Um den Kampf gegen Brustkrebs zu unterstützen, bietet Siemens mehr als zehn innovative Bildgebungs-, Labor- und Behandlungssysteme für die Brust. Diese Lösungen ermöglichen unter anderem eine verbesserte Diagnostik, eine einfachere Lokalisierung von Läsionen, eine gezielte Behandlung und eine effektive und effiziente Nachbehandlung.
Siemens-Kunden weltweit lassen ihre Patienten von dieser Technologie profitieren, und das nicht nur im eher ‚traditionellen’ Bereich der Brustkrebserkennung mit Mammographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT), sondern auch durch weitere weitere Staging- und Behandlungstechnologien wie Computer Aided Diagnostics (CAD)-Software, Elasticity Imaging mit Ultrasound, Brustspektroskopie, Hybridbildgebungstechnologie (z.B. PET oder Lymphszinitigraphie), Computertomographie (CT), Adaptive Strahlentherapie (ART) und Biomarker.
Barbara Robertson ist eine solche Patientin. Sie kann aus erster Hand berichten, wie ihr Brustkrebs hätte früher erkannt werden können. 1999 ging sie wegen Magenschmerzen zum Arzt. Ihr wurde inoperabler Magenkrebs diagnostiziert und vorhergesagt, dass sie nicht mehr lange leben würde. Sie holte eine zweite Meinung ein und wurde 2004 schließlich mit „Brustkrebs“ diagnostiziert. Die Verspätung kam zustande, weil – wie sie erklärt – ihr Krebs “weder mithilfe der Mammographie noch mit dem Ultraschall gesehen werden konnte. Er wurde lediglich durch eine MRT sichtbar.“ Ihr Krebs wurde genauer gesagt mit einem Siemens Open Bore MRT-Scanner diagnostiziert, dem MAGNETOM® Espree bei Battlefield Imaging in Ringgold im US-Bundesstaat Georgia. Hätten solche MRT-Technologien früher zur Verfügung gestanden, vielleicht wäre der Brustkrebs von Robertson eher erkannt worden. Barbara Robertson (rechts) begleitet heute am Battlefield Auxiliary Breast Center andere Patientinnen auf ihrem Weg.
Siemens Medical Solutions arbeitet weltweit mit verschiedenen Partnern daran, eine umfassende Lösung für Brustkrebs zu entwickeln. Gemeinsam versuchen sie, nicht nur die Todesfälle durch Brustkrebs weiter zu verringern, sondern auch die Ergebnisse für die Patienten, für den Betrieb und für die Finanzen zu verbessern. Siemens legt neben verschiedenen innovativen Lösungen besonderen Wert auf deren Funktionalität und Flexibilität. Diese neuen Entwicklungen ermöglichen einen hoffnungsvolleren Ausblick in die Zukunft und auf den Kampf gegen Brustkrebs.