Marienkrankenhaus Hamburg
Krankenhäuser haben viele Motive für die Einführung und Nutzung von IT-Systemen. Mal liegt der Akzent auf administrativen oder medizinischen Aspekten, mal auf Informationsfluss, Leistungsabrechnung, Controlling oder Archivierung – die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen.
Für Werner Koch, den Geschäftsführer des Marienkrankenhauses in Hamburg, gehören die meisten dieser Motive in zwei Kategorien: „Auf der einen Seite geht es darum, die medizinische Qualität und die Patientenzufriedenheit zu steigern. Und auf der anderen Seite wollen wir die Ertragssituation und unsere Wettbewerbsposition verbessern.“Beides unter einen Hut zu bringen, zählt Werner Koch zu seinen dringlichsten Aufgaben: „Um das zu bewerkstelligen, muss man klinische und administrative Abläufe definieren, den erforderlichen Informationsaustausch sicherstellen und dafür sorgen, dass – um es salopp zu formulieren – jeder weiß, was er zu tun hat.“ Und das ist bekanntlich gar kein so einfaches Unterfangen bei Einrichtungen wie dem Marienkrankenhaus, das rund 1.300 Mitarbeiter beschäftigt. Zwischen „wissen, was zu tun ist“ und der tatsächlichen Erledigung aller Aufgaben liegt ein weites Feld, auf dem manch ein Stolperstein selbst die motiviertesten Mitarbeiter aus dem Rhythmus zu bringen vermag: Unvorhergesehene Ereignisse gefährden die ursprüngliche Planung des Arbeitstages, Zeitpläne werden kurzfristig umgestellt, ein Kollege fällt aus oder man vergisst schlichtweg mal etwas. Das alles ist menschlich und verständlich. Aber jede nicht erledigte Aufgabe senkt die Qualität der medizinischen Arbeit oder stört zumindest die Klinikabläufe in irgendeinem Bereich. Was hilft, ist die IT-gestützte Arbeitsablaufsteuerung.
Die Herausforderung
Ursula Koch, Mitarbeiterin der IT-Abteilung des Marienkrankenhauses:
"Kliniken brauchen eine möglichst starke Verzahnung der Informationstechnologie mit den medizinischen und administrativen Prozessen. Mit der medico//s-Arbeitsablaufsteuerung sind wir einen deutlichen Schritt in die richtige Richtung vorangekommen."
Werner Koch, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses Hamburg:
"Wir stehen in Hamburg im Wettbewerb mit 42 Kliniken. Da kann es uns nur Recht sein, wenn wir unsere Patienten durch präzise eingehaltene Arbeitsabläufe begeistern."
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