8. September 2009
Siemens Healthcare eröffnet Radiologen mit einer neuen Befundungssoftware für Brustbildgebung in der Magnetresonanztomographie (MR) neue Möglichkeiten in der Frauenheilkunde. Die Befundungssoftware Syngo BreVis zeigt auf einen Blick alle Untersuchungsergebnisse einer Patientin – so etwa neben Magnetresonanz- auch Ultraschall- oder Röntgenbilder – was mit der bisherigen Technik nicht möglich war. Ergänzend kann der Arzt mittels der ebenfalls neuen Interventionssoftware Syngo BreVis Biopsy im Bedarfsfall sofort eine Biopsie planen und ausführen. Dies erfolgt weitgehend automatisch gesteuert und wesentlich schneller als bisher. Somit ist diese einfache und effiziente Anwendung für Patienten und Anwender ein großer Fortschritt. mehr
7. September 2009
Siemens Healthcare hat kürzlich die ersten Systeme seines neuen Scanners Biograph Molekular CT (mCT) an den Universitätskliniken in Essen, Jena und Mannheim installiert. Das System integriert zwei verschiedene diagnostische Verfahren in einem Gerät und verbindet damit die Fähigkeiten eines hochauflösenden PET-Systems (Positronen-Emissions-Tomographie) mit denen eines leistungsstarken Computertomographen (CT). Die Stärke des Biograph mCT liegt in seinen Möglichkeiten zur frühen und schnellen Erkennung von Krebserkrankungen. Dadurch können die richtigen Therapien gezielter und früher als bisher vorgenommen werden. Gleichzeitig fördert dieses Hybridsystem die interdisziplinarische Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Nuklearmedizinern. mehr
28. August 2009
Auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) 2009 stellt Siemens Healthcare seine Innovationen für die Kardiologie vor. Das umfasst neben Bildgebung auch Labordiagnostik und klinische IT-Systeme für das Patientenmanagement. Siemens verstärkt während der diesjährigen Veranstaltung außerdem seinen Fokus „Training“ und bietet Kongressteilnehmern ein umfangreiches Fortbildungsangebot in Theorie und Praxis für neue diagnostische und therapeutische Verfahren. mehr
28. August 2009
Auf dem ESC-(European Society of Cardiology) Kongress 2009 demonstriert Siemens ein neues kardiologisches Einsatzfeld für die Bildgebungsapplikation Syngo DynaCT Cardiac. Beim transfemoralen Aortenklappenersatz wird ein Katheter über die Oberschenkelarterie bis zur Aortenklappe vorgeschoben, um eine Klappenprothese einzusetzen. Um diese Ersatzklappe exakt zu positionieren, muss der Kardiologe die individuelle Anatomie des Patienten sehr genau kennen. Hier hilft Syngo DynaCT Cardiac: Es erzeugt während des Eingriffs CT-ähnliche Schnittbilder an einem angiographischen C-Bogen-System und rekonstruiert eine 3D-Darstellung der Aortenwurzel. Diese 3D-Bilder lassen sich mit Fluoro-Aufnahmen aus der Live-Durchleuchtung überlagern und dienen dem Untersucher quasi als dreidimensionale Landkarte. Damit kann der Kardiologe schneller und einfacher als bisher den Katheter navigieren und muss sich nicht auf klinische Bilder verlassen, die beispielsweise am Vortag mit einem Computertomographen gemacht wurden. mehr
11. August 2009
Das Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) wird künftig für über 1.400 Anwender das Krankenhausinformationssystem (KIS) i.s.h.med von Siemens, und hier zunächst das Modul i.s.h.med Basis, einsetzen. Die Integration in das bestehende ERP und SAP for Healthcare System sowie die Mehrsprachigkeit von i.s.h.med waren die Gründe, warum sich das Krankenhaus für das Siemens-System entschieden hat. Der Auftrag des CHL umfasst die Einführung des Moduls i.s.h.med Basis und die notwendigen Dienstleistungen wie etwa die Schulung der Anwender. mehr
9. Juli 2009
Siemens Healthcare wird in Südafrika für 37 Krankenhäuser und etwa 300 Kliniken des Gau-teng Department of Health (Gauteng DoH) ein Krankenhaus-Informationssystem im Wert von 18 Millionen EUR einrichten. Das System soll in den kommenden drei Jahren installiert werden. Der Auftrag ist das erste Projekt dieser Art für den Healthcare Sector von Siemens Südafrika. Gauteng ist die Provinz mit dem stärksten Bevölkerungswachstum Südafrikas. mehr
20. Mai 2009
Innovative Produkte, umfassende Lösungen und erstklassige Serviceleistungen sind wichtige Voraussetzungen, um eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig bezahlbare Gesundheitsversorgung möglich zu machen. Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung und ihres zunehmenden Durchschnittsalters wird dies immer schwieriger. Der integrierte Ansatz von Siemens Healthcare trägt dazu bei, den Informationsaustausch effizienter zu gestalten und die patientenbezogenen wie auch die organisatorischen Abläufe zu optimieren – zum Vorteil von Patienten und Ärzten in Praxen und Kliniken gleichermaßen. Auf dem Deutschen Röntgenkongress (DRK) 2009 in Berlin zeigt Siemens ein umfangreiches Portfolio, das in diesem Jahr seinen Blick besonders auf zukunftsweisende Technologien im Bereich der Onkologie richtet. mehr
13. Mai 2009
Mit der neuen Applikation Syngo iFlow von Siemens Healthcare lässt sich erstmals eine komplette digitale Subtraktionsangiographie (DSA) in einem einzigen Farbbild darstellen. Um zu visualisieren, wie sich Kontrastmittel innerhalb der Gefäße ausbreitet, konnte bisher mit Hilfe mehrerer Röntgenbilder lediglich eine Schwarz-Weiß-Filmsequenz erzeugt werden. Nun zeigen die verschiedene Farben in dem Syngo-iFlow-Bild an, in welchen Gefäßen das Kontrastmittel zuerst und wo es zuletzt ankommt. mehr
30. April 2009
Für das Krankenhausinformationssystem (KIS) i.s.h.med bietet Siemens Healthcare ab sofort das Erweiterungspaket EHP4 an. Gemäß der neuen Entwicklungsstrategie „i.s.h.med goes Soarian“ wurden dabei erstmals Gestaltungsmerkmale des KIS Soarian in i.s.h.med integriert. Zum Beispiel weist der neue Dokumentationsarbeitsplatz „Station“ für i.s.h.med nun eine neue Oberfläche auf, deren Bedienkonzept an Soarian orientiert ist. Zu den weiteren Neuheiten im EHP4 zählen unter anderem eine integrierte grafische Kurve, der Dokumentationsarbeitsplatz „OP“, ein SOA (Service Orientierte Architektur)-fähiges Bettenbelegungsmanagement sowie Ergänzungen zum Modul Medikation für einen umfassenderen und effizienteren Verordnungsprozess. mehr
29. April 2009
Die Software-Entwickler bei Siemens Healthcare haben sich für die Kunden ihrer PACS- (Picture Archiving and Communication System) und RIS-Systeme (Radiology Information System) etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder klinische Mitarbeiter arbeitet seine Aufgaben über „rollenbasierte Portale“ ab. Das sind auf den jeweiligen Arbeitsplatz zugeschnittene Einstiegsseiten. Dort stehen genau die Funktionen zur Verfügung, die der Mitarbeiter für seine Aufgaben braucht. Das neuartige Portal-Konzept hat Siemens mit Hilfe der Methode „User Centered Design“ entwickelt. Klinische Praxiserfahrung vieler Kunden kombiniert mit medizinischem Wissen und eine zeitgemäße Benutzerergonomie haben eine innovative Oberfläche hervorgebracht, die die Arbeitsabläufe in der Radiologie nachweislich verbessert. Drei Anwendungen dieser Art sind bereits auf dem Markt: Syngo Portal Radiologist und Syngo Portal Referring Physician unterstützen den effizienten Workflow bei diagnostischen Prozessen rund um die Radiologie. Außerdem hat Siemens vor kurzem das Syngo Portal Transcriptionist vorgestellt, das Schreibkräften die Transkription medizinischer Texte erleichtert. mehr
13. März 2009
Die Siemens Medical Solutions GSD GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Siemens AG, Healthcare Sector, wird mit voraussichtlicher Wirkung zum 1. April 2009 sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an der Software i.s.h.med übernehmen, die heute bei T-Systems in Österreich liegen. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt des Eintritts der üblichen Closing-Bedingungen. Darüber hinaus möchten Siemens, die SAP AG und T-Systems Österreich ihre bestehende Zusammenarbeit vertiefen. Ziel ist es, zukünftig den gemeinsamen Kunden umfassende Softwarelösungen anzubieten, die das gesamte Anforderungsspektrum eines Krankenhauses abdecken. Die Softwarelösung i.s.h.med ist ein klinisches Informationssystem, das vollständig in die im Krankenhausbereich führende Standardsoftware der SAP AG integriert ist. Die Software i.s.h.med wurde von den Partner- und Vorläuferfirmen der Siemens Medical Solutions GSD GmbH und der österreichischen T-Systems gemeinsam entwickelt und ist heute ein wichtiges Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationsinstrument in über 300 Krankenhäusern in 16 Ländern. mehr
6. März 2009
Die PACS (Picture Archiving and Communication System) und RIS (Radiology Information System) -Systeme von Siemens Healthcare zeichnen sich durch rollenbasierte Portale aus. Die klinischen Mitarbeiter arbeiten dabei ihre Aufgaben über speziell auf ihre Funktion zugeschnittene Einstiegsseiten ab. Das neue Syngo Portal Transcriptionist, das für den europäischen Markt entwickelt wurde, enthält alle Kernfunktionen, die Schreibbüros in der Radiologie für die Befunderstellung benötigen. Auf der Einstiegsseite erkennt die Schreibkraft, welche Aufgaben mit welcher Dringlichkeit anstehen: Kassette aus dem Posteingang holen, digitale Diktate abhören oder Texte in die Befundvorlage übertragen. Das Modul sorgt damit ohne Medienbruch für einen nahtlosen Arbeitsfluss zwischen Radiologen und Schreibbüro. mehr
4. März 2009