1/2007
Lesen Sie hier über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Forschungsprojekte und Studien.
Wie die neuen Inveon-Bildgebungskomponenten für PET und CT bereits bewiesen haben, ist für ein genaues Lokalisieren maligner Tumorzellen klein tatsächlich fein.
Von Tim Friend
Die nächste Generation der Hybrid-Bildgebungstechnologie von Siemens – Magnetresonanztomographie (MR) in Kombination mit Positronen- Emissions-Tomographie (PET) – kündigt sich an. Außer bei der bildlichen Darstellung von Tumoren
und bei funktionellen Gehirnstudien soll das Hybridverfahren MR-PET auch zum besseren Verständnis von Krankheiten wie Alzheimer und
Parkinson, Schlaganfall, Depression und Schizophrenie sowie zum Verfeinern chirurgischer Techniken eingesetzt werden.
Von Dr. Joanna Downer
Der Trend zu endovaskulären Verfahren entwickelt sich weiter – und mit ihm die Technik der zugehörigen Geräte. Instrumente, Stents und Mikrokatheter werden immer kleiner und genauer. Ihre fluoroskopische Darstellung während der Intervention fordert die Hersteller medizinischer Bildgebungssysteme immer wieder heraus.
Die digitale Vollfeld-Mammographie bietet gegenüber der Film-Folien-Mammographie viele Vorteile. Da die Projektionsbildgebung jedoch nur zweidimensional ist, wird die Mammographie durch überlappende Gewebestrukturen eingeschränkt. Die digitale Tomosynthese der Brust soll diese Einschränkung aufheben, indem sie Schichtaufnahmen der Brust liefert.
Von Dr. Jay Baker, Dr. Joseph Lo, Dr. Axel Hebecker, Dr. Thomas Mertelmeier und Jasmina Orman
An der Universität Maastricht erweist sich die adaptive Radiotherapie als Schlüssel zur genaueren und effizienteren Behandlung von Tumoren.
Von Dr. Arno Muijtjens
Der diagnostische Ultraschall befindet sich in der Übergangsphase von der 2D- zur 3D-Bildgebung. Die Grenzen der Technologie der piezo-elektrischen Keramikschallköpfe sind erreicht. Um den technischen Herausforderungen der volumetrischen Echtzeitbildgebung zu entsprechen und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, ist eine fortschrittliche Technologie erforderlich.
Von Paul Wagner, Siemens Medical Solutions, Geschäftsgebiet Ultrasound Division, Innovationsteam
Seit mehr als zwanzig Jahren wird die Stoßwellenlithotripsie bei den meisten Patienten mit Nierensteinen als wirksame und minimal-invasive Behandlungsmethode eingesetzt.
Von Dr. W. Neal Simmons, Jun Qin, Dr. F. Hadley Cocks, Dr. Glenn M. Preminger, Dr. Pei Zhong, Dr. Victor A. Leitao, Dr. Ralf Nanke, Jens Fehre und Dr. Bernd Granz