Molekulare Bildgebung und Magnetresonanz unterstützen Forscher bei sportmedizinischen und psychologischen Studien mit Läufern.
Die Runner’s High-Theorie bezeichnet die auftretenden Glücksgefühle beim Langstreckenlauf. Dieses Phänomen konnte nun an der TU München erstmals mit einer bildgebenden Studie nachgewiesen werden.
Radiologen der Uniklinik Ulm begleiten Extremläufer mit einem mobilen MRT-System auf 4.500 Kilometern durch Europa.