehr als 5.000 in über 120 Ländern installiert sind. Mit wachsenden Ansprüchen kann das System problemlos aufgerüstet werden. Details zu Symbia E finden Sie unter "mehr", die Pressemitteilung im "Anhang". |
 | SOMATOM Definition AS Gleiche diagnostische Bildqualität bei geringerer Dosis Die neueste Innovation zur Dosisreduktion in der Computertomographie (CT) ist das Adaptive Dose Shield - erstmals vorgestellt mit dem CT-Scanner SOMATOM Definition AS. Mittels eines an der Röhre angebrachten dynamischen Kollimators wird unnötige Strahlung, die nicht zur Bildrekonstruktion genutzt wird, beseitigt. Die Kollimatorlamellen öffnen und schließen sich automatisch am Anfang und Ende jeder Spiralaufnahme und eliminieren so Überstrahlung. Durch diese Technik kann die Patientensicherheit erhöht und die CT-Untersuchung für größere Patientengruppen zugänglich gemacht werden. Weitere Informationen zu intelligentem Dosismangement unter "mehr".
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 | Klinikum Goethe-Universität Frankfurt am Main Innovationen in neuem Diagnostikzentrum Das erklärte Ziel des Uniklinikums Frankfurt ist die forschungsnahe Spitzenmedizin in der Maximalversorgung. In diesem Rahmen wurde das Diagnostikzentrum höchsten Standards entsprechend neu gebaut und mit innovativer Spitzentechnik ausgestattet. So konnten Transportwege verkürzt, Prozesse optimiert und die Effizienz gesteigert werden. "Damit konnten wir unser erklärtes Ziel der Qualitätssteigerung bei gleichzeitiger Kostenreduktion erreichen“, betont der kaufmännische Direktor Dr. Conrad. Eine Übersicht über Produkte und Lösungen finden Sie unter "mehr". |
 | Katholische Kliniken im Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH Neuerung der installierten Basis Zu den katholischen Kliniken im Kreis Kleve (KKiKK) gehören insgesamt vier Krankenhäuser. Siemens erhielt den Auftrag, die installierte Basis über mehrere Modalitäten hinweg zu aktualisieren. Gleichzeitig wurden Serviceverträge zu den Neuinstallationen geschlossen. Die neu installierten Systeme reichen von innovativen Computertomographen über Angiographie- und Durchleuchtungssysteme bis zu mobilem Röntgen. Weitere Details zu den KKiKK finden Sie hier, Informationen zu den Produkten unter "mehr". |
| | behandeln |
 | Nadelführung in der Angiographie: Genauer, schneller, sicherer – mit syngo iGuide Nadelführung in Echtzeit – kein Problem mit syngo iGuide® und dem C-Bogen Artis zee. Direkt im Interventionsraum und mit optimalem Zugang zum Patienten sind jetzt Biopsien, Ableitungen, Punktionen und Plastien möglich – auch bei übergewichtigen Patienten und komplizierten Positionierungen. Nadelpfad planen, Hauteintritt bestimmen, Vorschub kontrollieren – ein Arbeitsgang im Angiographieraum entlastet Ihr CT und erleichtert Ihnen die Arbeit. Weitere Details zu syngo iGuide finden Sie unter "mehr". |
 | Arbeitsplatz LITHOSKOP Tabuthemen unterhalb der Gürtellinie Neben Harnsteinen haben mit steigender Lebenserwartung auch Blasenschwäche und Wucherungen an der Prostata zugenommen. Zur Therapie dieser Krankheitsbilder kann mit dem Urologie-System LITHOSKOP eine wirksame Behandlung erfolgen. LITHOSKOP ist ein multifunktioneller Arbeitsplatz mit einem entscheidenden Vorteil: Röntgenquelle und Therapiekopf lassen sich um den Patienten drehen. Ausserdem müssen Patienten während des Eingriffs nicht mehr umgelagert werden, da fast alle Behandlungen in komfortabler Rückenlage durchgeführt werden können. Die Zahl der steigenden urologischen Erkrankungen verlangt heutzutage nach innovativen und wirtschaftlichen Konzepten, für die das effiziente LITHOSKOP mit seiner geringen Wiederbehandlungsrate eine gute Wahl ist. Weiteres zum Thema erfahren Sie unter "mehr", einen Bericht des Kundenmagazins Medical Solutions finden Sie im "Anhang". |
 | Sportmedizin Produkte und Lösungen Gibt es etwas abwechselungsreicheres als Sport? Fast jeder hat es schon einmal versucht. Oft wird Sport auch therapeutisch angewandt, denn Sport und sportliches Training führen, richtig angewandt, zu einer verbesserten Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus. Sportmedizin beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von Sportverletzungen und Sportschäden. Ob Sportstars oder Hobbyathleten, Siemens Produkte und Lösungen unterstützen die Sportmedizin im gesamten Indikationsbereich. Wie, das erfahren Sie unter "mehr". |
| | integrieren |
 | i.s.h.med EHP4 Highlights i.s.h.med® ist ein vollständig in SAP for Healthcare integriertes klinisches Arbeitsplatzsystem, das in sieben Sprachen übersetzt und in 290 Krankenhäusern weltweit im Einsatz ist. Mit dem Erweiterungspaket EHP4 werden dem Anwender neue Module und bedeutende Erweiterungen z.b. im Bereich der klinischen Arbeitsplätze sowie neue Funktionen im Aufgabenmanagement angeboten, die eine rollenübergreifende Kommunikation ermöglichen. So wird die Arbeitsorganisation optimal unterstützt. Weiteres zu i.s.h.med EHP4 finden Sie unter "mehr". |
 | Management Explorer Executive Unterstützung durch steuerungsrelevante Kennzahlen Die umfassende und integrierte Controlling-Lösung Management Explorer (MEX) stellt Auswertungen für verschiedene Anwendergruppen und Fachbereiche im Krankenhaus adressatengerecht zur Verfügung. Das neue Modul MEX Executive bietet mit seinen Inhalten und Werkzeugen ein Berichtswesen, das speziell auf die Bedürfnisse des Top-Managements einer Klinik konzipiert wurde. Weiteres zum neuen Modul erfahren Sie unter "mehr". |
 | medico//s Release 16 Das umfassende Krankenhaus-Informationssystem Das Krankenhaus-Informationssystem medico//s ist in mehr als 250 deutschen Krankenhäusern im Einsatz. Mit dem Release 16 werden neue Funktionalitäten wie beispielsweise die Verlaufsdokumentation für eine barrierefreie Kommunikation zwischen den beteiligten Berufsgruppen angeboten. Des Weiteren wurden Funktionen weiterentwickelt, sodass Arbeitsabläufe in der Ablaufsteuerung nun auch zu einem definierten absoluten Zeitpunkt gestartet werden können. Details zu den Neuerungen finden Sie unter "mehr". |
 | Dokumentenversand mit D2D Neue Version mit echter Rückmeldung Immer wieder herrscht in den Kliniken Unsicherheit, ob eine Übertragung der D-Arztberichte erfolgreich war, obwohl ein "OK" der Übertragungssoftware D2D vorliegt. Mit der nun verfügbaren neuen Version 1.9 wird diese Unsicherheit der Vergangenheit angehören. Nun ist wählbar, ob man weiterhin asynchron oder - wie empfohlen - synchron überträgt. Der synchrone Prozess ist dem DALE-UV-Verfahren unbedingt vorzuziehen. Weiteres zum D2D Update finden Sie unter "mehr".
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 | Medizinische Hochschule Hannover i.s.h.med verhilft zu mehr Transparenz und Effizienz Mit einer Vielzahl an Spezialsystemen für einzelne Abteilungen ausgestattet, entschied sich die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) für die Einführung eines zentralen Klinik-Informationssystems: Die Wahl fiel auf i.s.h.med®. Das Projekt umfasste neben der Einführung des SAP Patientenmanagements (IS-H), die i.s.h.med Module OP und Ambulanz, eine Lösung für die elektronische Laboranforderung sowie ein Portal für Kooperationspartner. Mit der Ausweitung von i.s.h.med gewinnen die Prozesse an Transparenz und Effizienz. Details erfahren Sie unter "mehr". |
| | managen |
 | Den Röntgenstrahler ständig im Blick TubeGuard überwacht CT-Röntgenstrahler proaktiv Siemens Healthcare bietet jetzt für seine Computertomographen (CT) aus der Familie SOMATOM Definition „TubeGuard“ an. TubeGuard ist eine zusätzliche Option zur proaktiven Echzeit-Überwachung von medizinischen Systemen durch das „Guardian Program“. Es prüft kontinuierlich die Funktionsfähigkeit der Röntgenstrahler im CT-System. Rechtzeitig bevor ein Strahler ausfällt, etwa am Ende seiner Lebensdauer, benachrichtigt TubeGuard das Siemens Service Center online über Siemens Remote Service (SRS). So kann umgehend Ersatz besorgt werden, das Risiko von unvorhergesehenen Systemausfällen wird deutlich gemindert. Genaue Details erfahren Sie unter "mehr". |
 | Systemtausch im Krankenhaus Martha-Maria, Nürnberg Ein neuer SOMATOM Scanner zahlt sich aus Denr vorhandenen Siemens Einzeilen-Computertomograph durch einen neuen SOMATOM Sensation 40 Zeilen-Scanner zu ersetzen, hat sich für das Krankenhaus Martha-Maria in Nürnberg in vielfältiger Weise ausgezahlt: Die Klinik profitiert nicht nur von erhöhtem Durchsatz, verbesserten Erträgen und präziseren, schnelleren Diagnosen, sondern auch von einer Verbesserung der Arbeitsqualität und damit der Reputation. Weitere Details zu den Veränderungen durch den Austausch und ein Interview mit dem Chefarzt der Kardiologie finden Sie im "Anhang". |
| Kabinett billigt einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent Der geplante einheitliche Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) rückt näher. Das Bundeskabinett billigte die Einigung des Koalitionsausschusses den Beitragssatz ab 2009 auf 15,5 Prozent festzusetzen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
| Experten warnen vor Einheitspreisen für Klinikleistungen Die geplante bundesweite Vereinheitlichung der Preise von Krankenhausleistungen ist ordnungspolitisch und ökonomisch der falsche Weg. Zu diesem Ergebnis kommt der Gesundheitsökonom Günter Neubauer vom Institut für Gesundheitsökonomik in München in einem wissenschaftlichen Gutachten. Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
| So erhalten Radiologen in 2009 ihr Honorar Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat die Eckpunkte der Honorarreform 2009 beschlossen. Die von den Kassen an die Krankenversicherungen zu zahlende Vergütung für vertragsärztliche Leistungen erhöht sich im kommenden Jahr je nach Berechnungsweise um 2,3 bis 2,7 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung um etwa zehn Prozent. Quelle: Radiologen Wirtschaftsforum
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| Neue Richtlinien zum Arztvorbehalt und zur Delegation ärztlicher Leistungen Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben mit einer gemeinsamen Bekanntmachung den Ärzten zum Thema „Delegation ärztlicher Leistungen an nicht ärztliche Gesundheitsfachberufe“ eine Richtschnur vorgegeben. Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
| Die Kreditkrise hat den deutschen Klinikmarkt erreicht Das Geld der Kommunen wird knapp, viele Städte und Landkreise werden ihre Kliniken verkaufen müssen. Quelle: Financial Times Deutschland |
 | Bildgebung direkt im EP-Labor Effizient, wirtschaftlich, sicher "syngo® DynaCT Cardiac wird unseren Arbeitsablauf entscheidend qualitativ und wirtschaftlich verändern", urteilt Chefarzt Prof. Dr. med. J. Brachmann der medizinischen Klinik II des Klinikum Coburg nach Einführung der 3D-Bildgebung direkt im elektrophysiologischen (EP-) Labor. 2D- und 3D-Bilder werden mit syngo DynaCT Cardiac sofort mit herkömmlichen Fluoroskopiebildern überlagert und liefern bereits während der Intervention ein perfektes 3D-Echtzeitbild des Herzens und der umliegenden Anatomie. Der C-Bogen Artis zee und syngo iPilot sind bei der Positionierung des Katheters entscheidend, da jetzt aufwändige Registrierungen vor der Ablation entfallen. Ausbildung und Einarbeitung lassen sich dank des kombinierten Systems mit minimalem Aufwand durchführen. Hintergründe erfahren Sie unter "mehr". |
| | forschen |
 | Vom Massentest zum Einzelschicksal Individualisierte Medizin Wir haben eine relativ klare Vorstellung dessen, was als ,krank� gilt, und wir defi nieren die Grenzen dessen, was ,gesund� ist. Aber was ist ,normal�? Die Wissenschaftler des Instituts für Community Medicine an der Medizinischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald versuchen, auf diese Frage eine Antwort zu geben: Das Ganze in den Blick nehmen, um dem Einzelnen helfen zu können. Das Institut für Community Medicine ist in Deutschland einzigartig. Wie es die Wissenschafler schaffen zu erfahren, wie es Menschen wirklich geht, lesen Sie unter "mehr". |
 | Mathematik und Medizin - ein Maß für Veränderungen Visualisierung und Chaos-Theorie Der Journalist Haig Simonian traf Heinz-Otto Peitgen, eine internationale Koryphäe für angewandte Mathematik und Visualisierungssoftware. Sie sprachen über Peitgens jüngste Projekte wie beispielsweise die Suche nach neuen und besseren Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten für Brustkrebs. Das Interview lesen Sie unter "mehr". |
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 | Mit dem Herzen Schritt halten 50 Jahre Herzschrittmacher von Siemens Im Herbst 1958 wurde in Schweden einem schwer herzkranken Patienten der erste Herzschrittmacher der Welt implantiert. Entwickelt wurde dieser Herzschrittmacher von dem Kardiologen Professor Ake Senning gemeinsam mit dem Arzt und Ingenieur Dr. Rune Elmqvist von Siemens-Elema. Die Herstellung dieser ersten Modelle war noch sehr provisorisch und die Funktionsfähigkeit belief sich nur auf wenige Stunden. Die Technologie entwickelte sich jedoch schnell weiter. Immer komplexere Modelle berücksichtigten die spezifischen Anforderungen des kranken Herzens. Heute ist der Herzschrittmacher mit einer Lebensdauer von zehn Jahren Standard in der modernen Kardiologie. Die ausführliche Geschichte zur Entwicklung des Herzschrittmachers finden Sie unter „mehr“. |
 | MEDICA 2008 19.-22. November 2008 in Düsseldorf Auf der MEDICA, dem 40. Weltforum für Medizin, wird Siemens sein komplettes Portfolio für die Gesundheitsbranche unter dem Motto "True Integration: From Device to Enterprise." präsentieren. Es erwarten Sie viele Highlights aus den Bereichen Medizintechnologie, Informationstechnologie, Infrastruktur und Service. Den Siemens-Stand finden Sie auf dem Gelände der Messe Düsseldorf in Halle 10, Stand A18 sowie das Siemens IT-Portfolio in Halle 15, Stand F33. Im „Anhang“ finden Sie eine Pressemitteilung, weitere Informationen zur MEDICA unter „mehr“. |
 | Nachlese: European Society of Cardiology (ESC) 30. Aug. - 03. Sept. 2008 in München Auf dem diesjährigen Kongress der European Society of Cardiology (ESC) präsentierte Healthcare sein Angebot für die Kardiologie in der In-Vitro-Diagnostik, Bildgebung, IT und Beratung erstmals entlang klinischer Fragestellungen. Weniger die technischen Daten, sondern vielmehr die für Kardiologen relevanten klinischen und wirtschaftlichen Themen standen im Vordergrund. Mit einem neuartigen Konzept zeichnete Siemens Healthcare die Behandlungsstufen der koronaren Herzkrankheit nach: von der Prävention und frühen Diagnose über die Akutbehandlung bis zur Nachsorge. An diesem Beispiel konnten sich Messebesucher informieren, welchen Beitrag die bildgebenden Modalitäten, aber auch die Labordiagnostik zu Prävention, Akutversorgung und Nachsorge leisten können. Außerdem wurde gezeigt, wie klinische IT-Systeme das Patientenmanagement unterstützen und wie sich ganzheitliche, integrierende Konzepte zur Versorgung kardiovaskulärer Patienten realisieren lassen. Das neue Konzept wurde von den Besuchern sehr positiv aufgenommen. So konnte die Zahl der Interessenten im Vergleich zum letzten Jahr um 15 Prozent erhöht werden. Der ESC ist mit rund 23.500 Besuchern weltweit der wichtigste Kardiologie-Kongress. Weitere Informationen zum ESC finden Sie unter „mehr“ (englisch). |
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 | Ultraschall-Fortbildung DEGUM Refresherkurse Der Kurs "extra- und transkranielle Sonographie der hirnversorgenden Gefäße" findet am 05. November 2008 in Stuttgart unter Leitung von PD Dr. Niehaus statt. Ein weiterer Kurs "Sonographie des peripheren Venensystems" unter Leitung von Dr. med. Hannappel am 12. November 2008 findet in Stuttgart statt. In beiden Kursen sollen zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt werden. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in kleinen Gruppen selbst in die Methode einzuarbeiten. Beide Veranstaltungen sind CME-zertifiziert. Unter "mehr" erhalten Sie eine Übersicht über alle Weiterbildungsangebote. |
 | Medical Solutions Das Kundenmagazin Die neueste Ausgabe des Kundenmagazins zeigt aktuelle Fortschritte in der Entwicklung einer individualisierten Medizin. Außerdem erläutert der renommierte Mathematiker Heinz-Otto Peitgen die Bedeutung von Messgrößen aus der angewandten Mathematik für die bildgebende Diagnostik. Das Beispiel eines amerikanischen Krankenhauses zeigt, wie rollenbasierte Workflows Sicherheit und Behandlung verbessern. Das Medical Solutions Online Magazin können Sie unter "mehr" lesen. |
 | Licht und Klang für entspannte Stimmung Neues Konzept für die Katheterintervention Angenehme Licht- und Toneffekte sorgen in vielen Bereichen des Lebens für Entspannung. Warum nicht auch bei interventionellen Eingriffen beispielsweise in der Kardiologie? Siemens Healthcare hat dafür ein Licht- und Soundkonzept entwickelt, das beruhigend auf Herzpatienten wirken soll. Kunden können sich das Lichtkonzept ihren Wünschen entsprechend zusammenstellen. Paneele mit LED-Lichtleisten lassen sich in den Lieblingsfarben des Patienten mit wechselnden Lichtszenarien und Farbverläufen programmieren. Ärzte und Patienten hören bei der Intervention ihre bevorzugte Musik – einfach per iPod oder CD via Dockingstation und MP3. Die Bedienung von Licht und Klang erfolgt über eine syngo-Oberfläche. Der Vorteil: Der Patient bestimmt, wo und vor allem in welcher ihm angenehmen Umgebung seine Therapie durchgeführt wird. Und Arzt und Personal arbeiten in entspannter Atmosphäre besonders konzentriert und zügig. Im Showroom für interventionelle Radiologie in Forchheim kann man sich überzeugen, wie das neue Konzept funktioniert. Näheres zum Raumlichtkonzept finden Sie unter "mehr". |
 | Nachlese: EuroSNUG 2008 Erfolgreiche europäische Anwenderkonferenz Bei der 7. EuroSNUG (European SIENET und syngo® Suite User Group) Konferenz vom 18. - 20. September in Prag nutzten über 90 Kunden europäischer Institutionen aus 17 verschiedenen Ländern die Gelegenheit, Wissen, Erfahrungen und Best-Practice rund um das SIENET Magic und syngo Suite Produktportfolio auszutauschen. Neben interessanten Gesprächen unter Kollegen und Experten aus der Medizintechnik wurden die neuesten Trends und Entwicklungen im RIS/PACS Umfeld vorgestellt. Alles zur EuroSNUG 2008 erfahren Sie unter "mehr". |
 | Clinicom Kundentag 2008 24. November in Frankfurt/ a. Main Der diesjährige Kundentag für das Krankenhaus-Informationssystem Clinicom findet am 24. November 2008 in Frankfurt am Main statt und steht unter dem Motto „Sicherheit und Perspektive!“. Clinicom-Kunden könnnen sich noch bis zum 1. November 2008 per Email über den "Kontakt" anmelden. Für organisatorische Rückfragen steht Ihnen Frau Tina Kallert (Tel.: 09131/ 84 4879) gerne zur Verfügung. |
 | i.s.h.med Informationsveranstaltungen 2008 27. November in Hannover, 05. Dezember in München Während der jeweils eintägigen Informationsveranstaltung wird über aktuelle Entwicklungen informiert. Im Mittelpunkt stehen die Neuerungen im Release EHP 4 und insbesondere der neue Dokumentationsarbeitsplatz Station, in dem das Konzept des aufgaben- und rollenbasierten Arbeitsplatzes mit neuem User-Interface umgesetzt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter "mehr", die Agenda zur Veranstaltung im "Anhang". |
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