Auf der Suche nach einem neuen und verbesserten Magnetresonanztomographen (MRT) wollte die Abteilung für Klinische Radiologie der Ludwig-Maximilian-Universität in München nicht nur ein robustes System, mit dem die stetig wachsende Zahl an Patienten bewältigt werden könnte, sondern auch eines, das hervorragende Bildqualität und optimalen Patientenkomfort bietet. Das neueste 3-Tesla-System von Siemens, MAGNETOM® Verio, erfüllte nach Meinung der Abteilung alle Anforderungen. Laut Professor Dr. Maximilian Reiser, Leiter der Klinischen Radiologie, bekam seine Abteilung mit dem System genau das, was sie gesucht habe: „Der MAGNETOM Verio ist nicht nur ein Arbeitspferd, sondern auch ein Vollblüter.“
Der Hauptgrund für den Kauf der 3T-MRT-Technologie war laut Prof. Reiser das höchstmögliche Niveau in Leistung, Bildqualität und diagnostischer Genauigkeit für das gesamte Spektrum der kardiovaskulären, orthopädischen, neurologischen, abdominellen und onkologischen Bildgebung zu erzielen – und das sowohl für sämtliche Körperteile als auch für die verschiedenen diagnostischen Applikationen.
Aus diesem Grund gefiel den Ärzten in München das MAGNETOM Verio. Dieses System kombiniert ein hohes Magnetfeld von 3 Tesla und ein Open-Bore-Design von 70 Zentimetern Durchmesser mit dem kontinuierlichem Tischvorschub als Teil der Tim-(Total imaging matrix-)Technologie, die für Schnelligkeit, Genauigkeit und Flexibilität in der Radiologie sorgt.
Die größere Öffnung ermöglicht nicht nur Untersuchungen von adipösen Patienten, sondern hilft auch, den Patientenkomfort ungemein zu erhöhen und damit auch die Patientenzufriedenheit zu steigern. Professor Reisers Kollegin, Dr. Karin Herrmann, Leiterin der Abteilung für MR- und Abdominalbildgebung, bemerkt hierzu: „Es ist äußerst wichtig für die Patienten, sich wohlzufühlen, damit wir optimale Bildqualität in möglichst kurzer Zeit bekommen können.“ Und in der Tat konnte die Belegschaft in München nach der Inbetriebnahme mit einer ersten Patientenbefragung eine erhöhte Patientenzufriedenheit feststellen. Sowohl Herrmann als auch Reiser berichten von einer überwältigend positiven Resonanz.