Damit die Abstimmung reibungslos funktioniert...
Elektronische Kommunikation zwischen Anforderer und erbringender Leistungsstelle
Sofern es um die Erteilung von Aufträgen geht, läuft die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen im Klinikalltag häufig nach dem gleichen Schema ab: Auf der einen Seite befindet sich ein Leistungsanforderer (z. B. eine Station), auf der anderen Seite steht der Leistungserbringer (z. B. die Radiologie) – zwischen dem Sender und dem Empfänger einer Leistungsanforderung liegt die Auftrags-kommunikation. Wenn diese von einer Klinik über das entsprechende medico-Modul auf elektronischem Wege realisiert wird, gewinnt der Workflow erheblich an Durchgängigkeit und somit an Effizienz.
Fehlerquellen und Pannen vermeiden
Die konventionelle Auftragskommunikation über Papierformulare oder per Telefon bringt eine Reihe hinlänglich bekannter Nachteile mit sich: Hardcopy- Dokumente verschwinden oder werden falsch abgelegt, handschriftliche Eintragungen sind nicht eindeutig, unvollständig oder unleserlich; und telefonische Absprachen werden nicht ausreichend dokumentiert oder schlichtweg vergessen. Die Liste dieser kleinen und großen Pannen ließe sich beliebig verlängern. Auch wenn derartige Fehler menschlich und mitunter verzeihlich sind – im Zeitalter der elektronischen Datenkommunikation sind sie von vornherein vermeidbar und deshalb ebenso unnötig wie ein aufwändiger Botendienst zwischen einzelnen Abteilungen!
Elektronische Formulare für die exakte Auftragsbeschreibung
Das medico-Modul Auftragskommunikation verzichtet auf Papierbelege bei der Kommunikation zwischen Leistungsanforderer und -erbringer. Die digitalen Formulare werden gemäß der jeweiligen Abteilungsanforderungen gestaltet und können ohne besonderen Aufwand modifiziert werden. Musste man früher häufig Berge von unbenutzten Formularen entsorgen, weil sich etwa das Portfolio eines Leistungserbringers verändert hat, so genügt heute eine entsprechende Änderung im elektronischen Formular.