14. Oktober 2009
University of Pennsylvania Health System, eine der größten Kliniken in den USA, hat Siemens Healthcare einen Auftrag über 135 Mio. USD für integriertes Service-Management erteilt. Über sieben Jahre hinweg wird Siemens in den verschiedenen Krankenhäusern des Kunden rund 700 diagnostische Systeme und circa 30.000 elektromedizinische Geräte verschiedener Hersteller warten und rund um die Uhr für deren Verfügbarkeit sorgen. Während zu den diagnostischen Systemen unter anderem Magnetresonanz-, Computertomographen und Ultraschallgeräte zählen, umfasst die zweite Gruppe u. a. Laborsysteme, Überwachungsmonitore und Anästhesiegeräte. Viele Geräte werden dabei per Datenleitung ständig überwacht. Dadurch lassen sich Störungen oft schon im voraus vermeiden oder beheben, ohne dass ein Service-Techniker vor Ort sein muss. Ein wichtiger Teil des integrierten Service-Managements ist außerdem, dass Siemens das Klinikum bei der Optimierung von Arbeitsabläufen berät und Weiterbildungen für Techniker und Bedienpersonal anbietet. Der neue Auftrag schließt nahtlos an einen früheren Service-Vertrag über acht Jahre an. mehr
13. Oktober 2009
Siemens Healthcare zeigt auf dem diesjährigen Ultraschall Dreiländertreffen in Salzburg zwei Technologien, welche die Ultraschallbildgebung entscheidend verändern werden: die ARFI-Bildgebung (Acoustic Radiation Force Impulse) und den 3D-Brustscanner Acuson S2000 ABVS (Automated Breast Volume Scanner). Neueste Studien zur ARFI-Bildgebung bestätigen den Erfolg dieser Methode, die mithilfe der Softwarelösungen „Virtual Touch Tissue Imaging“ und „Virtual Touch Tissue Quantification“ die Elastizität von Gewebe besser als bisher bestimmen und quantifizieren kann. Immer bedeutsamer für die Brustkrebsdiagnose wird auch die automatische Volumenbildgebung für die Mammasonographie. Mit dem neuen Ultraschall-Brustscanner Acuson S2000 ABVS trägt Siemens dieser Technologie Rechnung. Das multifunktionale System – besonders geeignet für die Untersuchung dichten Brustgewebes – ist in Europa mittlerweile in rund 20 medizinischen Einrichtungen im Einsatz. mehr
30. September 2009
Die ersten Geräte des neuen Siemens-Ultraschallsystems Acuson S2000 Automated Breast Volume Scanner (ABVS) sind jetzt bei Radiologen sowie Gynäkologen in Kliniken und Praxen in Deutschland im Einsatz. Im Diavero Diagnosezentrum in Essen können ab sofort Patientinnen mit dem neuen System untersucht werden. Es unterstützt den Arzt vor allem bei der Diagnose von sehr dichtem Brustgewebe durch die genauere dreidimensionale Aufnahmetechnik. Dr. Frank Stöblen vom Diavero Diagnosezentrum ist einer der ersten Ärzte, der die neue Ultraschalltechnologie einsetzt. „Das ABVS-System ist eine faszinierende Weiterentwicklung zu der bisherigen Methode der handgeführten Ultraschalluntersuchung. Die Automatisierung erlaubt unabhängig vom Untersucher immer die gleiche Aufnahmequalität.“ mehr
25. September 2009
Mehr als 300 Gäste aus dem deutschen Gesundheitswesen und öffentlichen Leben des Landes Schleswig-Holstein feierten das Richtfest eines der weltweit modernsten Kompetenzzentren zur Krebsbekämpfung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Im Nordeuropäischen Radioonkologischen Centrum Kiel (NRoCK) werden künftig Tumore mit Protonen und Kohlenstoffionen punktgenau beschossen. Umliegendes Gewebe, wie etwa das zentrale Nervensystem, bleibt weitgehend verschont. Deshalb eignet sich dieses Verfahren insbesondere für schwer zugängliche und/oder in empfindlichen Geweben lokalisierte Tumore. Für Kinder eröffnen sich aufgrund der erheblich reduzierten Anzahl von Behandlungen und der Schonung gesunden Gewebes neue Therapiechancen mit einem geringeren Maß an Spätfolgen. mehr
11. September 2009
Siemens Healthcare hat in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) einen neuartigen Test für den Von-Willebrand-Faktor entwickelt, ein Protein, das für die Blutgerinnung wichtig ist. Der neue Aktivitätstest misst, ob das Eiweiß in ausreichender und korrekter Form gebildet wird, und soll dazu beitragen, das Von-Willebrand-Syndrom leichter als bisher zu diagnostizieren. Er könnte den Ristocetin-Cofaktor-Test ersetzen, der momentan ein elementarer Baustein für die Von-Willebrand-Faktor-Diagnostik ist. Der Aktivitätstest von Siemens und UKE ist inzwischen zum Patent angemeldet und soll in den nächsten Jahren medizinischen Labors zur Verfügung stehen. mehr
11. September 2009
Auf dem 19. Weltkongress für Ultraschall in der Geburtshilfe und Gynäkologie (ISUOG) stellt Siemens dem Fachpublikum mit „Acuson S2000 – Women’s Imaging“ erstmalig sein neues Topmodell für die Ultraschallbildgebung in der Frauenheilkunde vor. Das leistungsstarke System verfügt über eine innovative 3D/4D-Bildgebung und eine Reihe von Applikationen, die den klinischen Workflow und die Untersuchungsqualität in der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Brustbildgebung entscheidend verbessern. Das High-end-System ist vor allem für Kliniken geeignet, die ein umfangreiches Untersuchungsspektrum abdecken. mehr
11. September 2009
Siemens Healthcare stellt auf dem „World Congress on Ultrasound in Obstetrics and Gynecology“ (ISUOG 2009) sein Ultraschallsystem Acuson X300 Premium Edition (PE) vor. Die umfangreichen Funktionen des Systems – wie etwa die Software Syngo Auto OB für die biometrische Messung am Fötus oder eine 3D/4D-Bildgebung – sind besonders auf die Anforderungen in Gynäkologie und Geburtshilfe ausgerichtet. Sie erleichtern nicht nur die Arbeit des Arztes, sondern sorgen auch für kürzere Untersuchungszeiten. Das kompakte, mobile System ist einfach zu bedienen und besonders für den Einsatz in Arztpraxen geeignet. mehr
8. September 2009
Siemens Healthcare eröffnet Radiologen mit einer neuen Befundungssoftware für Brustbildgebung in der Magnetresonanztomographie (MR) neue Möglichkeiten in der Frauenheilkunde. Die Befundungssoftware Syngo BreVis zeigt auf einen Blick alle Untersuchungsergebnisse einer Patientin – so etwa neben Magnetresonanz- auch Ultraschall- oder Röntgenbilder – was mit der bisherigen Technik nicht möglich war. Ergänzend kann der Arzt mittels der ebenfalls neuen Interventionssoftware Syngo BreVis Biopsy im Bedarfsfall sofort eine Biopsie planen und ausführen. Dies erfolgt weitgehend automatisch gesteuert und wesentlich schneller als bisher. Somit ist diese einfache und effiziente Anwendung für Patienten und Anwender ein großer Fortschritt. mehr
7. September 2009
Siemens Healthcare hat kürzlich die ersten Systeme seines neuen Scanners Biograph Molekular CT (mCT) an den Universitätskliniken in Essen, Jena und Mannheim installiert. Das System integriert zwei verschiedene diagnostische Verfahren in einem Gerät und verbindet damit die Fähigkeiten eines hochauflösenden PET-Systems (Positronen-Emissions-Tomographie) mit denen eines leistungsstarken Computertomographen (CT). Die Stärke des Biograph mCT liegt in seinen Möglichkeiten zur frühen und schnellen Erkennung von Krebserkrankungen. Dadurch können die richtigen Therapien gezielter und früher als bisher vorgenommen werden. Gleichzeitig fördert dieses Hybridsystem die interdisziplinarische Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Nuklearmedizinern. mehr
28. August 2009
Auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) 2009 stellt Siemens Healthcare seine Innovationen für die Kardiologie vor. Das umfasst neben Bildgebung auch Labordiagnostik und klinische IT-Systeme für das Patientenmanagement. Siemens verstärkt während der diesjährigen Veranstaltung außerdem seinen Fokus „Training“ und bietet Kongressteilnehmern ein umfangreiches Fortbildungsangebot in Theorie und Praxis für neue diagnostische und therapeutische Verfahren. mehr
28. August 2009
Auf dem ESC-(European Society of Cardiology) Kongress 2009 demonstriert Siemens ein neues kardiologisches Einsatzfeld für die Bildgebungsapplikation Syngo DynaCT Cardiac. Beim transfemoralen Aortenklappenersatz wird ein Katheter über die Oberschenkelarterie bis zur Aortenklappe vorgeschoben, um eine Klappenprothese einzusetzen. Um diese Ersatzklappe exakt zu positionieren, muss der Kardiologe die individuelle Anatomie des Patienten sehr genau kennen. Hier hilft Syngo DynaCT Cardiac: Es erzeugt während des Eingriffs CT-ähnliche Schnittbilder an einem angiographischen C-Bogen-System und rekonstruiert eine 3D-Darstellung der Aortenwurzel. Diese 3D-Bilder lassen sich mit Fluoro-Aufnahmen aus der Live-Durchleuchtung überlagern und dienen dem Untersucher quasi als dreidimensionale Landkarte. Damit kann der Kardiologe schneller und einfacher als bisher den Katheter navigieren und muss sich nicht auf klinische Bilder verlassen, die beispielsweise am Vortag mit einem Computertomographen gemacht wurden. mehr
11. August 2009
Das Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) wird künftig für über 1.400 Anwender das Krankenhausinformationssystem (KIS) i.s.h.med von Siemens, und hier zunächst das Modul i.s.h.med Basis, einsetzen. Die Integration in das bestehende ERP und SAP for Healthcare System sowie die Mehrsprachigkeit von i.s.h.med waren die Gründe, warum sich das Krankenhaus für das Siemens-System entschieden hat. Der Auftrag des CHL umfasst die Einführung des Moduls i.s.h.med Basis und die notwendigen Dienstleistungen wie etwa die Schulung der Anwender. mehr
9. Juli 2009
Siemens Healthcare wird in Südafrika für 37 Krankenhäuser und etwa 300 Kliniken des Gau-teng Department of Health (Gauteng DoH) ein Krankenhaus-Informationssystem im Wert von 18 Millionen EUR einrichten. Das System soll in den kommenden drei Jahren installiert werden. Der Auftrag ist das erste Projekt dieser Art für den Healthcare Sector von Siemens Südafrika. Gauteng ist die Provinz mit dem stärksten Bevölkerungswachstum Südafrikas. mehr
2. Juli 2009
In Kooperation mit dem Marburger Jugendbildungswerk veranstaltete Siemens Healthcare im Juni 2009 zwei Bewerbungstrainings mit Marburger Schülerinnen und Schülern. 17 junge Menschen aus drei unterschiedlichen Marburger Schulen nahmen an den Trainings teil. Vertreten waren Schülerinnen und Schüler der Emil-von-Behring-Schule, der Friedrich-Ebert-Schule und der Theodor-Heuss-Schule. mehr
1. Juli 2009
Dimension EXL von Siemens Healthcare ist ein neues Analysesystem, das klinisch-chemische und immundiagnostische Parameter auf einer einzigen Plattform bereitstellt. Diese integrierte Architektur ermöglicht dementsprechende Assays parallel abzuarbeiten und erhöht damit die Produktivität im Labor. Das Parametermenü umfasst neben Routine- und Spezialdiagnostik auch das Medikamentenmonitoring – von Immunsuppressiva bis hin zum Drogenscreening. Mit dem LOCI (Luminescent Oxygen Channeling Immunoassay)-Modul lässt sich außerdem die innovative Chemoluminiszenz-Technologie nutzen, die in besonders kurzer Zeit hochsensitive Analyseergebnisse liefert. mehr
25. Juni 2009
Unternehmerisches Wagnis lohnt sich. Das zeigen die Verkaufszahlen des Somatom Definition, des weltweit ersten Computertomographen (CT) mit zwei Röntgenröhren. Seit seiner Markteinführung Ende 2005 wurde er bereits mehr als 500-mal in führenden Kliniken auf der ganzen Welt installiert. Damit beweist die Dual-Source-Technologie, dass sie nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Routinediagnostik gefragt ist. Siemens ist nach wie vor das einzige Unternehmen, das Dual-Source-CTs herstellen kann. Die Dual-Source-Computertomographie erfüllt die wichtigste Forderung der Kardiologen und Radiologen an die Medizintechnik: Bilder in höchster Qualität und Detailgenauigkeit von rasch oder unregelmäßig schlagenden Herzen zu generieren – und dies mit nur noch der halben Strahlendosis im Vergleich zu den damaligen Systemen im Markt. Das System kann außerdem mit seinen zwei Röntgenröhren gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen. Das ermöglicht nun in der Routinediagnostik Gewebeart, Gewebezusammensetzung oder Gewebedurchblutung zu bestimmen. Aufgrund seiner hohen Scan-Geschwindigkeit und der besonders großen Öffnung von 78 Zentimetern wird der Dual-Source-CT heute auch bevorzugt bei der Unfallversorgung und für übergewichtige Patienten eingesetzt. mehr
23. Juni 2009
Siemens Healthcare bietet ab sofort zwei neue Blutgas-Analysesysteme speziell für Einrichtungen mit geringem bis mittlerem Probenaufkommen an. Bei den Modellen RapidPoint 340 und RapidPoint 350 handelt es sich um tragbare, bedienerfreundliche Systeme mit Kassettentechnologie. Da die Systeme sehr einfach zu bedienen sind und einen geringen Wartungsbedarf haben, eignen sie sich insbesondere für den Intensivpflege- und Notfallbereich, wie Intensivstationen, OP oder Notaufnahme. Aber auch Klinische Labore in Krankenhäusern oder pneumologische Praxen profitieren von den neuen Modellen. mehr
4. Juni 2009
Die von Siemens und designaffairs entwickelte digitale Mammographieplattform „Mammomat Inspiration“ hat den iF-Product Design Award 2009 und den red dot award: product design 2009 erhalten. Das Gerät zur Brustkrebsfrüherkennung zeigt damit, dass sich einfache Handhabung, hohe Funktionalität und einzigartiges Design ganz ausgezeichnet in einem Medizintechnik-Produkt vereinen lassen. mehr
2. Juni 2009
Die Diagnose von Gicht kann mit Hilfe der Computertomographie deutlich besser und angenehmer vonstatten gehen als bisher. Nach einer aktuellen Studie am Vancouver General Hospital in Kanada hat die Dual-Energy-Computertomographie (DECT) das Potenzial, die derzeitigen Diagnoseverfahren zu übertreffen, vor allem wenn es sich um eine nur schwer erkennbare Form der Gicht handelt. Die sicherste Diagnose-Methode für diese Krankheit ist bislang eine Punktion des Gelenks, um Flüssigkeit zum Nachweis von Natriumuratkristallen (Harnsäure) zu erhalten. Die DECT ermöglicht dagegen schnelle nicht-invasive Untersuchungen, und Analysen bestätigten die hohe Sensitivität der DECT-Methode zur Erkennung von Harnsäureablagerungen. Die kanadischen Wissenschaftler nutzten für ihre Untersuchung den Computertomographen (CT) Somatom Definition von Siemens, den bisher weltweit einzigen Computertomographen mit zwei Röntgenröhren, die gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen können. mehr
27. Mai 2009
Viele Ärzte verwenden bei chirurgischen Eingriffen immer häufiger moderne Navigations-technologien. Siemens Healthcare bietet jetzt mit Cappa C-Nav ein optisches Navigations-system an, das vor allem bei Operationen an der Wirbelsäule oder in der Unfallchirurgie eingesetzt werden kann. Der Chirurg wird damit sicherer und präziser als bisher operieren können. Außerdem wird durch diese Methode für den Patienten wie für das Operationsteam die Röntgenstrahlung minimiert. Siemens stellt das neue Navigationssystem erstmals auf dem Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) in Wien vom 3. – 6. Juni 2009 vor. mehr
20. Mai 2009
Innovative Produkte, umfassende Lösungen und erstklassige Serviceleistungen sind wichtige Voraussetzungen, um eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig bezahlbare Gesundheitsversorgung möglich zu machen. Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung und ihres zunehmenden Durchschnittsalters wird dies immer schwieriger. Der integrierte Ansatz von Siemens Healthcare trägt dazu bei, den Informationsaustausch effizienter zu gestalten und die patientenbezogenen wie auch die organisatorischen Abläufe zu optimieren – zum Vorteil von Patienten und Ärzten in Praxen und Kliniken gleichermaßen. Auf dem Deutschen Röntgenkongress (DRK) 2009 in Berlin zeigt Siemens ein umfangreiches Portfolio, das in diesem Jahr seinen Blick besonders auf zukunftsweisende Technologien im Bereich der Onkologie richtet. mehr
13. Mai 2009
Mit der neuen Applikation Syngo iFlow von Siemens Healthcare lässt sich erstmals eine komplette digitale Subtraktionsangiographie (DSA) in einem einzigen Farbbild darstellen. Um zu visualisieren, wie sich Kontrastmittel innerhalb der Gefäße ausbreitet, konnte bisher mit Hilfe mehrerer Röntgenbilder lediglich eine Schwarz-Weiß-Filmsequenz erzeugt werden. Nun zeigen die verschiedene Farben in dem Syngo-iFlow-Bild an, in welchen Gefäßen das Kontrastmittel zuerst und wo es zuletzt ankommt. mehr
30. April 2009
Für das Krankenhausinformationssystem (KIS) i.s.h.med bietet Siemens Healthcare ab sofort das Erweiterungspaket EHP4 an. Gemäß der neuen Entwicklungsstrategie „i.s.h.med goes Soarian“ wurden dabei erstmals Gestaltungsmerkmale des KIS Soarian in i.s.h.med integriert. Zum Beispiel weist der neue Dokumentationsarbeitsplatz „Station“ für i.s.h.med nun eine neue Oberfläche auf, deren Bedienkonzept an Soarian orientiert ist. Zu den weiteren Neuheiten im EHP4 zählen unter anderem eine integrierte grafische Kurve, der Dokumentationsarbeitsplatz „OP“, ein SOA (Service Orientierte Architektur)-fähiges Bettenbelegungsmanagement sowie Ergänzungen zum Modul Medikation für einen umfassenderen und effizienteren Verordnungsprozess. mehr
29. April 2009
Die Software-Entwickler bei Siemens Healthcare haben sich für die Kunden ihrer PACS- (Picture Archiving and Communication System) und RIS-Systeme (Radiology Information System) etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder klinische Mitarbeiter arbeitet seine Aufgaben über „rollenbasierte Portale“ ab. Das sind auf den jeweiligen Arbeitsplatz zugeschnittene Einstiegsseiten. Dort stehen genau die Funktionen zur Verfügung, die der Mitarbeiter für seine Aufgaben braucht. Das neuartige Portal-Konzept hat Siemens mit Hilfe der Methode „User Centered Design“ entwickelt. Klinische Praxiserfahrung vieler Kunden kombiniert mit medizinischem Wissen und eine zeitgemäße Benutzerergonomie haben eine innovative Oberfläche hervorgebracht, die die Arbeitsabläufe in der Radiologie nachweislich verbessert. Drei Anwendungen dieser Art sind bereits auf dem Markt: Syngo Portal Radiologist und Syngo Portal Referring Physician unterstützen den effizienten Workflow bei diagnostischen Prozessen rund um die Radiologie. Außerdem hat Siemens vor kurzem das Syngo Portal Transcriptionist vorgestellt, das Schreibkräften die Transkription medizinischer Texte erleichtert. mehr
21. April 2009
Die Geschäftseinheit für Angiographie, Durchleuchtungs- und Aufnahmesysteme von Siemens Healthcare hat am Industriewettbewerb „Die beste Fabrik“ teilgenommen und wurde zum deutschen und europäischen Gesamtsieger gekürt. Internationale Juroren bescheinigen sowohl dem Management als auch den Mitarbeitern der Siemens-Einheit mit Sitz in Forchheim in allen Kategorien Bestnoten: vom Geschäftsmodell über die strategische Umsetzung bis hin zur Zusammenarbeit mit den Kunden. Der renommierte Preis wird jährlich von internationalen Managementschulen und Wirtschaftsmedien aus Deutschland, Frankreich und Spanien verliehen. Deutscher Medienpartner ist die Wirtschafts-Woche. „Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Jahr sozusagen Vorbild für ganz Europa sind“, sagte Norbert Gaus, Chief Executive Officer Angio-, Fluoroscopic- & Radiographic Systems, Siemens Healthcare Sector. mehr
13. März 2009
Die Siemens Medical Solutions GSD GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Siemens AG, Healthcare Sector, wird mit voraussichtlicher Wirkung zum 1. April 2009 sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an der Software i.s.h.med übernehmen, die heute bei T-Systems in Österreich liegen. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt des Eintritts der üblichen Closing-Bedingungen. Darüber hinaus möchten Siemens, die SAP AG und T-Systems Österreich ihre bestehende Zusammenarbeit vertiefen. Ziel ist es, zukünftig den gemeinsamen Kunden umfassende Softwarelösungen anzubieten, die das gesamte Anforderungsspektrum eines Krankenhauses abdecken. Die Softwarelösung i.s.h.med ist ein klinisches Informationssystem, das vollständig in die im Krankenhausbereich führende Standardsoftware der SAP AG integriert ist. Die Software i.s.h.med wurde von den Partner- und Vorläuferfirmen der Siemens Medical Solutions GSD GmbH und der österreichischen T-Systems gemeinsam entwickelt und ist heute ein wichtiges Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationsinstrument in über 300 Krankenhäusern in 16 Ländern. mehr
9. März 2009
Auf dem European Congress of Radiology (ECR) 2009 ist der diesjährige „Exhibit Europe Award“ an Siemens Healthcare gegangen. Mit diesem Preis ehrt die European Society of Radiology (ESR) jedes Jahr eines der auf dem Kongress ausstellenden Unternehmen, das besondere Innovationsstärken bei Wissenschaft und Technologie vorweisen kann und sich in hohem Maße für Patientenversorgung und Forschung engagiert. Damit erkennt die ESR auch das außergewöhnliche Engagement des Preisträgers für die Ziele und Weiterentwicklung des ECR an. mehr
6. März 2009
Die PACS (Picture Archiving and Communication System) und RIS (Radiology Information System) -Systeme von Siemens Healthcare zeichnen sich durch rollenbasierte Portale aus. Die klinischen Mitarbeiter arbeiten dabei ihre Aufgaben über speziell auf ihre Funktion zugeschnittene Einstiegsseiten ab. Das neue Syngo Portal Transcriptionist, das für den europäischen Markt entwickelt wurde, enthält alle Kernfunktionen, die Schreibbüros in der Radiologie für die Befunderstellung benötigen. Auf der Einstiegsseite erkennt die Schreibkraft, welche Aufgaben mit welcher Dringlichkeit anstehen: Kassette aus dem Posteingang holen, digitale Diktate abhören oder Texte in die Befundvorlage übertragen. Das Modul sorgt damit ohne Medienbruch für einen nahtlosen Arbeitsfluss zwischen Radiologen und Schreibbüro. mehr
6. März 2009
4. März 2009
27. Februar 2009
Mit dem Acuson S2000 Automated Breast Volume Scanner (ABVS) hat Siemens Healthcare den weltweit ersten multifunktionalen Ultraschall-Brust-Scanner vorgestellt, der automatisch Volumendarstellungen der weiblichen Brust akquiriert. Durch die benutzerunabhängige, standardisierte Bilderstellung eignet sich das System auch für die Früherkennung von Brustkrebs mittels Ultraschall – vor allem bei Frauen mit dichtem Brustgewebe. mehr
21. Februar 2009
Siemens Healthcare präsentierte erstmals in Europa auf dem Europäischen Röntgenkongress ECR 2009 in Wien seinen ersten MR-Brustscanner Magnetom Espree-Pink. Das 1,5-Tesla-System ist die neueste Innovation in der Magnetresonanztomographie (MRT) von Siemens mit einer dedizierten Lösung für Brustuntersuchungen. Besonders für übergewichtige und klaustrophobe Patientinnen werden Untersuchungen dank der großen Magnetöffnung von 70 Zentimetern angenehmer als mit bisherigen Geräten oder werden überhaupt erst möglich. Der flexible Aufbau der Brustspule „Sentinelle Vanguard für Siemens“ optimiert außerdem die Arbeitsabläufe in Krankenhaus und Praxis. Umfangreiche Anwendungen wie Syngo Grace oder Syngo Views setzen ergänzend einen neuen Standard in der Frauenheilkunde. mehr
29. Januar 2009
Mit Innovance Antithrombin hat Siemens Healthcare einen neuen Test zur Bestimmung von angeborenem und erworbenem Antithrombin-Mangel entwickelt. Ein zu geringer Anteil des Proteins im Blut kann zu einer erhöhten Thromboseneigung führen. Der Grund: Antithrombin sorgt für ein Gerinnungsgleichgewicht im Blut, indem es die Aktivität von Thrombin und Gerinnungsfaktor Xa vermindert, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind. Innovance Antithrombin detektiert zu niedrige Antithrombin-Aktivität und ermöglicht damit, Patienten, die ein erhöhtes Thromboserisiko besitzen, frühzeitig zu erkennen. mehr
26. Januar 2009
Ab sofort messen die Blutgas-Analysesysteme Rapidlab 1245 und 1265 von Siemens Healthcare auch den Parameter „neonatales Gesamt-Bilirubin“. Bilirubin ist ein Gallenfarbstoff, der beim Abbau von Hämoglobin gebildet wird. Bei gesunden Menschen zirkuliert nur eine geringe Menge Bilirubin im Blut, da es in der Leber abgebaut und ausgeschieden wird. Erhöhte Bilirubinwerte bei Neugeborenen führen zu Gelbsucht, die zumeist harmlos ist. Schwere Gelbsucht kann jedoch auf eine schwerwiegende Erkrankung hinweisen, wie beispielsweise Erythrozytenhämolyse, die zumeist durch Blutunverträglichkeiten zwischen Mutter und Kind entsteht. Extrem hohe Bilirubinwerte bei Kleinkindern können eine Bilirubin-Enzephalopathie (Kernikterus), das heißt eine Schädigung des Gehirns, auslösen. Das Risiko einer Hyperbilirubinämie wird hauptsächlich beeinflusst durch das Geburtsgewicht, die Dauer der Schwangerschaft, die Lungenfunktion und das Säure- Basen-Verhältnis beim Neugeborenen. mehr