Die Kommunikation zwischen einer Station oder Ambulanz und einer Leistungsstelle erfolgt abteilungsübergreifend und stellt deshalb von vornherein eine besondere Herausforderung für die Ablauforganisation einer Klinik dar. Die einzelnen Leistungsstellen haben ein fundamentales Interesse daran, Hand in Hand mit ihren „Auftraggebern aus dem gleichen Haus“ zu arbeiten. Denn schnelle und reibungslose Prozesse reduzieren die Wartezeiten, sorgen für eine bessere Auslastung der Kapazitäten und tragen nicht zuletzt zur Erhöhung der medizinischen Qualität wie zur Steigerung der Patientenzufriedenheit bei.
Unterstützung bei Leistungsanforderung, -erbringung und -dokumentation
Die medico-Leistungsstellen-Organisation unterstützt die übergreifende Kommunikation und Terminierung der Leistungsstellen, die keine spezifischen Subsysteme – wie im OP-Bereich oder in der Radiologie – einsetzen. Das Modul leistet bei den Schritten der Leistungsanforderung, -erbringung und -dokumentation wertvolle Hilfe:
• Anbindung an die Auftragskommunikation mit Auftrags- und Arbeitslisten für den Patienten
• Terminierung von Untersuchungen, Anwendungen usw. unter Berücksichtigung der verfügbaren Material-, Raum- und Personalkapazitäten
• Leistungsdokumentation die auf einen hinterlegten Leistungskatalog zugreift und die eingesetzten Personal- und Sachmittel erfasst
• Bereitstellung der Daten für die Klinische Dokumentation und Arztbriefschreibung.