Auch auf der conhIT 2009 wird Siemens Healthcare sein Portfolio im Bereich der medizinischen Informations-technologie präsentieren. Vom 21. – 23. April können sich die Besucher am Stand in Halle 2.2 von den innovativen IT-Lösungen überzeugen, die Siemens für die Prozessunterstützung im Gesundheitswesen bietet.
Beim Zusammenschluss von zwei Kliniken entsteht auch Handlungsbedarf bei der IT-Strategie, insbesondere dann wenn die Häuser unterschiedliche Krankenhausinformationssysteme einsetzen. In den Wertachkliniken standen mit medico//s und Orbis zwei führende Produkte zur Auswahl. Wie sich die Verantwortlichen entschieden haben und welche Gründe maßgeblich waren, lesen Sie im Anhand sowie unter „mehr“.
Im Dezember 2008 fand in Frankfurt/Main eine Informationsveranstaltung zum Thema ergebnisorientierte Pflegedokumentation mit medico//s statt. An der Veranstaltung nahmen rund 40 Interessenten teil, um sich von einem wesentlichen Fortschritt für die IT-Untersützung der Pflege zu überzeugen.
Im Südosten Deutschlands löst man sich von überholten Denkstrukturen und Befindlichkeiten. Statt um Konkurrenz geht es um Koexistenz – und um mehr. Der gemeinsame Wunsch nach Effizienz lässt zwei Kreiskliniken eng zusammenrücken. Die beiden IT-Abteilungen haben ein gemeinsames Rechenzentrum errichtet und die medico//s-Einführung in drei Häusern in kürzester Zeit vollzogen.
Am 12. Februar 2009 fand das 13. PRO-KLINIK Anwenderforum für Krankenhaus-IT in Köln statt. Die Veranstaltung bot einen Einblick in aktuell verfügbare Softwaresysteme und deren tatsächliche Leistungsfähigkeit im Bereich Medizincontrolling. Innerhalb der Vortragsreihe zeigte Dr. Martin Blümke vom Westküstenklinikum Heide und Brunsbüttel „live“ am System, wie Auswertungen des Management Explorer (MEX) bei der Steuerung des Leistungsgeschehens im DRG-System unterstützen können.
Das Klinikum Fulda hat sich für die Migration vom Krankenhaus-Informationssystem (KIS) CLINICOM nach medico//s entschieden. Mit medico//s wechselt das Klinikum Fulda auf eine ausgereifte Siemens-Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen abbilden kann, sondern Raum für zukünftige Entwicklungen bietet.