Für den wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses spielen die Qualität der Medizintechnik und die Effizienz der Serviceprozesse eine Schlüsselrolle – schließlich hat die Verfügbarkeit reibungslos funktionierender medizintechnischer Systeme entscheidenden Einfluss auf die Qualität der medizinischen Leistung. Da viele Krankenhäuser aufgrund dieser strategischen Bedeutung zögern, den Betrieb der Medizintechnik komplett oder teilweise an einen externen Dienstleister zu vergeben, hat Siemens mit Integrated Service Management ein Lösungsangebot entwickelt, das Krankenhäuser bei dieser Herausforderung gezielt unterstützt.
Kern des Konzeptes ist die Einbindung von Siemens in die hauseigene Medizintechnik – zur Stärkung der Eigenleistung im Rahmen einer langfristigen, partnerschaftlichen Kooperation zu einem festen Budget. Dabei ist der Grad der Einbindung absolut frei bestimmbar. Je nach Bedarf stellt Siemens etwa Servicetechniker oder Projektleiter zur Verfügung, betreut einen oder mehrere Standorte und übernimmt auf Wunsch die Budgetverantwortung.
| Phase 1: Analyse | Phase 2: Implementierung | Phase 3: Betrieb und Optimierung |
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Am Anfang jedes Projekts steht die fundierte Untersuchung des Ist-Zustandes Ihrer medizintechnischen Abteilung, Ihres Geräteparks sowie Ihrer aktuellen Servicevereinbarungen. | Auf der Basis der Analyse entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen konkreten Plan zur Realisierung der erkannten Optimierungspotenziale – und sorgen für dessen Umsetzung. | Über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterstützen wir Ihre medizintechnische Abteilung im Betrieb und bei der Optimierung der Serviceprozesse. |
| Die Vorteile im Überblick |
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| Mehr Effizienz, Qualität und Performance – als maßgeschneiderte Dienstleistung bietet Integrated Service Management zahlreiche kundenindividuelle Vorteile. |
Thilo Mahr
Telefon: +49 (9131) 611-1013
E-Mail: thilo.mahr@siemens.com