Das digitale Siemens-Radiographiesystem Ysio besticht durch seine vielfältigen Einsätzmöglichkeiten. Es fügt sich problemlos in jeden Radiographie-Workflow ein.
Das Konzept von Ysio ist so einfach wie seine Bedienung: Der Kunde kann Ysio ganz individuell konfigurieren und somit exakt seinen Bedürfnissen anpassen. Einen ersten Eindruck von der Vielfalt und der einfachen Bedienbarkeit des Systems konnten sich die Besucher des ECR in Wien im März 2008 bei der offiziellen Vorstellung machen.
Patientenaufkommen sowie -profile, Arbeitsabläufe, Budgets, lokale Standards und Regulierungen sind für jede Praxis und jedes Krankenhaus unterschiedlich. Deshalb sind auch die Anforderungen an ein Röntgensystem breit gefächert. Ysio (sprich „isio“, abgeleitet vom englischen „easy“) erleichtert die Abläufe: das digitale Röntgensystem wird bis ins kleinste Detail an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst. Ob ein oder zwei Detektoren, mit oder ohne Patiententisch, voll automatisch oder synchronisiert – der Kunde erhält ein perfekt auf seine Arbeitsabläufe abgestimmtes Röntgensystem. Das Ergebnis ist eine Reduzierung der Arbeitsschirtte auf sechs statt 27.
Automatisch einfacher
Egal für welche Variante man sich entscheidet, optisch wird Ysio sofort am großen farbigen Display des Deckenstativs erkannt. Per Fingerdruck auf den MaxTouch-Screen lassen sich viele Systemfunktionen steuern, zum Beispiel die Belichtungsparameter. Bei der Systemvariante mit voll automatisiertem Deckenstativ kann man aus über 500 so genannten Organprogrammen wählen. Ein Knopfdruck und das Deckenstativ fährt automatisch in die richtige Position.
Der kabellose Detektor von Ysio, wi-D (wireless detector) ermöglicht erstmals Aufnahmen, die mit einem fest integrierten Detektor bislang nicht möglich waren. Patienten, die in ihren Bewegungen eingeschränkt sind, können im Rollstuhl sitzend oder im Bett liegend geröntgt werden. Der wi-D wird dazu einfach hinter oder unter den Patienten geschoben. Neben der Bequemlichkeit für den Patienten und das Bedienpersonal wird auch die Bildqualität verbessert. Da der Detektor ganz nah am Patienten anliegt, gibt es praktisch keine Verzerrungen.
Um den Anspruch der Individualität zu erfüllen, kann sich der Kunde nicht nur für einen wi-D, sondern stattdessen oder zusätzlich für einen fest integrierten Detektor entscheiden. Mit seiner Größe von 43 x 43 Zentimeter deckt dieser große anatomische Bereiche ab.