Mit der Entwicklung einer neuen Generation von Magnetresonanztomographen (MRT) unterstützt Siemens weltweit Ärzte in ihrem Streben nach schnelleren Diagnosen und besserer Patientenversorgung. So erleichtern die neue MRT-Systeme MAGNETOM® Aera¹ (1.5 Tesla) und MAGNETOM® Skyra¹ (3 Tesla) nicht nur die Erstellung von Scans, sie bieten auch mehr Komfort für die Patienten und ermöglichen einen deutlichen Zugewinn an Produktivität. „MRT ist eines der komplexesten bildgebenden Verfahren“, sagt Professor Dr. Michael Forsting, Direktor des Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen. „Da Anwender vor und auch während jeder Untersuchung zahlreiche Einstellungen vornehmen müssen, ist für mich der nächste Schritt in der Weiterentwicklung der MRT-Technologie ganz klar: Es geht in Richtung Bedienfreundlichkeit. Und ich habe Vertrauen, dass Siemens genau diesen Schritt gehen wird.“
Forstings Institut wird als eine der ersten Einrichtungen mit dem 1,5 T-System MAGNETOM Aera arbeiten, das genau wie MAGNETOM Skyra über zwei neu entwickelte, leistungsfähige und intelligente Technologien² verfügt, die das Erstellen von Scans nachhaltig erleichtern:
In Kombination ermöglichen Tim und Dot dem Arzt, täglich bis zu 30% mehr Untersuchungen³ durchzuführen. „Ich glaube, dass MRT in den meisten Bereichen die Modalität der Zukunft sein wird“, sagt Dr. Forsting. „Auf lange Sicht ist es deshalb nötig, dass wir noch mehr Patienten mit einem MRT untersuchen können.“
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¹ Die Produktinformationen dienen der Planung. Das Produkt benötigt noch das 510(k)-Review und ist in den USA noch nicht zu erwerben.
² Alle derzeitigen Tim-Systeme können erweitert werden.
³ Ergebnisse können variieren. Daten sind belegt und verfügbar.