Verbesserte Sensitivität zur Erkennung und Charakterisierung von Läsionen, größere Effizienz bei Untersuchungen
Bei der Erkennung von Läsionen in der weiblichen Brust wird die Sonographie durch Innovationen wie die Ultraschall Elastographie mehr und mehr zu einem wesentlichen Bestandteil des gesamten Bildgebungsprozesses. Die neue Fatty Tissue Imaging Technologie erreicht eine erhebliche Verbesserung der Bildsensitivität unter schwierigen Schallbedingungen. Durch automated ultrasound breast scanning (Automatisiertes Ultraschall-Scannen der weiblichen Brust) wird außerdem eine Effizienzsteigerung erzielt.
Neue diagnostische Optionen, verbesserte Bildkonsistenz und Bildqualität sind wichtige Informationen für Ärzte und Patienten. 2006 wurde laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei mehr als 1,2 Millionen Frauen Brustkrebs diagnostiziert, der damit die am weitesten verbreitete Krebsform bei Frauen ist.
Gegenwärtig gilt Ultraschall als Ergänzung zur Mammographie und wird neben Biopsien, zur genaueren Charakterisierung von Läsionen oder zur Darstellung von dichtem Brustgewebe eingesetzt. Mit den neuen Ultraschall Mamma-Bildgebungstechnologien erhalten Sie in Ihren diagnostischen Untersuchungen folgende Unterstützung:
Die bahnbrechenden Ultraschall-Technologien von Siemens Medical Solutions können in bestehende Systeme integriert werden und liefern eine Komplettlösung für die Mamma-Bildgebung, Diagnose und Nachbehandlung.
Verbesserung der Sensitivität zur Erkennung von Läsionen
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Verbesserung der Untersuchungsgenauigkeit
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Verbesserungen zur Effizienz von Untersuchungen, beim Arbeitsablauf und Patientendurchsatz
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Die Ultraschall Elastographie ist eine neue Methode, bei der mit spezieller Software die relative Dichte von Gewebe sichtbar gemacht wird.