30. September 2009
Die ersten Geräte des neuen Siemens-Ultraschallsystems Acuson S2000 Automated Breast Volume Scanner (ABVS) sind jetzt bei Radiologen sowie Gynäkologen in Kliniken und Praxen in Deutschland im Einsatz. Im Diavero Diagnosezentrum in Essen können ab sofort Patientinnen mit dem neuen System untersucht werden. Es unterstützt den Arzt vor allem bei der Diagnose von sehr dichtem Brustgewebe durch die genauere dreidimensionale Aufnahmetechnik. Dr. Frank Stöblen vom Diavero Diagnosezentrum ist einer der ersten Ärzte, der die neue Ultraschalltechnologie einsetzt. „Das ABVS-System ist eine faszinierende Weiterentwicklung zu der bisherigen Methode der handgeführten Ultraschalluntersuchung. Die Automatisierung erlaubt unabhängig vom Untersucher immer die gleiche Aufnahmequalität.“ mehr
11. September 2009
Siemens Healthcare stellt auf dem „World Congress on Ultrasound in Obstetrics and Gynecology“ (ISUOG 2009) sein Ultraschallsystem Acuson X300 Premium Edition (PE) vor. Die umfangreichen Funktionen des Systems – wie etwa die Software Syngo Auto OB für die biometrische Messung am Fötus oder eine 3D/4D-Bildgebung – sind besonders auf die Anforderungen in Gynäkologie und Geburtshilfe ausgerichtet. Sie erleichtern nicht nur die Arbeit des Arztes, sondern sorgen auch für kürzere Untersuchungszeiten. Das kompakte, mobile System ist einfach zu bedienen und besonders für den Einsatz in Arztpraxen geeignet. mehr
11. September 2009
Auf dem 19. Weltkongress für Ultraschall in der Geburtshilfe und Gynäkologie (ISUOG) stellt Siemens dem Fachpublikum mit „Acuson S2000 – Women’s Imaging“ erstmalig sein neues Topmodell für die Ultraschallbildgebung in der Frauenheilkunde vor. Das leistungsstarke System verfügt über eine innovative 3D/4D-Bildgebung und eine Reihe von Applikationen, die den klinischen Workflow und die Untersuchungsqualität in der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Brustbildgebung entscheidend verbessern. Das High-end-System ist vor allem für Kliniken geeignet, die ein umfangreiches Untersuchungsspektrum abdecken. mehr
8. September 2009
Siemens Healthcare eröffnet Radiologen mit einer neuen Befundungssoftware für Brustbildgebung in der Magnetresonanztomographie (MR) neue Möglichkeiten in der Frauenheilkunde. Die Befundungssoftware Syngo BreVis zeigt auf einen Blick alle Untersuchungsergebnisse einer Patientin – so etwa neben Magnetresonanz- auch Ultraschall- oder Röntgenbilder – was mit der bisherigen Technik nicht möglich war. Ergänzend kann der Arzt mittels der ebenfalls neuen Interventionssoftware Syngo BreVis Biopsy im Bedarfsfall sofort eine Biopsie planen und ausführen. Dies erfolgt weitgehend automatisch gesteuert und wesentlich schneller als bisher. Somit ist diese einfache und effiziente Anwendung für Patienten und Anwender ein großer Fortschritt. mehr
7. September 2009
Siemens Healthcare hat kürzlich die ersten Systeme seines neuen Scanners Biograph Molekular CT (mCT) an den Universitätskliniken in Essen, Jena und Mannheim installiert. Das System integriert zwei verschiedene diagnostische Verfahren in einem Gerät und verbindet damit die Fähigkeiten eines hochauflösenden PET-Systems (Positronen-Emissions-Tomographie) mit denen eines leistungsstarken Computertomographen (CT). Die Stärke des Biograph mCT liegt in seinen Möglichkeiten zur frühen und schnellen Erkennung von Krebserkrankungen. Dadurch können die richtigen Therapien gezielter und früher als bisher vorgenommen werden. Gleichzeitig fördert dieses Hybridsystem die interdisziplinarische Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Nuklearmedizinern. mehr
28. August 2009
Auf dem ESC-(European Society of Cardiology) Kongress 2009 demonstriert Siemens ein neues kardiologisches Einsatzfeld für die Bildgebungsapplikation Syngo DynaCT Cardiac. Beim transfemoralen Aortenklappenersatz wird ein Katheter über die Oberschenkelarterie bis zur Aortenklappe vorgeschoben, um eine Klappenprothese einzusetzen. Um diese Ersatzklappe exakt zu positionieren, muss der Kardiologe die individuelle Anatomie des Patienten sehr genau kennen. Hier hilft Syngo DynaCT Cardiac: Es erzeugt während des Eingriffs CT-ähnliche Schnittbilder an einem angiographischen C-Bogen-System und rekonstruiert eine 3D-Darstellung der Aortenwurzel. Diese 3D-Bilder lassen sich mit Fluoro-Aufnahmen aus der Live-Durchleuchtung überlagern und dienen dem Untersucher quasi als dreidimensionale Landkarte. Damit kann der Kardiologe schneller und einfacher als bisher den Katheter navigieren und muss sich nicht auf klinische Bilder verlassen, die beispielsweise am Vortag mit einem Computertomographen gemacht wurden. mehr
28. August 2009
Auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) 2009 stellt Siemens Healthcare seine Innovationen für die Kardiologie vor. Das umfasst neben Bildgebung auch Labordiagnostik und klinische IT-Systeme für das Patientenmanagement. Siemens verstärkt während der diesjährigen Veranstaltung außerdem seinen Fokus „Training“ und bietet Kongressteilnehmern ein umfangreiches Fortbildungsangebot in Theorie und Praxis für neue diagnostische und therapeutische Verfahren. mehr
25. Juni 2009
Unternehmerisches Wagnis lohnt sich. Das zeigen die Verkaufszahlen des Somatom Definition, des weltweit ersten Computertomographen (CT) mit zwei Röntgenröhren. Seit seiner Markteinführung Ende 2005 wurde er bereits mehr als 500-mal in führenden Kliniken auf der ganzen Welt installiert. Damit beweist die Dual-Source-Technologie, dass sie nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Routinediagnostik gefragt ist. Siemens ist nach wie vor das einzige Unternehmen, das Dual-Source-CTs herstellen kann. Die Dual-Source-Computertomographie erfüllt die wichtigste Forderung der Kardiologen und Radiologen an die Medizintechnik: Bilder in höchster Qualität und Detailgenauigkeit von rasch oder unregelmäßig schlagenden Herzen zu generieren – und dies mit nur noch der halben Strahlendosis im Vergleich zu den damaligen Systemen im Markt. Das System kann außerdem mit seinen zwei Röntgenröhren gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen. Das ermöglicht nun in der Routinediagnostik Gewebeart, Gewebezusammensetzung oder Gewebedurchblutung zu bestimmen. Aufgrund seiner hohen Scan-Geschwindigkeit und der besonders großen Öffnung von 78 Zentimetern wird der Dual-Source-CT heute auch bevorzugt bei der Unfallversorgung und für übergewichtige Patienten eingesetzt. mehr
2. Juni 2009
Die Diagnose von Gicht kann mit Hilfe der Computertomographie deutlich besser und angenehmer vonstatten gehen als bisher. Nach einer aktuellen Studie am Vancouver General Hospital in Kanada hat die Dual-Energy-Computertomographie (DECT) das Potenzial, die derzeitigen Diagnoseverfahren zu übertreffen, vor allem wenn es sich um eine nur schwer erkennbare Form der Gicht handelt. Die sicherste Diagnose-Methode für diese Krankheit ist bislang eine Punktion des Gelenks, um Flüssigkeit zum Nachweis von Natriumuratkristallen (Harnsäure) zu erhalten. Die DECT ermöglicht dagegen schnelle nicht-invasive Untersuchungen, und Analysen bestätigten die hohe Sensitivität der DECT-Methode zur Erkennung von Harnsäureablagerungen. Die kanadischen Wissenschaftler nutzten für ihre Untersuchung den Computertomographen (CT) Somatom Definition von Siemens, den bisher weltweit einzigen Computertomographen mit zwei Röntgenröhren, die gleichzeitig verschiedene Energien erzeugen können. mehr
27. Mai 2009
Viele Ärzte verwenden bei chirurgischen Eingriffen immer häufiger moderne Navigations-technologien. Siemens Healthcare bietet jetzt mit Cappa C-Nav ein optisches Navigations-system an, das vor allem bei Operationen an der Wirbelsäule oder in der Unfallchirurgie eingesetzt werden kann. Der Chirurg wird damit sicherer und präziser als bisher operieren können. Außerdem wird durch diese Methode für den Patienten wie für das Operationsteam die Röntgenstrahlung minimiert. Siemens stellt das neue Navigationssystem erstmals auf dem Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) in Wien vom 3. – 6. Juni 2009 vor. mehr
20. Mai 2009
Innovative Produkte, umfassende Lösungen und erstklassige Serviceleistungen sind wichtige Voraussetzungen, um eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig bezahlbare Gesundheitsversorgung möglich zu machen. Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung und ihres zunehmenden Durchschnittsalters wird dies immer schwieriger. Der integrierte Ansatz von Siemens Healthcare trägt dazu bei, den Informationsaustausch effizienter zu gestalten und die patientenbezogenen wie auch die organisatorischen Abläufe zu optimieren – zum Vorteil von Patienten und Ärzten in Praxen und Kliniken gleichermaßen. Auf dem Deutschen Röntgenkongress (DRK) 2009 in Berlin zeigt Siemens ein umfangreiches Portfolio, das in diesem Jahr seinen Blick besonders auf zukunftsweisende Technologien im Bereich der Onkologie richtet. mehr
13. Mai 2009
Mit der neuen Applikation Syngo iFlow von Siemens Healthcare lässt sich erstmals eine komplette digitale Subtraktionsangiographie (DSA) in einem einzigen Farbbild darstellen. Um zu visualisieren, wie sich Kontrastmittel innerhalb der Gefäße ausbreitet, konnte bisher mit Hilfe mehrerer Röntgenbilder lediglich eine Schwarz-Weiß-Filmsequenz erzeugt werden. Nun zeigen die verschiedene Farben in dem Syngo-iFlow-Bild an, in welchen Gefäßen das Kontrastmittel zuerst und wo es zuletzt ankommt. mehr
29. April 2009
Die Software-Entwickler bei Siemens Healthcare haben sich für die Kunden ihrer PACS- (Picture Archiving and Communication System) und RIS-Systeme (Radiology Information System) etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder klinische Mitarbeiter arbeitet seine Aufgaben über „rollenbasierte Portale“ ab. Das sind auf den jeweiligen Arbeitsplatz zugeschnittene Einstiegsseiten. Dort stehen genau die Funktionen zur Verfügung, die der Mitarbeiter für seine Aufgaben braucht. Das neuartige Portal-Konzept hat Siemens mit Hilfe der Methode „User Centered Design“ entwickelt. Klinische Praxiserfahrung vieler Kunden kombiniert mit medizinischem Wissen und eine zeitgemäße Benutzerergonomie haben eine innovative Oberfläche hervorgebracht, die die Arbeitsabläufe in der Radiologie nachweislich verbessert. Drei Anwendungen dieser Art sind bereits auf dem Markt: Syngo Portal Radiologist und Syngo Portal Referring Physician unterstützen den effizienten Workflow bei diagnostischen Prozessen rund um die Radiologie. Außerdem hat Siemens vor kurzem das Syngo Portal Transcriptionist vorgestellt, das Schreibkräften die Transkription medizinischer Texte erleichtert. mehr
21. April 2009
Die Geschäftseinheit für Angiographie, Durchleuchtungs- und Aufnahmesysteme von Siemens Healthcare hat am Industriewettbewerb „Die beste Fabrik“ teilgenommen und wurde zum deutschen und europäischen Gesamtsieger gekürt. Internationale Juroren bescheinigen sowohl dem Management als auch den Mitarbeitern der Siemens-Einheit mit Sitz in Forchheim in allen Kategorien Bestnoten: vom Geschäftsmodell über die strategische Umsetzung bis hin zur Zusammenarbeit mit den Kunden. Der renommierte Preis wird jährlich von internationalen Managementschulen und Wirtschaftsmedien aus Deutschland, Frankreich und Spanien verliehen. Deutscher Medienpartner ist die Wirtschafts-Woche. „Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Jahr sozusagen Vorbild für ganz Europa sind“, sagte Norbert Gaus, Chief Executive Officer Angio-, Fluoroscopic- & Radiographic Systems, Siemens Healthcare Sector. mehr
6. März 2009
Die PACS (Picture Archiving and Communication System) und RIS (Radiology Information System) -Systeme von Siemens Healthcare zeichnen sich durch rollenbasierte Portale aus. Die klinischen Mitarbeiter arbeiten dabei ihre Aufgaben über speziell auf ihre Funktion zugeschnittene Einstiegsseiten ab. Das neue Syngo Portal Transcriptionist, das für den europäischen Markt entwickelt wurde, enthält alle Kernfunktionen, die Schreibbüros in der Radiologie für die Befunderstellung benötigen. Auf der Einstiegsseite erkennt die Schreibkraft, welche Aufgaben mit welcher Dringlichkeit anstehen: Kassette aus dem Posteingang holen, digitale Diktate abhören oder Texte in die Befundvorlage übertragen. Das Modul sorgt damit ohne Medienbruch für einen nahtlosen Arbeitsfluss zwischen Radiologen und Schreibbüro. mehr
6. März 2009
4. März 2009