Laut der American Cancer Society bleiben rund 80 Prozent der jährlich durchgeführten Brust-Biopsien ohne Befund, obwohl teilweise Läsionen vorhanden waren.* Siemens Medical Solutions bietet eine zukunftsweisende Technologie im Bereich der Ultraschalldiagnostik - die Brustelastographie - an. Diese Methode hat das Potenzial die Anzahl der Biopsien deutlich zu verringern. Durch die Elastographie erhoffen sich Mediziner eine deutliche Verbesserung der Vorhersagbarkeit des Gewebetyps bei auffälligen Brustveränderungen.
Dank Innovationen wie der neuen eSie Touch™ Elastticity Imaging wird die Sonographie mehr und mehr zu einem wesentlichen Bestandteil des gesamten Diagnose- und Therapieprozesses. Die neue Siemens-Technologie basiert auf der intensiven Forschung von Dr. Dr. Richard G. Barr, Professor für Radiologie an der Northeastern Ohio Universität in den USA. Seinen frühesten Erkenntnissen zufolge hat die Elastographie eine ausgeprägte Genauigkeit um Läsionen in der Brust zu diagnostizieren. Die Möglichkeit, die Anzahl an Biopsien zu verringern und dadurch dem Patienten Zeit, Schmerzen und insgesamt Kosten zu sparen, gelte als Durchbruch auf diesem Gebiet. Das Acuson Antares™ ist das einzige Siemens Ultraschallsystem, mit dem Brustelastographien durchgeführt werden können. Erst kürzlich wurde das 5.000 Acuson Antares in Deutschland installiert: Das Team der Dr. Horst Schmidt Klinik in Wiesbaden setzt das System hauptsächlich für die diagnostische Mammasonographie, für interventionelle Verfahren wie Brustbiopsien und die Abklärung von Auffälligkeiten des Unterbauches ein.
Eva Smith, ist eine 49 Jahre alte Frau, die ihre jährliche Mammographie durchführen lässt. Vor kurzem hatte sie eine Untersuchung, bei der sich eine Anomalie in der linken Brust zeigte. Mithilfe der Elastographie konnten die Ärzte aufgrund genauer Messung der Gewebedichte Krebs ausschließen. Genauere Details zu ihrer Geschichte zeigt die Filmdokumenation.
Mithilfe von eSie Touch™ Elasticity Imaging hat das Ultraschallsystem ACUSON Antares das Potential die Genauigkeit der Brustkrebsdiagnose zu verbessern.
• Möglichkeit der Vermeidung unnötiger Mamma-Biopsien und damit weniger Belastung für die Patientinnen
• Bessere Vorhersagbarkeit des Gewebetyps bei auffälligen Brustveränderungen
• Bessere Einsicht in Pathologien
• Erhöhte Reproduzierbarkeit von Ultraschalluntersuchungen der Mamma
• Keine Strahlenbelastung bei Ultraschalluntersuchung
* Quelle (englisch): www2.rsna.org