Healthcare Sector
Healthcare Solutions iNews
11. Ausgabe - Februar 2009
 
 
Dienstag, 3. Februar 2009
iNews - individuell, informativ, interaktiv
Zum 1. Januar 2009 änderte sich die Systematik der vertragsärztlichen Vergütung grundlegend. Die Kopfpauschalen werden durch eine morbiditätsbedingte Gesamtvergütung abgelöst, deren Höhe sich nach dem Behandlungsbedarf der Versicherten richtet. Jeder Arzt erhält pro Quartal ein sogenanntes Regelleistungsvolumen (RLV). Leistungen innerhalb des RLV werden mit dem bundesweit einheitlichen Punktwert von 3,5001 Cent und somit zu festen Preisen vergütet.

Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird mit der Einführung des Gesundheitsfonds neu geordnet. Auch das ist ein Bestandteil der Gesundheitsreform.

Dieser Paradigmenwechsel in der Finanzierung erfordert neue klinische, insbesondere sektorenübergreifende Pfade und Prozesse entlang des Versorgungskontinuums. Überzeugen Sie sich nachfolgend, wie Siemens Healthcare diese Herausforderung angenommen hat.

Viel Spaß beim Lesen!
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vorsorgen
Blutgas-Analysesysteme
Neue Messmethoden der Bilirubinwerte von Neugeborenen
Das Bilirubin ist ein Gallenfarbstoff, der beim Abbau von Hämoglobin gebildet wird. Beim gesunden Menschen baut die Leber das Bilirubin ab und ist daher nur in geringen Mengen im Blut nachweisbar. Ein erhöhter Bilirubinwert ist Indikator für eine - zumeist harmlose - Gelbsucht. Bei Neugeborenen besteht jedoch die Gefahr einer schwerwiegenden Erkrankung, wie beispielsweise Erythrozytenhämolyse, die auf eine Blutunverträglichkeit zwischen Mutter und Kind zurückzuführen ist. Die Blutgas-Analysesysteme Rapidlab 1245 und 1265 ermöglichen es nun, den Parameter „neonatales Gesamt-Bilirubin“ zu messen und damit eine frühzeitige Krankheitserkennung beim Neugeborenen zu gewährleisten.
Die Pressemitteilung zum Thema finden Sie unter "mehr".
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diagnostizieren
Akribische Untersuchungen von Faschingskrapfen
Ganz neue Möglichkeiten in der CT / MRT Diagnostik
Wer sich in der Narrenzeit vor Überraschungen schützen möchte, ist bei Dr. Morhard an der richtigen Adresse. Am Institut für klinische Radiologie am Campus Großhadern des Klinikums der Universität München wurden vier Faschingskrapfen bei einem Experiment auf ihren Inhalt untersucht. Ziel war herauszufinden: Wo ist der Pudding, wo der Senf und wo die Marmelade? Durch den effizienten Einsatz von SOMATOM Definition, MAGNETOM Trio und MAGNETOM Verio (MRT) wurde eine Lösung für dieses Problem gefunden.
Die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen Experiments erfahren Sie unter "mehr".
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MAGNETOM Espree – Pink 1.5T
Der dedizierte Magnetresonanz-Brust-Scanner
Auf dem Kongress der Radiological Society of North America (RSNA) im Dezember 2008 wurde erstmals der MAGNETOM Espree – Pink präsentiert.
Dieser bietet eine 70-Zentimeter-Öffnung und exzellenten Zugang, um Biopsien durchzuführen, kürzere Untersuchungszeiten für einen höheren Patientendurchlauf und optimale Bildqualität. Erfahren Sie ganz neue Möglichkeiten in der MR-Brustkrebsdiagnostik! Produktdetails zum MAGNETOM Espree – Pink 1.5T finden Sie unter "mehr"(englisch).
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SOMATOM Definition Flash
Blitzschnell. Geringste Dosis.
Mit der Einführung von SOMATOM Definition Flash hat Siemens eine aktuelle Herausforderung in der Computertomographie angenommen und die Dosisreduktion in den Mittelpunkt gestellt. Ein kompletter Herzscan kann ohne Betablocker mit einer Dosis von weniger als 1 mSv durchgeführt werden. Der gesamte Thorax inklusive Herz wird in weniger als einer Sekunde dargestellt - wenn nötig, auch ohne Atemanhalten. So bietet SOMATOM Definition Flash bislang unerreichte Patientenfreundlichkeit.
Die Eckdaten zum SOMATOM Definition Flash lesen Sie unter "mehr".
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ACUSON S2000 Automated Breast Volume Scanner – neuer Standard für die Volumen-Darstellung der Brust
Im ACUSON S2000 Automated Breast Volume Scanner (ABVS) vereint finden Sie sowohl ein dediziertes System für verbesserte Ultraschalluntersuchungen der weiblichen Brust als auch ein ausgezeichnetes vollständiges Ultraschallsystem. Der ACUSON S2000 ABVS akquiriert automatisch Vollfeld-Ultraschall-Volumina. Die Bedienung ist einfach, schnell und bequem und damit von Vorteil für Patienten und Anwender. Der Scanner ermöglicht die Darstellung der koronaren Ebene, die mit einer konventionellen Ultraschalluntersuchung nicht erzielt werden kann, und bietet halbautomatische BI-RADS Auswertungsprogramme. ACUSON S2000 ABVS - der automatisierte Brust-Volumen-Scanner für Volumendarstellungen der weiblichen Brust zeigt neue Perspektiven in der Ultraschalldiagnostik.
Weitere Details finden Sie unter "mehr".
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ACUSON SC2000
Echtzeitdarstellung des gesamten Herzvolumens
Das ACUSON SC2000 setzt mit der Volumen-Bildgebung neue Maßstäbe in der Echokardiographie-Diagnostik. "Echo in a Heartbeat" bedeutet: Ungetriggerte Echtzeit-Darstellung des kompletten Herzvolumens unmittelbar und während jedes einzelnen Herzschlags. Einzigartige Informationsgeschwindigkeit. Beschleunigter und wissensbasierter Workflow. Adaptive Ergonomie. Innovative Applikationen. Der Einsatz des Volume-Imaging Echokardiographiesystems ACUSON SC2000 führt zu einem Paradigmenwechsel in Herzbildgebung und Workflow. Die Möglichkeit, ohne Zeitverzögerung mehr zu sehen wird auch Ihre Echokardiographieuntersuchung verändern.
Genaue Details finden Sie unter "mehr".
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syngo AutoOB
Automatische biometrische Fetalanalyse
Genaue biometrische Messungen des Fötus mithilfe des Ultraschalls sind für eine hochqualitative Geburtshilfe unabdingbar. Sie helfen beim Erkennen fetaler Pathologien wie pränatale Dystrophie, Mikrozephalie und Makrosomie. Zusätzlich lassen sie sich zur Abschätzung des Gestationsalters (GA) des Fötus einsetzen – wichtig zur Bestimmung des Entbindungstermins, zur Feststellung der Größe und zur Überwachung der fetalen Entwicklung.
Bisher mussten biometrische Messungen manuell durchgeführt werden – ein zeitaufwändiges, stark vom Untersucher abhängiges Verfahren mit hoher Variabilität. Durch die Vielzahl der Bedienschritte bestand für den Arzt zudem stets die Gefahr eines RSI-Syndroms. Das syngo® AutoOB-Messverfahren ist eine wissensbasierte Workflow-Applikation, die es nur an Ultraschallsystemen von Siemens Healthcare gibt und die eben diese Probleme löst. syngo AutoOB verwendet modernste statistische Mustererkennung und automatisiert damit die biometrische Vermessung des Fötus. So lassen sich bis zu 75% der Tastaturarbeit einsparen und Stimmigkeit und Reproduzierbarkeit der fetalen Biometrie verbessern.
Details finden Sie unter "mehr" (englisch).
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behandeln
Magnetische Nanopartikel kämpfen gegen Tumoren
Universitätsklinik forscht an neuer Chemotherapie
Ärzte wollen so wenig Wirkstoff so gezielt wie möglich einsetzen, um gesunde Zellen zu schützen. Ein Ansatz ist das Magnetische Drug Targeting, bei dem magnetische, etwa 100 Nanometer große Partikel mit einem Wirkstoff beladen sind. Mit Hilfe eines starken Magneten werden sie von außen in die Zielregion des Tumors gelenkt und entfalten erst dort ihre toxische Wirkung. Forscher von Siemens Corporate Technology unterstützten die Versuche durch den Bau eines besonders kleinen und leistungsfähigen Magneten.
Näheres zu diesem einzigartigen Gerät mit nur 47 Kilogramm lesen Sie unter "mehr".
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Adaptive Strahlentherapie (ART)
In Altötting mal anders definiert
Ärzte in Altötting gehen bei der Intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) als eine Methode der Adaptiven Strahlentherapie (ART) einen besonderen Weg: So erwartet den Patienten ein helles, lichtdurchflutetes Gebäude mit großen einladenden Fenstern und Wände in sonnigem Gelb. Der Bestrahlungsraum selbst ist mit farbigem Licht versehen. Das Ärzteteam versteht die Architektur als Forum für den Dialog mit seinen Patienten – anstatt über den Tumor, die Behandlung und Nebenwirkungen zu sprechen, redet man erst einmal über Kunst (engl.: art), organische Formen und Natur.
Weitere Informationen zur ART in Altötting lesen Sie unter "mehr".
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integrieren
Elektronische Fallakte (eFA) im Live-Test
Lösung beweist Interoperabilität
Beim eFA Connectathon Ende letzten Jahres in Berlin, einer vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systementwicklung ISST ausgerichteten Veranstaltung, wurde erstmals die Interoperabilität von eFA-Systemlösungen live nachgewiesen und so der Grundstein für einen standardisierten Datenaustausch in Gesundheitsnetzen gelegt. Siemens konnte dabei als einziger Hersteller eine Kompatibilität seines Systems Soarian® Integrated Care auf drei unterschiedlichen Ebenen in der sektorenübergreifenden Vernetzung demonstrieren.
Weitere Informationen lesen Sie im "Anhang" in der Pressemitteilung des Frauenhofer Instituts.
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Elisabeth-Krankenhaus Essen
Effizienter Workflow durch IT-Integration
Die zentrale Aufgabe der IT im Gesundheitswesen ist die Unterstützung und Optimierung der klinischen Prozesse. Vor allem die abteilungsüberfgreifenden Abläufe müssen verbessert werden, um sowohl die medizinische Qualität zu optimieren als auch die ökonomische Effizienz zu steigern. Diese Meinung vertritt auch Frank Kriege, CIO des Elisabeth-Krankenhauses in Essen. Die Herausforderung ist, dass klinische Prozesse oftmals durch technische Hürden umständlich und kompliziert werden. Für die unterschiedlichen Fachbereiche wie beispielsweise Radiologie und Kardiologie gibt es jeweils unterschiedliche Systeme, welche nur eigenständig für den jeweiligen Bereich eingesetzt werden können. Hier setzte das Elisabeth-Krankenhaus in Essen an. Um den Workflow in der Kardiologie zu beschleunigen und eine redundante Datenhaltung zu vermeiden, hat die Klinik ihr Kardiologiesystem über Schnittstellen sowohl mit dem PACS der Radiologie als auch mit dem KIS verbunden. Obwohl die Systeme von verschiedenen Herstellern stammen, hat es Siemens als Dienstleister verstanden, die einzelnen Systeme zu integrieren.
Weitere Informationen dazu lesen Sie unter "mehr".
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KIS-Wechsel im Klinikum Fulda
Migration von CLINICOM nach medico//s
Das Klinikum Fulda hat sich für die Migration vom Krankenhaus-Informationssystem (KIS) CLINICOM nach medico//s entschieden. Mit medico//s wechselt das Klinikum Fulda auf eine ausgereifte Siemens-Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen abbilden kann, sondern Raum für zukünftige Entwicklungen bietet. Ein Entscheidungskriterium war, dass die große Herausforderung eines KIS-Wechsels mit der Migration nach medico//s mit dem kleinstmöglichen Aufwand vollzogen werden kann.
Hintergründe erfahren Sie unter "mehr".
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Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte
CLINICOM und medico//s erfüllen Voraussetzungen
Im Dezember 2008 haben die Krankenhaus-Informationssysteme medico//s und CLINICOM/CareCenter als Erste die Konformitätsprüfung für das bevorstehende Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), durchgeführt vom Fraunhofer Institut, erfolgreich durchlaufen und bestanden. Im Rahmen dieser Prüfung musste die korrekte Verarbeitung von eGK und KVK in typischen Anwendungsfällen nachgewiesen werden. medico//s und CLINICOM erfüllen damit alle Voraussetzungen für den bundesweiten Einsatz mit der eGK.
Das Rundschreiben des Fraunhofer Instituts zur Konformitätsprüfung finden Sie im "Anhang".
Kontakt Anhang
 
managen
Asklepios "Future Hospital Programm"
Intensive Zusammenarbeit mit Siemens im IT-Bereich
Siemens Healthcare und die Asklepios-Kliniken werden ihre Zusammenarbeit im Bereich Informationstechnologie (IT) weiter vertiefen: Das Krankenhausinformationssystem i.s.h.med soll durch weitere Komponenten – eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche und ein klinisches Prozessmanagement – noch leistungsfähiger werden. Beide Unternehmen unterstreichen ihr Vorhaben durch einen Kooperationsvertrag im Rahmen des Projekts „Asklepios Future Hospital" (AFH), der im Umfeld der Medica unterzeichnet wurde.
Näheres über die Zusammenarbeit erfahren Sie unter "mehr".

Bild: (v.l.n.r.) Dr. Bernd Montag, Siemens Healthcare Sector, CEO Imaging & IT, und Dr. Tobias Kaltenbach, Asklepios Kliniken, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung.

Quelle: Asklepios Kliniken
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Zertifizierte KV-Abrechnung
amasys ist fit für das eGK-Basis-Rollout
Am 09.12.08 hat amasys für den Standalone-Betrieb den „KBV-Fitness-Test“ bestanden und darf künftig für die KV-Abrechnung der elektronischen Gesundheitskarte eingesetzt werden. Installationen ohne SAP ACM werden daher ab der Version 1.56.00 automatisch unter der KBV-Zulassungsnummer Y/11/0812/13/323 abgerechnet. Die Erfahrungen dieses KBV-Zertifizierungsprozesses kommen dem Tandem SAP ACM /amasys in der integrierten KV-Abrechnung zu Gute, deren Zulassung unter der Verantwortung der SAP AG bald erwartet werden darf.
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eGK-Einführung: Gute Gründe zu handeln
Consulting Workshops für eine gezielte Vorbereitung
Kurz vor dem Rollout der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sind viele Kliniken immer noch mit mehreren Fragen konfrontiert:
1. Wie wird sich die Einführung von eGK und HBA auf die IT, aber auch auf die Ablauforganisation in Kliniken auswirken?
2. Wie kann die Einführung so geplant werden, dass krankenhausbetriebliche Gesamtziele optimal unterstützt werden?
Siemens Healthcare Consulting unterstützt Sie mit unterschiedlichen Beratungsansätzen und vermittelt einen Überblick über Anforderungen und Chancen der eGK-Einführung in Ihrem Haus.
Wie, das erfahren Sie im "Anhang".
Anhang
Customer Care. Life.
Kundenbetreuung von Siemens Healthcare Deutschland
Unser Ziel ist Ihr Erfolg – über den gesamten Produktlebenszyklus. Effizienz, Produktivität und zufriedene Patienten: Sie möchten Ihre Investition stets optimal nutzen – das ist auch unser Ziel. Dazu haben wir Life, unser umfassendes Kundenbetreuungsprogramm basierend auf vier Säulen ins Leben gerufen. Mit Life betreuen wir Ihre Systeme proaktiv und liefern Ihnen aktuelles Wissen. So können Sie sich auf wichtigeres konzentrieren: Ihre Patienten.
Unter "mehr" finden Sie weitere Informationen zu Customer Care. Life. sowie eine interaktive Demo-Tour.
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Deutliche Honorarveränderungen zu erwarten
Inzwischen haben alle Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) ihren Ärzten das für das Quartal 1/2009 gültige Regelleistungsvolumen (Fallwert in Euro und relevante Fallzahl des Vorjahresquartals) mitgeteilt, zum Teil allerdings nur vorläufig. Dabei ergibt sich ein äußerst heterogenes Bild: Die Fallwerte fallen im KV-Vergleich und auch innerhalb der radiologischen Untergruppen zum Teil höchst unterschiedlich aus.
Quelle: Radiologen WirtschaftsForum
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KVen erhalten mehr Spielraum bei Honorarverteilung
Mehr Freiheiten bei der Honorarverteilung hat der Erweiterte Bewertungsausschuss den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) in den Ländern zugestanden. Eine vom 1. April 2009 an beginnende sogenannte Konvergenzphase sieht vor, dass in den nächsten sieben Quartalen die Honorarveränderungen bei den größten Gewinnern begrenzt und bei den größten Verlierern gebremst werden.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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Koalition senkt Kassenbeitrag ab Juli um 0,6 Prozentpunkte
Der zum Jahreswechsel auf 15,5 Prozent angehobene Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird ab Juli um 0,6 Punkte gesenkt. Darauf haben sich Union und SPD im Rahmen ihres zweiten Konjunkturprogramms geeinigt.
Quelle: Ärzte Zeitung
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Der gesunde Versicherte verliert an Bedeutung
Patienten führen, Krankheitskosten managen - das rückt künftig in den Mittelpunkt der Arbeit von Krankenkassen, aber auch Ärzten.
Quelle: Ärzte Zeitung

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Gesundheitspolitik
Glossar der KVB
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat auf Ihrer Internetseite ein Glossar mit zahlreichen Schlagworten rund um das Thema Gesundheitspolitik zusammengestellt.
Um sich eingehender mit den Begrifflichkeiten der Gesundheitspolitik auseinanderzusetzen klicken Sie auf "mehr".
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forschen
Dual-Source-CT
Im Vergleich weniger Strahlung
Bei der Computertomographie (CT) spielt die Frage nach der Strahlendosis eine große Rolle. Eine neue Studie zeigt, dass sich mit Dual-Source-Computertomographie die effektive Dosis bei einer Herzuntersuchung im Vergleich zur konventionellen CT bedeutend senken lässt. Ein weiteres Ergebnis der Studie belegt, dass Stenosen mit einer ebenso hohen Treffsicherheit und Genauigkeit diagnostiziert werden können, wie bei einer invasiven Röntgen-Angiographie.
Weitere Informationen zum Thema lesen Sie unter "mehr".
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Umwelt-, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit
Siemens Healthcare veröffentlicht 1. EHS-Bericht
Siemens Healthcare veröffentlicht seinen ersten Environmental, Health and Safety- (EHS-) Bericht mit integrierter validierter Umwelterklärung der deutschen Produktionsstandorte. Der Bericht wird ergänzt durch Standortprofile, die in gesonderten Dokumenten vorliegen. Mit dem Bericht soll umfassend über Aktivitäten, Ergebnisse und Herausforderungen informiert und detaillierte und nachvollziehbare Daten zu Umweltschutz, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit aufgezeigt werden.
Den ausführlichen EHS-Bericht finden Sie unter „mehr“.
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Kurs in der bildgebenden kardiovaskuläre Diagnostik im Universitätsklinikums Erlangen
Referenten mit langjähriger Erfahrung geben den Teilnehmern während des zweitägigen Kurses im Imaging Science Institute des Universitätsklinikums Erlangen einen umfassenden Überblick über den Stellenwert der verschiedenen Verfahren. Dabei wird über die neuen Methoden von Computertomographie und Magnetresonanztomographie sowie über die aktuellen Entwicklungen der 3D-Diagnostik im Herzkatheterlabor und die Real-time 3D-Echokardiographie informiert. Ergänzt werden die Vorträge durch die Teilnahme an Patientenuntersuchungen. Die Schwerpunkte des Kurses sind: Invasive Koronardiagnostik; Nuklearkardiologie, Real-time 3D-Echokardiographie, Kardiovaskuläre CT-Diagnostik, Kardiovaskuläre MRT-Diagnostik.
Folgende Termine stehen zur Auswahl: 19. und 20. März 2009 sowie 8. und 9. Mai 2009.
Bei weiteren Fragen und für die Anmeldung klicken Sie bitte hier. Das gesamte Schlungsangebot finden Sie unter "mehr".
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Nachlese: Medica 2008
Internationale Leitmesse für innovative Medizintechnik
Siemens Healthcare stellte auf der Medica sein gesamtes Portfolio für die Gesundheitsbranche vor: Innovative Medizintechnik, führende Healthcare Informationstechnologie (IT), modernste Krankenhausinfrastruktur und komplette Servicekonzepte. Im Bereich der Healthcare IT unterzeichneten Siemens und Asklepios im Umfeld der Medica einen Kooperationsvertrag. Beide Unternehmen wollen die Zusammenarbeit noch ausbauen und gemeinsam am Projekt „Asklepios Future Hospital (AFH)“ arbeiten.
Die Veranstaltungshomepage der Medica finden Sie unter "mehr"
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Nachlese: RSNA 2008
"Ask the Ultimate Power in Imaging!"
Unter diesem Motto zeigte sich Siemens Healthcare selbstbewusst auf dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America (RSNA). Seit Jahren hat Siemens Healthcare mehr Innovationen auf den Markt gebracht als seine Mitbewerber. Zu diesen Innovationen zählen u.a. syngo, die erste einheitliche Benutzeroberfläche für bildgebende Systeme, die Tim-Technologie, die die Magnetresonanztomographie revolutioniert hat, und der weltweit erste Dual-Source-CT, der laufend neue klinische Möglichkeiten eröffnet.
Zur Homepage des RSNA 2008 gelangen Sie über "mehr".
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38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Unter dem Motto "Herz ohne Grenzen" wird vom 15. bis 18. Februar 2009 in dem neuen Kongressgebäude in Stuttgart die 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie sowie gleichzeitig die 6. gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaften für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie stattfinden. Auf einem gemeinsamen Stand werden der OP-Ausstatter medtronic und Siemens Healthcare Lösungen für einen Hybridraum präsentieren.
Die Veranstaltungshomepage finden Sie unter "mehr".
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Hands-on Workshops beim ECR 2009
Werden Sie zum syngo-Experten
Kommen Sie zur Siemens Experience Lounge beim ECR 2009 vom 06.-10. März 2009 in Wien und besuchen Sie dort die Hands-on Workshops für Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MR) und Molecular Imaging (MI). In den Workshops haben Sie die Möglichkeit, an unseren Konsolen mitzuverfolgen, wie ein klinischer Experte die Software nutzt und Datensätze darin nachverarbeitet. Erhalten Sie nützliche Tipps & Tricks von der Datenaufnahme bis hin zur Präsentation der Ergebnisse.
Ihre Vorteile?
+ Testen Sie unsere innovativen Applikationen
+ Entdecken Sie modernste Techniken
+ Erhalten Sie CME-Punkte
Die Termine der Hands-on Workshops auf dem ECR 2009 finden Sie unter "mehr".
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"Green Paper on Good Refurbishment Practice"
Gute Aufarbeitung für gute Gesundheitsversorgung
Für kostenbewusste Gesundheitsdienstleister sind gebrauchte medizinische Systeme eine Alternative zur Anschaffung neuer Geräte. Um hierbei einen einheitlichen Qualitäts-, Sicherheits- und Effektivitätsstandard zu gewährleisten, entwickelte die European Coordination Committee of the European Radiological, Electromedical and Healthcare IT Industry (COCIR) das sogenannte Green Paper on Good Refurbishment Practice. Dieses legt anhand von fünf Schritten genaue Richtlinien für die Aufbearbeitung von medizinischen Geräten fest. Dadurch ergibt sich für Gesundheitsdienstleister die Möglichkeit, modernste Technologien zu einem attraktiven Preis zu erweben – bei gleich hoher Effizenz und Sicherheit. Als Basis für den Leitfaden des COCIR dienten die jahrelangen Erfahrungen der in der Aufarbeitung tätigen Mitgliedsunternehmen, unter denen Siemens mit seinem Proven Excellence-Programm eine bedeutende Rolle einnimmt. Einzelheiten zum Green Paper on Good Refurbishment Practice erfahren Sie unter "mehr".
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Ultraschall - Grund- und Auffrischungskurse
Auch im neuen Jahr bietet Siemens hochkarätige, CME-zertifizierte Ultraschallkurse an, z.B. Grund- & Auffrischungskurse:
- Interdisziplinäre Grundkurs "Doppler- & Duplex-Sonographie in der Gefäßdiagnostik" (PD Dr. Strobel), 26.-28.03.09 Erlangen
- Echo-Crash-Kurs (Dr. Kirsch), 04.02.09 Hamburg, 25.03.09 Berlin
- Peripheres Venensystem (Dr. Hannappel), 11.02.09 Bremen, 11.03.09 Erlangen
- Fetale Kompartimente (Dr. Schilling), 18.02.09 Berlin
- Abdominelle Gefäße (Prof. Becker), 18.03.09 Bremen
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