 | Healthcare Sector |
Healthcare Solutions iNews | 12. Ausgabe - April 2009 |
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| | Dienstag, 7. April 2009 iNews - individuell, informativ, interaktiv Die derzeitige Diskussion um das Gesundheitswesen vermittelt Vielen das Gefühl, es gehe um Zahlen, statt um den Menschen.
Durch steigende Lebenserwartung wird unser Gesundheitssystem vor immer größere Herausforderungen gestellt. Als erstes voll integriertes Gesundheitsunternehmen helfen wir, diese einfacher zu bewältigen. Siemens kombiniert als einziges Unternehmen weltweit modernste Labordiagnostik, bildgebende Verfahren und Informationstechnologie zu innovativen Lösungen und setzt Trends in der kompletten Versorgung des Patienten – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose und die Therapie bis zur Nachsorge. Optimierte Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientieren, sorgen zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen effizient und bezahlbar wird – bei steigender Qualität und immer am Menschen orientiert.
Viel Spaß beim Lesen! Ihr iNews-Team | |
| | vorsorgen |
 | Erhöhtes Thromboserisiko frühzeitig erkennen Neuer Antithrombin-Test Thrombose beinhaltet ein hohes Risiko für den Patienten, da als Folge lebensgefährliche Embolien entstehen können. Besonders kritisch ist, dass selbst schwere Thrombosen im Anfangsstadium fast symptomfrei verlaufen – und dadurch oft unentdeckt bleiben. Nun gibt es eine neue Testmethode, mit der ein erhöhtes Thromboserisiko frühzeitig diagnostiziert werden kann. Dieser innovative Test "Innovance Antithrombin" ermöglicht es, einen angeborenen oder erworbenen Antithrombin-Mangel zu bestimmen. Ein zu geringer Anteil dieses Proteins im Blut kann zu einer erhöhten Thromboseneigung führen. Damit lässt sich ein erhöhtes Thromboserisiko beim Patienten rechtzeitig erkennen und entsprechend behandeln. Eine Pressemitteilung zum Thema finden Sie unter "mehr". |
| | diagnostizieren |
 | Neue DFG Großgeräteinitiative „MR-PET für medizinische Bildgebung“ Die DFG fördert in einer Initiative die medizinische Bildgebung mit MR-PET durch Bereitstellung eines 3 Tesla Ganzkörper-MR-PET-Geräts. Ziel ist es, die aktuell neu verfügbare MR-PET-Technologie für die klinische Forschung und Anwendung zu evaluieren. MR-PET wird deshalb besondere Bedeutung beigemessen, weil Hybrid-Bildgebungsverfahren komplementär die Vorteile einzelner Verfahren kombinieren und deren Nachteile kompensieren können. Siemens verfolgt seit langem die Strategie eines integrierten MR-PET 3T Systems. Die aktuelle DFG Initiative bestätigt diese eindrucksvoll. Weitere Details lesen Sie unter "mehr". |
 | Innovative Bildgebung in der MRT TrueForm-Technologie nutzt gesamte 3 Tesla-Leistung Das MAGNETOM Verio ist das erste 3 Tesla-System mit TrueForm™-Design. Bei dieser innovativen Technik wird die Volumenhomogenität zylindrisch optimiert – nicht wie bei herkömmlichen Verfahren elliptisch oder sphärisch. Diese zylindrische Form entspricht dem menschlichen Körper besser. TrueForm verringert die Überschneidung zwischen den einzelnen Schritten, die für ein großes FoV (Field of View) benötigt werden. So wird die Anzahl der notwendigen Schritte für einen gegebenen Scanbereich reduziert. Im "Anhang" erfahren Sie Details über das neue TrueForm-Design (englisch). |
 | Open-Bore-Design Neue Möglichkeiten in der MRT Eine Untersuchung klaustrophober und schwergewichtiger Patienten oder Patienten mit Schmerzen wird durch Open-Bore-Systeme erleichtert oder erst ermöglicht. Das MAGNETOM Verio kombiniert die Vorteile einer 70 cm Öffnung, 3 Tesla und der Tim-Technologie (Total imaging matrix). Dies begeistert Radiologen rund um den Globus. Den Artikel des Kundenmagazines Medical Solutions zum Thema finden Sie im "Anhang", die gesamte Ausgabe der Medical Solutions unter "mehr".
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 | syngo NATIVE und syngo ASL Kontrastmittelfreie MR-Diagnostik Für die kontrastmittelfreie Magnetressonanz-(MR) Angiographie bietet Siemens innovative Technologien, wie syngo® NATIVE (Noncontrast MRA of ArTerIes and Veins) und syngo® ASL (Arterial Spin Labeling). syngo NATIVE bietet hervorragende Gefäßdarstellung und ist eine Alternative für Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeiten. Mit syngo ASL ist eine exzellente Darstellung der Hirnperfusion und -physiologie möglich. Schlaganfälle, Tumoren, degenerative Erkrankungen und Epilepsien können somit schnell diagnostiziert werden. Eine englische Broschüre zu den neuen MR-Technologien finden Sie im "Anhang" (englisch). |
 | Computertomographie in der Neuroradiologie 3D-Bildgebung bei Schlaganfällen Der Schlaganfall ist eine der drei häufigsten Todesursachen weltweit. Besonders entscheidend für die Diagnose sind hierbei die Informationen aus der CT-Untersuchung. Für die Therapieentscheidung sind Ausmaß und Perfusionsdynamik des Infarktareals essentiell. Mit den innovativen Scannern und der Schlaganfall-3D-Bildgebung erhalten Sie hochqualitative Aufnahmen und dazu zahlreiche intelligente Softwarelösungen für eine fundierte Diagnose. Einen Leitfaden zur neuroradiologischen CT finden Sie im "Anhang". |
| | integrieren |
 | Maximale Effizienz bei Befunderstellung syngo Portal Transcriptionist Die PACS- (Picture Archiving and Communication System) und RIS- (Radiology Information System) Systeme von Siemens Healthcare zeichnen sich durch rollenbasierte Portale aus. Das neue syngo® Portal Transcriptionist, das für den europäischen Markt entwickelt wurde, enthält alle Kernfunktionen, die medizinische Schreibkräfte in der Radiologie für die Befunderstellung benötigen. Auf der Einstiegsseite erkennt die Schreibkraft zum Beispiel, welche Aufgaben mit welcher Dringlichkeit anstehen. Weitere Information zu dieser Lösung erfahren Sie in der Pressemitteilung unter "mehr".
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 | BG Unfallklinik Frankfurt am Main Effizientes Überleitungsmanagement mit medico//s Im Überleitungsmanagement der Unfallklinik Frankfurt a.M. gab es bei der Beantragung von Anschlussheilbehandlungen (AHB) deutliche Effizienzpotentiale. Mit Einführung der medico//s-Arbeitsablaufsteuerung (AAS) konnte der entsprechende Prozess verschlankt und enorm verkürzt werden: Die Digitalisierung der Formulare ermöglicht die direkte Datenübernahme aus medico//s und vermeidet so Übernahmefehler. Außerdem wird die Kommunikation zwischen den Beteiligten automatisch durch die AAS getriggert. Wie dies erfolgreich umgesetzt werden konnte, lesen Sie im "Anhang". |
 | Traunstein-Trostberg und Berchtesgadener Land Gemeinsame IT-Strategie für Kreiskliniken Im Südosten Deutschlands löst man sich von überholten Denkstrukturen und Befindlichkeiten. Statt um Konkurrenz geht es um Koexistenz. Der gemeinsame Wunsch nach Effizienz lässt zwei Kreiskliniken eng zusammenrücken. Die beiden IT-Abteilungen haben ein gemeinsames Rechenzentrum errichtet und die medico//s-Einführung in drei Häusern in kürzester Zeit vollzogen. Was möglich ist, wenn sich gutes Management und guter Wille gegenseitig beflügeln, lesen Sie im "Anhang" sowie unter „mehr“. |
 | Wertachkliniken Bobingen und Schwabmünchen medico//s-Einführung mit langfristiger Perspektive Beim Zusammenschluss von zwei Kliniken entsteht auch Handlungsbedarf bei der IT-Strategie, insbesondere dann, wenn die Häuser unterschiedliche Krankenhaus-Informationssysteme einsetzen. In den Wertachkliniken standen mit medico//s und Orbis zwei führende Produkte zur Auswahl. Wie sich die Verantwortlichen entschieden haben und welche Gründe maßgeblich waren, lesen Sie im "Anhang" sowie unter „mehr“. |
| | managen |
 | Alle Rechte für i.s.h.med Partnerschaft für gemeinsame Kunden wird intensiviert Die Siemens Medical Solutions GSD GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Siemens AG, Healthcare Sector, wird mit voraussichtlicher Wirkung zum 1. April 2009 sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an der Software i.s.h.med übernehmen, die heute bei T-Systems in Österreich liegen. Darüber hinaus möchten die Siemens AG, die SAP AG und T-Systems Österreich ihre bestehende Zusammenarbeit vertiefen. Ziel ist es, zukünftig den gemeinsamen Kunden umfassende Softwarelösungen anzubieten. Details erfahren Sie unter "mehr". |
 | IT-Kunden loben hervorragende Beratung und Service Durchschnittliche Gesamtzufriedenheit bei 1,73 Hoch qualifizierte Beratungs- und Servicemitarbeiter leisten tagtäglich einen hervorragenden Job. Das bestätigten IT-Anwender aus 76 Krankenhäusern bei einer aktuellen Kundenumfrage von Siemens Healthcare. Die Fachkompetenz der Berater wurde von den Kunden nicht nur als wichtigste Anforderung eingeschätzt, sondern auch herausragend bewertet. Die einzelnen Umfrageergebnisse erfahren Sie unter "mehr". |
| Vorsichtige Liaison der Kassen Die Fusion der KKH mit der kleinen Allianz BKK ist eines der spannendsten Projekte im Gesundheitsmarkt – weil sich gesetzliche und private Krankenversicherung so nah kommen wie niemals zuvor. Quelle: Financial Times Deutschland |
| RLV: Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Subjektiv sorgt die Honorarreform bei den meisten Vertragsärzten für das Gefühl, zu den Verlierern zu zählen. Objektiv betrachtet lässt sich diese Behauptung allerdings nicht ohne Weiteres bestätigen. Wer genau hinschaut, sieht in allen Fachgruppen beides: Gewinner und Verlierer. Quelle: Ärzte Zeitung |
| Auf Partnersuche Trotz der Wirtschaftskrise sehen die Führungskräfte der Gesundheitswirtschaft keine Pleitewelle heraufziehen. Aber sie suchen ihr Heil vermehrt in Fusionen. Quelle: Financial Times Deutschland |
| Ambulante Versorgung im Krankenhaus Die Öffnung der Krankenhäuser für die spezialisierte ambulante Versorgung (§ 116b SGB V) hat in den Bundesländern dazu geführt, dass die Kliniken zahlreiche Anträge auf Leistungserbringung gestellt haben. Doch einen Großteil davon haben die zuständigen Landesbehörden noch nicht bewilligt. Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
| Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften beschlossen. Der Gesetzentwurf dient unter anderem der Umsetzung europarechtlicher Vorgaben. Außerdem soll die Patientensicherheit bei der Anwendung von Medizinprodukten weiter optimiert werden. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit |
| Im Zweifelsfall schützt die Leistungsbegrenzung vor roten Zahlen Niedergelassene Fachärzte kämpfen mit einem schier unlösbaren Problem: Je nach Fachrichtung gehen ihre, – oft mit hohen Kosten verbundenen – Leistungen zu Lasten der Regelleistungsvolumina (RLV). Sie zählen daher meist nicht zu den Gewinnern der aktuellen Honorarreform. Quelle: Ärzte Zeitung |
| Eine Nische für die CT-Kolonographie Die Teilnahme an Vorsorge-Koloskopien lässt zu wünschen übrig. Die Hoffnung liegt daher auf Methoden, die eventuell besser angenommen werden, wie z.B. die CT-Kolonographie. Ist sie reif fürs Screening? Quelle: Ärzte Zeitung |
| Fonds zwingt Kassen zum Umdenken Für die Krankenkassen beginnt mit dem Gesundheitsfonds eine neue Ära. Im verschärften Wettbewerb suchen sie nach neuen Strategien und Geschäftsmodellen – und nach dem perfekten Versicherten. Quelle: Stern |
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 | 90. Deutscher Röntgenkongress 20.-23. Mai 2009 in Berlin Anlässlich seines Jubiläums findet die Eröffnungsfeier am 20.5.2009 in einem neuen Rahmen im E-Werk Berlin statt. Der Kongress selbst bietet Ihnen auch 2009 ein abwechslungsreiches Programm. Beispielsweise wird die Veranstaltungsreihe „Fit für den Facharzt“, die sich besonders an Ärzte in Weiterbildung richtet, zum dritten Mal stattfinden. Den Siemens-Messestand finden Sie in der Halle 2.1. Am 22. Mai 2009 um 12.45 Uhr findet das Lunchsymposium "Zukunftsweisende onkologische Bildgebung für Diagnostik und Therapie" statt, zu dem Siemens Sie einlädt. Die Agenda zum Lunchsymposium finden Sie im "Anhang", weitere Informationen zum Kongress unter "mehr". |
 | 75. Deutscher Kongress für Kardiologie 16.-18. April 2009 in Mannheim Als Kardiologe stehen Sie einer wachsenden Zahl an Herz-Kreislauf-Patienten und täglichen Neuerungen in der klinischen Praxis gegenüber. Ihr Ziel: bestmögliche Versorgung Ihrer Patienten bei optimaler Ausnutzung aller Ressourcen unter Einhaltung der finanziellen Vorgaben. Ihre Strategie: ein Partner, der Sie bei den Herausforderungen der modernen Kardiologie unterstützt und Ihnen hilft, Ihre strategischen und wirtschaftlichen Ziele zu erreichen. Auf dem Siemens-Stand in Ebene 1, Nr.132 können Sie mit Experten eben diese Themen diskutieren. Die Eckdaten zum Kongress erfahren Sie unter "mehr". |
 | 47. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Nuklearmedizin 22.-25. April 2009 in Leipzig Neben den aktuellen Themen wie Hybridbildgebung in Form von SPECT- und PET-CT soll der Schwerpunkt des Kongresses die nuklearmedizinische Therapie sein – mit all ihren Aspekten in den radiopharmakologischen Grundlagen, der Dosimetrie, ihrem klinischen Einsatz und ihren Zukunftsperspektiven. Zu dem Thema Hybridbildgebung findet am Freitag, den 24. April 2009 um 12.30 Uhr in Saal 3 das Lunchsymposium "Hybridbildgebung – die leistungsstarke Lösung für Klinik und Praxis" statt. Wir freuen uns, Sie auf dem Siemens-Messestand in der Ebene 0 des Congress Center Leipzig begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter "mehr". |
 | conhIT - Der Branchentreff für Healthcare IT 21.-23. April 2009 auf dem Messegelände Berlin Auf der conhIT 2009 wird die Siemens AG ihr Portfolio im Bereich der medizinischen Informationstechnologie dem interessierten Fachpublikum präsentieren. Die Besucher können sich am Stand in Halle 2.2 von den innovativen Lösungen überzeugen. Dazu gehören Systeme für Patientenadministration, Verwaltung und die klinische Dokumentation sowie auch Lösungen, die institutionsübergreifend einsetzbar sind. Was Ihnen im Detail auf der conhIT präsentiert wird, erfahren Sie unter "mehr". |
 | Präsentation von BI Lösungen Dt. Krankenhaus-Controller Tag, 02.-03.April 2009 in Berlin Unter dem Motto „Ende der Konvergenz: Die Zukunft beginnt!“ findet der 16. Deutsche Krankenhaus-Controller Tag (DKCT) im Hotel Estrel statt. Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gibt es an beiden Tagen zahlreiche interessante Vorträge. Siemens ist mit einem Ausstellungsstand vertreten und präsentiert die BI-Lösungen i.c.m.health auf Basis SAP/ BW und MEX, die Controllinglösung im Umfeld medico//s und CLINICOM. Zur Veranstaltungshomepage gelangen Sie unter "mehr". |
 | Nachlese: European Society of Radiology Neuheiten, Highlights, Innovationsauszeichnung Jedes Jahr wird auf dem European Congress of Radiology (ECR) der „Exhibit Europe Award“ vergeben. Dieses Jahr wurde die Auszeichnung durch Kongresspräsident Professor Borut Marincek an Dr. Bernd Montag, CEO der Imaging & IT Division des Siemens-Sektors Healthcare, überreicht. Der Preis wird Unternehmen verliehen, die besondere Innovationsstärken bei Wissenschaft und Technologie vorweisen und sich in hohem Maße für Patientenversorgung und Forschung einsetzen. Unter dem Motto „Ask the ultimate Power in Imaging“ präsentierte Siemens Healthcare seine jüngsten Innovationen für die Bildgebung. Welche, lesen Sie unter "mehr". Die Pressemitteilung zur Innovationsauszeichnung finden Sie im "Anhang". |
 | FORUM Planung: "Jahrestagung ist ein Muss" Mit Innovationen und Planungssicherheit in die Zukunft Schon zum siebten Mal präsentierte sich Siemens Healthcare beim FORUM Planung 2009 als innovativer Partner der selbstständigen Planer, Berater, Architekten und Consultants im Gesundheitswesen. Die Auswahl der Referenten spiegelte die Vielfalt des Gesundheitssektors wider. Intensiv genutzt wurden auch die sogenannten Informationsinseln: Dort kamen die Gäste mit externen und internen Experten ins Gespräch. „Der technische Fortschritt in der Bildgebung war faszinierend und wurde wieder in objektiver Weise vermittelt. Die Jahrestagung bei Siemens ist ein Muss“, brachte ein Teilnehmer die allgemeine Atmosphäre zum Ausdruck. Weitere Informationen für Planer, Berater und Architekten finden Sie unter "mehr". |
 | Nachlese: Ergebnisorientierte Pflegedokumentation mit medico//s Im Dezember 2008 fand in Frankfurt/Main eine Informationsveranstaltung zum Thema ergebnisorientierte Pflegedokumentation mit medico//s statt. An der Veranstaltung nahmen rund 40 Interessenten teil, um sich von einem wesentlichen Fortschritt für die IT-Untersützung der Pflege zu überzeugen. Durch die Integration eines Pflege-Assessment-Systems bietet das medico//s-Pflegeprozess-Management künftig eine komfortable Lösung für eine strukturierte und systematische Erfassung der Pflegeinterventionen. Details finden Sie unter "mehr".
Bild: (v.l.n.r.) Dirk Hunstein, ePA Competence Center, Kerstin Jezek-Winkelmann, Siemens AG Healthcare Sector, Stefan Hieber, LEP AG. |
 | Nachlese: MEX "live“ auf dem Anwenderforum Medizincontrolling Am 12. Februar 2009 fand das 13. PRO-KLINIK Anwenderforum für Krankenhaus-IT in Köln statt. Die Veranstaltung bot einen Einblick in aktuell verfügbare Softwaresysteme und deren tatsächliche Leistungsfähigkeit im Bereich Medizincontrolling. Innerhalb der Vortragsreihe zeigte Dr. Martin Blümke vom Westküstenklinikum Heide und Brunsbüttel „live“ am System, wie Auswertungen des Management Explorer (MEX) bei der Steuerung des Leistungsgeschehens im DRG-System unterstützen können. Details finden Sie unter "mehr". |
 | Weiterbildungskurs in der bildgebenden kardiovaskulären Diagnostik im Universitätsklinikum Erlangen Referenten mit langjähriger Erfahrung in der bildgebenden Diagnostik kardiovaskulärer Erkrankungen geben den Teilnehmern während des zweitägigen Kurses im Imaging Science Institute des Universitätsklinikums Erlangen einen umfassenden Überblick über den Stellenwert der verschiedenen Verfahren. Dabei wird über die neuen Methoden von CT und MRT sowie über die aktuellen Entwicklungen der 3D-Diagnostik im Herzkatheterlabor und die Echtzeit 3D-Echokardiographie informiert. Ergänzt werden die Vorträge durch die Teilnahme an Patientenuntersuchungen (Cardio-CT und Cardio-MRT). Zusätzliche Schwerpunkte des Trainingskurses: Invasive Koronardiagnostik und Nuklearkardiologie Zur Anmeldung klicken Sie hier, das komplette Weiterbildungsangebot in Deutschland finden Sie unter "mehr". |
 | Ultraschall Fortbildung DEGUM Refresherkurse Der Kurs "Peripheres Venensystem" findet am 22.04.09 in Berlin und am 27.05.09 in München unter der Leitung von Dr. Hannappel statt. Ein weiterer Kurs "Abdominelle Gefäße" unter der Leitung von Prof. Becker wird am 29.04.09 in Hamburg angeboten. Außerdem leitet Dr. Schilling den Kurs "Fetale Kompartimente" am 13.05.09 in Leipzig. In den Kursen werden theoretische Grundlagen vermittelt und in praktischen Übungen erarbeitet. Die Veranstaltungen sind CME-zertifiziert. Einen Überblick über alle Weiterbildungsangebote in Deutschland bekommen Sie unter "mehr". |
 | Nachlese: Personalkongress 2009: "Kliniken im Umbruch - Herausforderung Personalmanagement" Neben Frau Dr. Ursula von der Leyen (Bundesfamilienministerin), Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und Dr. Rudolf Kösters (Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft) traten weitere hochkarätige Referenten aus Kliniken und Krankenhäuser der Region auf, um beim Personalkongress 2009 der medizinischen Hochschule Hannover (MHH) über die aktuellen Herausforderungen im Personalmanagement zu informieren. Auch der Healthcare Sektor nutzte neben der Standpräsentation die Gelegenheit für ein Referat über „Die Zukunft des Lernens“ in Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg. Dr. Rainer Herden (Siemens AG, Healthcare Sector) präsentierte das zukunftsweisende Weiter- und Fortbildungsangebot „Healthcare Learning Network“. Nähere Infomationen erhalten Sie unter "mehr".
Bild: Holger Baumann, Vizepräsident und Vorstand für das Ressort Wirtschaftsprüfung und Administration der MHH |
 | Nachlese: Teddybärklinik in Hannover Ohne Risiken, aber mit gewünschten Nebenwirkungen Keine Angst vorm Krankenhaus – zu diesem Zweck organisierten Medizin-Studenten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am 9. und 10. März 2009 für Kinder und ihre Stofftiere die Teddybärenklinik. Hierzu wurde ein Speisesaal der MHH zum Krankenhaus umfunktioniert: Anmeldung, Apotheke, OP-Bereich sowie Röntgen, EKG- und Sonographieabteilung – der Teddybärenklinik fehlte es an nichts. Die Kinder konnten ihre Teddys und Puppen untersuchen lassen und gleichzeitig die verschiedensten Untersuchungen kennenlernen. Siemens unterstützte diese gelungene Aktion mit Überraschungsgeschenken für die kleinen Patienten. Weitere Details lesen Sie unter "mehr". |
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