Unsere Lösungen in der Nuklearkardiologie erleichtern dem Kardiologen die Erkennung beginnender oder manifestierter koronarer Herzerkrankungen einschließlich der Abgrenzung eines Myokardinfarkts sowie der Untersuchung der linksventrikulären Funktion und der Wandbewegung.
Dank umfangreicher empirischer Daten ist die Nuklearkardiologie bestens geeignet für die individuelle Risikostratifizierung, etwa die Risikoabschätzung künftiger schwerer kardialer Ereignisse bei Patienten mit bekannter oder vermuteter KHK. Zusammen mit unseren klinischen Partnern haben wir Lösungen zur Bestimmung der Myokardvitalität vor einer Revaskularisierung und zur Einschätzung der funktionalen Wiederherstellung entwickelt.
Die Darstellung der Myokardperfusion ist ein zuverlässiges Mittel zur Therapieüberwachung. Durch den Einsatz immer spezifischerer Tracer zur Darstellung von Veränderungen auf molekularer Ebene erhalten Nuklearkardiologie und Molekulare Bildgebung ein bisher ungeahntes Potenzial, etwa bei der Individualtherapie mit Stammzellen, der Gentherapie oder bei der Erkennung vulnerabler Plaques.