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Healthcare Solutions iNews | 13. Ausgabe - Juni 2009 |
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| | Mittwoch, 17. Juni 2009 iNews - individuell, informativ, interaktiv Lieber Leser, Veränderungen prägen unser tägliches Leben: neue Trends werden gesetzt, neue Technologien bestimmen den Markt. In dieser Ausgabe der iNews in der Kategorie "mehr erfahren" stellen wir Ihnen die zurückliegenden Messen und Kongresse vor, auf denen auch viele Veränderungen präsentiert wurden. Und auch bei der iNews dürfen Sie sich ab der nächsten Ausgabe auf ein neues Design freuen!
Viel Spaß beim Lesen! Ihr iNews-Team | |
| | diagnostizieren |
 | Navigationssystem CAPPA C-Nav Überzeugen Sie sich selbst auf der EFORT in Wien Das neue optische Navigationssystem CAPPA C-Nav erleichtert minimalinvasive chirurgische Verfahren in der Traumatologie und Wirbelsäulenchirurgie und ermöglicht so eine noch höhere Genauigkeit. Mit CAPPA sind Sie bestens ausgestattet – von der Planung bis zur intraoperativen 3D C-Bogen-Bildgebung und Navigation. Überzeugen Sie sich neben der Funktionalität von CAPPA C-Nav auf Basis der Bilddaten des ARCADIS Orbic 3D auch vom Planungsmodul PreOPlan – vom 3.-5. Juni 2009 auf der EFORT in Wien. Eine Pressemitteilung zum Thema finden Sie im "Anhang" (englisch). |
 | Wenn Zeit Geld ist Management akuter Thoraxschmerzen Der weitverbreitete Standard im Management akuter Thoraxschmerzen ist zeitaufwändig, kostenintensiv und identifiziert die Schmerzursache oft nicht sicher. Eine schnelle, zuverlässige und kosteneffektive Alternative für die Triage dieser Patienten bietet die CT-Angiographie (CTA). Studien zufolge reduziert die CTA bei Patienten mit akuten Thoraxschmerzen in der Notaufnahme die Zeit um zwei Drittel und spart bis zur Hälfte der Kosten ein. Weitere Informationen erhalten Sie unter "mehr". |
 | MAGNETOM Espree-Pink Herausragende Leistung bei der MR-Brustbildgebung Mit der offen konstruierten Röhre des MAGNETOM® Espree-Pink und deren Innendurchmesser von 70 Zentimetern ist Siemens führend in der Branche. Das einmalige Design bietet außergewöhnlichen Komfort und steigert das Wohlbefinden der Patientinnen. Durch die Bauweise des Systems und den nur 125 Zentimeter kurzen Magneten können die Patientinnen mit den Füßen oder mit dem Kopf voran positioniert werden. Das Konzept der Vanguardspule eignet sich perfekt für den MAGNETOM Espree-Pink, da sie einen hervorragenden Zugang für die Durchführung von Biopsien bietet. Weitere Details zu MAGNETOM Espree-Pink erfahren Sie unter "mehr". |
 | syngo CT Oncology Tumorbefundung auf dem neuesten Stand Eine korrekte Diagnose von Tumoren, präzises Staging und ein durchdachter Behandlungsplan sind die wichtigen ersten Phasen für die Remission eines Krebspatienten. Eine weitere wichtige Phase in der effektiven Behandlung und Kontrolle von Krebs ist die Therapieüberwachung. syngo® CT Oncology ist eine Softwarelösung auf dem neuesten Stand der Bildgebungstechnologie, die zur Beschleunigung der Routineprozeduren in der diagnostischen Onkologie, im Staging und in der Nachsorge entwickelt wurde. Weiteres dazu zu finden Sie unter "mehr". |
 | Virtual Touch Anwendungen Analyse der Gewebeelastizität Die Softwarepakete Virtual Touch™ Tissue Imaging und Virtual Touch Tissue Quantification sind die klinische Umsetzung einer Methode, die bisher als ARFI-Bildgebung (Acoustic Radiation Force Impulse) bekannt ist. Die Methode ähnelt einer Palpation, bei der die mechanischen Druckeigenschaften beziehungsweise die Elastizität von Gewebe bewertet werden, wobei man annimmt, dass steifes Gewebe pathologisch ist. Beide Applikationen sind besonders für die Bewertung von Lebergewebe geeignet. Wenn Sie sich genauer über die Virtual Touch Anwendungen informieren möchten, klicken Sie auf "mehr". |
 | ACUSON SC2000 Die nächste Dimension der Echokardiographie Das Ultraschallsystem ACUSON SC2000 macht komplette Volumenaufnahmen des gesamten Herzens innerhalb eines einzigen Herzschlags und ermöglicht so eine umfassendere und genauere Beurteilung der Herzfunktion. Details finden Sie unter "mehr". |
 | Neue Version 5.0 ACUSON X300 PE Erweiterungen in Leistung und Anwendungsspektrum Dieses vollständig digitale Ultraschallsystem der nächsten Generation bietet eine erweiterte Leistungsfähigkeit in punkto Applikationen und Patientenkomfort. Als ein wahres Allroundsystem bewältigt es die unterschiedlichsten klinischen Anforderungen, von der Kardiologie und interventionellen Kardiologie bis zur allgemeinen Bildgebung und Geburtshilfe beziehungsweise Gynäkologie – und all das auf einer kompakten und mobilen Plattform. Näheres zu ACUSON X300 Premium Edition (PE) lesen Sie unter "mehr". |
| | behandeln |
 | UROSKOP Access Bessere Integration der Endoskopie UROSKOP® Access ist das einzige urologische System auf dem Markt, das von allen Seiten einen freien Zugang zum Patienten ermöglicht. Das Gerät bietet derzeit die bestmögliche Integration endoskopischer Technik. Dank seines speziell entwickelten Interfaces und zweier flexibler hochauflösender Monitore ermöglicht es den Ärzten die Betrachtung von endoskopischen oder Ultraschallbildern auf dem zweiten Monitor neben dem Röntgenbild. Der flexible Monitorarm kann an jede Arbeitsposition angepasst werden und erleichtert so den Arbeitsablauf. Die EndoStore-Funktionalität rundet den komfortablen Arbeitsablauf ab, denn per Knopfdruck lassen sich alle drei Bildmodalitäten in einer Patientenstudie abspeichern. Dies erlaubt später eine komfortablere Befundung. Weitere Informationen zum UROSKOP Access finden Sie unter "mehr". |
| | integrieren |
 | User Centered Design Verbesserung der Arbeitsabläufe in der Radiologie Die Software-Entwickler bei Siemens Healthcare haben sich für die Kunden ihrer PACS- (Picture Archiving and Communication System) und RIS- (Radiology Information System) Systeme etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder klinische Mitarbeiter arbeitet seine Aufgaben über „rollenbasierte Portale“ ab. Das neuartige Konzept wurde mit Hilfe der Methode „User Centered Design“ entwickelt. Klinische Erfahrung vieler Kunden kombiniert mit medizinischem Wissen und eine zeitgemäße Benutzerergonomie haben eine innovative Oberfläche hervorgebracht, die die Arbeitsabläufe in der Radiologie nachweislich verbessert. Die Pressemitteilung lesen Sie unter "mehr". |
 | Kreiskrankenhaus Stollberg gGmbH Kompetente SAP-Systembetreuung An einem Wochenende im Juli 2008 erfolgte die Migration des Produktivsystems im KKH Stollberg. Die Daten waren zuvor auf zwei USB-Festplatten per Kurier vom alten Hosting-Dienstleister zu Siemens gebracht worden, später erfolgte Änderungen im alten System wurden über eine Netzwerkverbindung an den neuen Standort übertragen. Dadurch konnte die Dauer der Nichtverfügbarkeit signifikant verkürzt werden. Die durch das Hosting eingesparten Mittel wurden in neue Netzwerk- und Servertechnik investiert. Die Details zur SAP-Systembetreuung im Kreiskrankenhaus Stollberg finden Sie im "Anhang". |
 | Universitätsklinikum des Saarlandes i.s.h.med pathways – Klinische Pfade im Einsatz Schon 2004 implementierte die Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg klinische Behandlungspfade auf Basis des klinischen Informationssystems i.s.h.med: Weniger Fehlbelegungen und eine verkürzte mittlere Aufenthaltsdauer sind nur zwei der Verbesserungen, die durch klinische Pfade erzielt und in Studien in Homburg nachgewiesen wurden. Erfahren Sie unter "mehr“, wie Homburg von den klinischen Pfaden profitiert und informieren Sie sich über i.s.h.med pathways im "Anhang". |
 | Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster Klinikinformationssystem medico//s wird eingeführt Das FEK Neumünster wird künftig medico//s einsetzen und damit das bislang verwendete System eines Mitbewerbers ablösen. Im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung überzeugte medico//s durch seine hohe Funktionalität und das Preis-Leistungsverhältnis. Das Akutkrankenhaus mit 620 Betten wird nahezu alle medico//s-Lösungen im administrativen, betriebswirtschaftlichen, medizinischen und pflegerischen Bereich sowie die Arbeitsablaufsteuerung nutzen. Der Live-Betrieb ist für den 1.1.2010 geplant. Informationen zu medico//s lesen Sie unter "mehr". |
 | Soarian Integrated Care Easy Access Einfacher Einstieg in die vernetzte Kooperation Soarian® Integrated Care (IC) ist die eHealth-Lösung für die intra- und intersektorale Kommunikation mit Partnern. Mit dem Einstiegspaket Soarian-IC Easy Access bietet es die Möglichkeit, mit Zuweisern auf einfache Art und Weise elektronisch zu kommunizieren, ohne dass in Ihrem Hause medizinisches Personal aktiv werden muss. Auch der niedergelassene Arzt und Administrator haben nur minimalen Aufwand. Die Funktionalitäten von Soarian Integrated Care erfahren Sie unter "mehr" sowie im "Anhang". |
 | Integrierte Versorgung am UK Erlangen Soarian Integrated Care unterstützt Kooperation Als erste Universitäts-Augenklinik in Deutschland hat die Erlanger Augenklinik im April 2005 einen Vertrag zur integrierten Versorgung mit der AOK Bayern und kooperierenden Augenärzten geschlossen. Die Verwendung einer einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte wurde nötig, um Untersuchungs- und Befundergebnisse in standardisierter Form elektronisch zu dokumentieren und wissenschaftlich auszuwerten. Siemens lieferte mit Soarian Integrated Care die IT-Lösung. Als universelle Plattform für bidirektionale Kommunikation unterstützt Soarian Integrated Care diese institutionsübergreifende Kooperation. Hintergründe erfahren Sie unter "mehr". |
 | Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk Berlin medico//s-Arbeitsablaufsteuerung in der Psychiatrie Auch in kleinen Häusern besteht ein großer Bedarf an Instrumenten für die effiziente Prozesssteuerung. Wie unkompliziert die Einführung einer solchen Prozesssteuerung – in diesem Fall der medico//-Arbeitsablaufsteuerung – auch mit kleiner Mannschaft umgesetzt werden kann, zeigt die Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks. Die Arbeitsabläufe wurden in verschiedenen Bereichen auf die Mitarbeiter zugeschnitten und zeigen sofort nach Einführung sichtbare Verbesserungen für Mitarbeiter und Patienten. Genaueres zur Projektumsetzung im TWW erfahren Sie unter "mehr". |
 | Universitätsmedizin Mannheim Zentralisierte Patientendaten mit i.s.h.med Nach nur sieben Monaten Vorbereitungszeit können alle Stationen in den 18 Kliniken der Universitätsmedizin Mannheim mit i.s.h.med, dem klinischen Informationssystem, arbeiten und ihre Patientendaten in der elektronischen Befundakte dokumentieren. Unmittelbare Vorteile entstehen auch durch die Anbindung von Spezialsystemen, wie z.B. im Ultraschall, für eine zentrale Terminplanung und Verfügbarkeit der Befunde. Lesen Sie unter „mehr“ über den Nutzen einer übergreifenden Informationsplattform. |
| | managen |
| Kliniken entdecken Schuldscheindarlehen Die Krise macht Kliniken interessant für Geldgeber. Da das klassische Kreditgeschäft schwächelt, entdecken Banken und Kliniken die Schuldscheindarlehen. Vorteil: Investoren investieren auch ohne Rating und die Banken treten nur als Makler auf. Quelle: Financial Times Deutschland |
 | Agieren statt reagieren eGK-Einführung am Pfalzklinikum Rolloutübergreifende, begleitende Unterstützung in Abhängigkeit der gematik-Planungen führt zu Handlungsspielräumen. Am Pfalzklinikum hat man sich entschieden, das Thema eGK-Einführung proaktiv anzugehen, anstatt zu spät zu reagieren. Dafür rief man eine interdisziplinäre Projektgruppe ins Leben und entschied sich für Siemens Healthcare Consulting als beratenden Partner. Ergebnisse der nun abgeschlossenen ersten Phase sind maximale Planungssicherheit und eine optimale, rollout-übergreifende Lesegerätestrategie.
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 | Vivantes setzt auf i.c.m.health Berichtswesen – hochperformant und in hoher Qualität Das Controlling bei Vivantes in Berlin arbeitet seit Anfang 2008 mit dem Managementinformationssystem i.c.m.health. Das Einführungsprojekt war aufgrund der riesigen Datenmengen, die zu verarbeiten waren, eine Herausforderung und wurde ein voller Erfolg: Der Krankenhauskonzern verfügt nun über eine maßgeschneiderte Lösung für ein zeitnahes, flexibles und exaktes Berichtswesen. Damit sind u.a. eine gerechte Erlösverteilung sowie die Kostenträgerrechnung für 190.000 stationäre Patienten im Jahr umgesetzt. Weiteres zur konkreten Umsetzung lesen Sie unter "mehr". |
 | St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn MEX führt zu mehr Transparenz der Krankenhausdaten Die Beschaffung und Aufbereitung entscheidungsrelevanter Daten aus unterschiedlichen Quellen ist für das Controlling in vielen Krankenhäusern sehr zeitaufwändig und mühsam. Seit der Einführung des Management Explorer (MEX) verfügt das St. Vincenz-Krankenhaus in Paderborn über umfassende Analysemöglichkeiten auf Knopfdruck. Wie DRG-, BWL- und OP-Explorer das Controlling dabei unterstützen, die bestehenden zeitlichen Ressourcen der Mitarbeiter noch effizienter einzusetzen, lesen Sie unter "mehr" sowie im "Anhang". |
| MVZ als Versorgungsform zunehmend etabliert So gab es im dritten Quartal 2008 1.152 MVZ. Dem gegenüber stehen 80.000 zugelassene Praxen. Die KBV hatte im Rahmen einer Studie die strategische Positionierung Medizinischer Versorgungszentren untersucht. Demnach erfreuten sich MVZ im ersten Halbjahr 2008 besonders in Bayern, Berlin und Niedersachsen sowie in urbanen Zentren wachsender Beliebtheit. Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
| Kassen erwarten dieses Jahr Zulassungswelle bei Kliniken In den kommenden Jahren werden die Kliniken immer mehr ambulante Behandlungen übernehmen. Quelle: Ärzte Zeitung |
| Krankenkassen wollen sich in der Krebsversorgung mehr engagieren Sollten Krankenkassen in der Onkologie stärker als bisher eine koordinierende und steuernde Funktion einnehmen? Zumindest viele Betriebskrankenkassen denken in diese Richtung. Ein erster Schritt ist die systematische Analyse von Versorgungsdaten. Quelle: Ärzte Zeitung |
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 | Nachlese: Hauptstadtkongress Siemens Lounge auf dem Gesundheitsgipfel in Berlin Auch in seinem zwölften Jahr war der Hauptstadtkongress "Medizin und Gesundheit" wieder ein großer Erfolg. Die Teilnehmerzahlen des Vorjahres wurden sogar noch übertroffen: 7870 Akteure des Gesundheitswesens diskutierten vom 27. bis 29. Mai 2009 in Berlin über innovative Versorgungsformen und aktuelle Trends der Gesundheitswirtschaft. Auch Siemens Healthcare war mit einer Lounge vertreten. Für die interessanten Vorträge und regen Diskussionen bedanken wir uns sehr herzlich und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr. Die Homepage zum Hauptstadtkongress finden Sie unter "mehr". |
 | Studie zur Gerätemedizin in Deutschland Patienten vertrauen Ärzten mit guten Apparaten Die Behauptung „Patienten wollen Ärzte statt Apparate“ ist widerlegt. In Verbindung mit einem Arztgespräch ist Apparatemedizin sogar ein sehr begehrter Bestandteil der medizinischen Versorgung. Zu dieser Feststellung kommt eine neue Imagestudie an der Hochschule Augsburg, die in Berlin auf dem Hauptstadtkongress 2009 vorgestellt wurde. Die Ergebnisse der Studie können Sie unter "mehr" nachlesen. |
 | Nachlese: Therapie-Anwendertreffen 19.-20 März 2009 in Hanau Dr. Damrau, der leitende Medizinphysiker der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie des Klinikum Hanaus lud für zwei Tage Anwender der Siemens-Therapiesysteme nach Hanau ein. Die Schnittstelle zwischen der klinischen Anwendung und Siemens zu optimieren war das Ziel des Treffens. "Es ist uns gelungen in diesem Rahmen Probleme und Wünsche von Seiten der Medizinphysiker zu sammeln und mit den Mitarbeitern von Siemens ausführlich zu besprechen und nach Dringlichkeit zu ordnen. Darüber hinaus wurden die Anwender über anstehende Veränderungen an den Produkten informiert. Das Treffen fand eine so gute Resonanz unter allen Beteiligten, dass eine Wiederholung im nächsten Jahr vereinbart wurde."
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 | Mammomat Inspiration erhält internationalen Designpreis Digitale Mammographieplattform Die digitale Mammographieplattform „Mammomat Inspiration“ hat den iF-Product Design Award 2009 und den red dot award: product design 2009 erhalten. Als Kriterien wurden vor allem die einfache Handhabung, die hohe Funktionalität und das einzigartige Design herangezogen. Die Pressemitteilung lesen Sie im "Anhang", Produktinformationen finden Sie unter "mehr". |
 | Wissenschaftsexpress 300 Meter Zukunft zum Anfassen Eine einzigartige mobile Ausstellung, die “Expedition Zukunft�, macht bis November in den Bahnhöfen von 60 deutschen Städten Station. Sie will vor allem jungen Menschen, aber auch allen anderen Interessierten zeigen, wie groß der Stellenwert von Forschung und Technik in Deutschland ist. Der Zug mit seinen zwölf Wagen wurde von der Max-Planck-Gesellschaft konzipiert und ist Teil der zentralen Veranstaltungen anlässlich des 60. Gründungsjubiläums der Bundesrepublik Deutschland. Siemens ist einer der drei Zugpartner aus der Wirtschaft und zeigt 13 Exponate in den aufwändig gestalteten Wagen. Nähere Einblicke erhalten Sie unter "mehr". |
 | Die beste Fabrik Europas Auszeichnung für das Siemens-Werk in Forchheim Jedes Jahr wird von internationalen Managementschulen und Wirtschaftsmedien innerhalb eines Industriewettbewerbs der Preis für "Die beste Fabrik" verliehen. Der Wettbewerb ist Europas anspruchsvollster Leistungsvergleich für produzierende Betriebe. Dass Siemens als einziger Hersteller das komplette Portfolio von der Früherkennung über die Diagnostik und Behandlung bis zur Nachsorge aus einer Hand anbietet, galt der Jury als besondere Stärke. Lesen Sie unter "mehr", welche weiteren Punkte die Jury überzeugt haben . |
 | Nachlese: Jahrestagung der DGN 22.-25. April 2009 in Leipzig Die 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) e.V. mit der Kombination aus Kongress, didaktisch hochwertigen Fortbildungen sowie international renommierten Referenten, ist mit rund 2000 Teilnehmern die größte nationale Tagung für Nuklearmedizin. Am Siemens-Stand hatten die Kunden die Möglichkeit, sich über Neuerungen, Funktionalität und Bedienung zu den Themenschwerpunkten SPECT, SPECT-CT, PET-CT und präklinische Systeme zu informieren. Die Highlights waren hier die Vorstellung des neuen PET-CT-Systems "Biograph mCT" und des ersten intelligenten SPECT "IQ-SPECT". Unter "mehr" finden Sie weitere Informationen zu den Systemen. |
 | Nachlese: Highlights auf dem DRK 20.-23. Mai 2009 in Berlin Auf dem 90. Deutschen Röntgenkongress (DRK) zeigte Siemens Healthcare ein umfangreiches Portfolio, das in diesem Jahr seinen Blick besonders auf zukunftsweisende Technologien im Bereich der Onkologie richtete. Bei dem mit über 300 Besuchern voll ausgebuchten Lunchsymposium waren innovative onkologische Applikationen sowie interventionelle Tumortherapie zentrale Themen. Diese spiegelten sich auch am bis in die Abendstunden gut besuchten Siemens-Stand wieder, an dem die Besucher detailliert über die neueste Technik informiert wurden. Unter "mehr" finden Sie die Pressemitteilung zum DRK. |
 | Meisterwerke der Naturwissenschaft und Technik Computertomographie im Museum Die Aufnahme eines CT-Detektors in die Keramikausstellung des Deutschen Museums in München stellt einmal mehr den innovativen und wegweisenden Charakter der UFC-Keramik und somit der Siemens-Computertomographie heraus. Für nähere Details klicken Sie auf "mehr". |
 | Zertifizierter MRT-Mammographie-Workshop 27.06.2009 und 12.12. 2009 Gemeinsam mit der Uniklinik Erlangen und unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. med. Schulz-Wendtland wird Siemens-Kunden der Workshop "MRT-Mammographie" angeboten. Unter anderem werden Untersuchungsindikationen und -protokolle, Abrechnungsvoraussetzungen oder Fallbeispiele behandelt. Größter Wert wird auf praktische Übungen und Life-Cases gelegt. Auf Anfrage kann der Kurs auch in Englisch abgehalten werden. Die Veranstaltungen sind CME-zertifiziert. Einen Überblick über alle Weiterbildungsangebote in Deutschland bekommen Sie unter "mehr".
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 | Nachlese: conhIT 21.- 23. April 2009 in Berlin 2009 wurde die conhIT erstmals in gemeinsamer Trägerschaft von VHitG e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V.) und GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.) durchgeführt. Mit 3173 Besuchern ging auch unter dieser Trägerschaft das Konzept von Kongress und Industrieausstellung auf. Neben dem Magnet der original Konnopke-Currywurst konnte Siemens durch seine Produkte und Produktneuheiten aufs Neue überzeugen, so dass der Stand äußerst gut besucht war. Die Aussteller- und Besucherumfrage finden Sie unter "mehr". |
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