Der effiziente Umgang mit medizinischen Fachterminologien und Bildern:
Deutliche Arbeitserleichterungen durch standardisierte Fachterminologien
„Wenn ich mich schon mit zahlreichen gesetzlichen Auflagen zur Dokumentation herumschlagen muss, dann will ich dabei wenigstens effizient zu Werke gehen“, so oder ähnlich denken viele Ärzte und zeigen sich deshalb offen für eine IT-gestützte Befunderstellung. Gefragt sind fertige Formulare mit einer individuell veränderbaren Terminologie sowie die automatische Ableitung von ICD/OPS-Codes und eine einfache Befundschreibung. Die hierzu erforderlichen Fachterminologien braucht man nicht auswendig im Kopf zu haben. Und es macht auch wenig Sinn, sie immer wieder aufs Neue in die entsprechenden Dokumente einzugeben. In SBB ist die große, aber dennoch begrenzte Anzahl vorge-gebener Fachterminologien (MAG/DGVS, ESGE, DEGUM, DGK) so aufbereitet, dass sie sich mühelos per Mausklick in den Befund und später in den Arztbrief einfügen lassen.
Das Rad nicht immer wieder neu erfinden
Das Siemens-Modul Spezialbefundung und Bildaufnahme (SBB) wurde für solche Leistungsstellen konzipiert, die komplexe Spezialterminologien verwenden und zudem für die Befunderstellung bildgebende Systeme einsetzen. Damit die Ärzte bei der Niederschrift eines Befundes die häufig benötigten Standardformulierungen nicht immer wieder neu eingeben müssen, greift das System auf feststehende Begrifflichkeiten, Sätze und Satzfragmente sowie auf komplette Textbausteine zurück. Diese sind als Content bereits eingepflegt; der Anwender kann sie wörtlich übernehmen oder individuell ergänzen und umformulieren. Die Verschlüsselungen für die Abrechnung werden automatisch aus den Befunden abgeleitet (ICD-/ OPS-Codierung).
Die Patientendaten ruft SBB aus dem KIS oder aus der integrierten Wartezimmerliste ab. Das vermeidet redundante Erfassungen und reduziert damit die Fehlerquellen.