In den letzten Jahren hat sich die Architektur der Krankenhausinformationssysteme (KIS) grundlegend verändert – in vielen Einrichtungen wurden die Aufgaben des zentralen Applikations- und Datenbankservers auf mehrere Rechner verteilt, die klassische Infrastruktur mit Komponenten zur Virtualisierung erweitert und das zentrale System durch eine Vielzahl von Servern ergänzt, die den Funktionsumfang des KIS erheblich vergrößern. Da die Programme und Daten durch diese neue Architektur nicht mehr an einem zentralen Ort zusammengefasst sind, steigen die Anforderungen an die regelmäßige Datensicherung des Gesamtsystems. Und das nicht nur durch die Zunahme und Verteilung der zu sichernden Subsysteme, sondern auch, weil für die einzelnen Komponenten unterschiedliche Methoden zur Datensicherung eingesetzt werden müssen.
Um die Anwender des Krankenhausinformationssystems medico bei dieser umfassenden und zunehmend komplexer werdenden Aufgabe zu unterstützen, hat Siemens mit dem Dienstleistungspaket SecureNAS eine Lösung entwickelt, mit der die erste Stufe eines auf die konkreten Anforderungen des Hauses zugeschnittenen Datensicherungskonzepts auf effizientem Wege realisiert werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, umfasst SecureNAS die folgenden fünf Schritte: